Die Auslastung ist ein Bruch: belegte Gerätetage geteilt durch verfügbare Gerätetage, gerechnet über den gewählten Zeitraum. Ein Gerät, das an 30 von 90 Tagen unterwegs war, steht bei 33 %. Sie ist damit ausdrücklich keine Momentaufnahme – „wie viel ist gerade draußen“ ist eine andere Frage und steht im Verfügbarkeitskalender.
Was in den Nenner geht – und was nicht
- Verfügbar sind nur Tage, an denen es das Gerät schon gab. Ein im Mai gekauftes Gerät zieht den Januar nicht mit herunter.
- Gesperrte Tage zählen nicht mit: was in Wartung, defekt oder ausgemustert war, senkt die Quote nicht. Sonst sähe ein Betrieb mit vielen Reparaturen schlechter aus, obwohl er das Verbliebene gut ausgelastet hat.
- Ein Gerät, das im ganzen Zeitraum an keinem Tag verfügbar war, taucht in der Rechnung gar nicht auf.
Die drei Listen darunter
- Ladenhüter: null belegte Tage im Zeitraum. Kandidaten für Abverkauf oder Umlagerung – erst prüfen, ob das Gerät die ganze Zeit gesperrt war.
- Dauerläufer: über 80 % Auslastung. Hier lohnt sich ein Nachkauf, bevor der nächste Engpass entsteht.
- Umsatz je verfügbarem Gerätetag: was ein bereitgehaltenes Gerät pro Tag eingebracht hat. Die Zahl vergleicht teure mit billigen Geräten fairer als der reine Umsatz.