Neuigkeiten
Was sich in GearHarbour ändert.
Neue Funktionen, Verbesserungen und behobene Fehler – geschrieben, während sie entstehen, und gruppiert nach Release. Auch als Atom-Feed.
Seit dem letzten Release
Bereits im Produkt, noch keinem Release zugeordnet.
- Verbessert
„Abbau bis“ erklärt die Sperre nach dem Ende
Unter „Abbau bis“ steht jetzt, dass die Geräte bis zu diesem Zeitpunkt für andere Aufträge gesperrt bleiben, auch über das Ende des Mietzeitraums hinaus.
- Verbessert
„Aufbau ab“ erklärt die Sperre vor dem Beginn
Unter „Aufbau ab“ steht jetzt, was der Zeitpunkt bewirkt: Er sperrt die Geräte ab dann für andere Aufträge, also schon vor dem Beginn des Mietzeitraums.
- Verbessert
„Weiter zu Positionen“ nennt das Ziel
Der Knopf am Ende eines Schritts im Anlage-Assistenten heißt jetzt „Weiter zu Positionen“ bzw. „Weiter zu Prüfen“ statt nur „Weiter“.
- Verbessert
Abfahrt und Veranstaltungsbeginn sperren nichts
Unter „Abfahrt“ und „Veranstaltungsbeginn“ steht jetzt, dass beide nur der Planung dienen und keine Wirkung auf die Verfügbarkeit der Geräte haben. Damit unterscheiden sie sich klar von Aufbau und Abbau.
- Verbessert
Abholort steht als konkrete Auskunft
Bei „Abholung durch den Kunden“ steht jetzt „Abholort: Nordlager, Musterstraße 1, 20095 Hamburg. Dort gibt der Kunde die Geräte auch zurück.“ statt einer allgemeinen Hilfszeile. Fehlt die Anschrift, weist der Text auf die Einstellungen hin.
- Neu
Abholstandort am Auftrag wählbar
Hat ein Betrieb mehrere Standorte, steht bei „Abholung durch den Kunden“ ein Feld „Abholort“ direkt unter der Auswahl. Ohne Angabe gilt weiterhin der Standardstandort. Der gewählte Standort wird am Auftrag gespeichert.
- Verbessert
Abholung und Rückgabe bleiben leer
Die Schnellaktionen für den Zeitraum füllen Abhol- und Rückgabedatum nicht mehr mit. Beide bleiben leer, bis jemand eine eigene Zeit braucht; ohne Eintrag gelten Beginn und Ende des Zeitraums.
- Verbessert
Alle Zeitfelder des Auftrags in deutscher Schreibweise
Mietbeginn, Mietende, Aufbau, Abbau, Abfahrt, Veranstaltungsbeginn, Abholung und Rückgabe sind jetzt Textfelder mit dem Platzhalter „TT.MM.JJJJ, HH:MM“. Sie zeigen „07.03.2027, 18:14“ unabhängig von der Sprache des Browsers und nehmen auch „7.3.2027 18:14“ an. Eingaben wie „03/07/2027, 06:14 PM“ gibt es dort nicht mehr.
- Neu
Auftragsserie kennt jetzt ein Monatsmuster
Beim Duplizieren eines Auftrags gibt es ein drittes Serienmuster: „jeden ersten Samstag im Monat". Ordnungszahl und Wochentag lassen sich wählen, auch „der letzte im Monat", dazu die Zahl der Monate. Wie bei den anderen Mustern entsteht je Termin ein eigener Auftrag als Anfrage, und die Uhrzeit bleibt über die Zeitumstellung stehen.
- Verbessert
Bestand steht in der Navigation über den Auswertungen
In der Seitenleiste steht die Gruppe „Bestand“ jetzt über „Auswertungen“. Die tägliche Arbeit rückt damit nach oben, die Auswertungen ans Ende.
- Verbessert
Der gesperrte Weiter-Knopf sagt, was fehlt
Über dem Knopf „Weiter zu Positionen“ steht, welche Pflichtangaben noch offen sind, etwa „Wähle einen Kunden aus.“ und „Trag das Ende des Zeitraums ein.“ Bisher stand der Grund nur im Titel des gesperrten Knopfs.
- Behoben
Der Schalter für Tourenplanung sperrt jetzt auch das Speichern
Wer Fahrzeuge und Tourenplanung abgeschaltet hatte, sah die Felder für Fahrzeug, Strecke und Fahrzeit nicht mehr – über einen alten Tab, die Mac-App oder ein Skript ließen sie sich aber weiter setzen. Solche Anfragen werden jetzt mit einer Ansage abgewiesen. Ein bereits gesetzter Wert lässt sich weiterhin leeren.
- Verbessert
Der Tagesmodus heißt jetzt „Start" und ersetzt die Überblicksseite
Die Seite „Überblick" ist entfallen. Jeder Einstieg – Anmeldung, installierte App, Registrierung – führt jetzt direkt auf den bisherigen Tagesmodus, der in der Navigation „Start" heißt. Der Hinweis auf eine unvollständige Rechnungsanschrift steht dort weiter ganz oben. Alte Lesezeichen auf die Überblicksseite leiten auf die neue Startseite weiter.
- Verbessert
Erklärung der Zeitangaben wird konkret
Statt „Zeitraum, Abholung und Aufbau zählen für Verschiedenes“ steht beim Anlegen eines Auftrags jetzt, was wofür zählt: Beginn und Ende bestimmen Preis und Verfügbarkeit, Aufbau und Abbau halten die Geräte zusätzlich belegt, Abholung und Rückgabe steuern nur die Logistik. Der Handbuchlink bleibt für die ausführliche Fassung.
- Verbessert
Erklärung der Zeiträume als Info-Symbol
Die Erklärung, welche Zeitangabe für Preis, Verfügbarkeit und Logistik zählt, steht jetzt hinter dem Info-Symbol neben der Überschrift „Zeitraum planen“. Sie öffnet sich beim Überfahren, beim Fokus und per Klick; der Absatz mitten im Formular entfällt.
- Verbessert
Erster Schritt der Auftragsanlage kompakter
Kundenauswahl, Zeitraum und Übergabe stehen enger beieinander: weniger Innenabstand in den Karten, kleinere Lücken zwischen den Feldern. Auf einem gewöhnlichen Bildschirm ist damit deutlich weniger Scrollen nötig.
- Verbessert
Fehlende Pflichtangaben stehen am Feld
Wer im Anlage-Assistenten weitergehen will, ohne alles ausgefüllt zu haben, sieht den Grund jetzt am betroffenen Feld: „Wähle einen Kunden aus.“ unter der Kundensuche, „Trag den Beginn des Zeitraums ein.“ am Datumsfeld. Die Meldung oben auf der Seite entfällt.
- Verbessert
Gewählte Übergabeart trägt einen Haken
Die gewählte Übergabeart beim Anlegen eines Auftrags zeigt neben dem Auswahlknopf einen Haken. Damit ist sie auch ohne Farbunterscheidung erkennbar; Screenreader hören „ausgewählt“.
- Verbessert
Gewählter Kunde steht als Karte statt im Suchfeld
Ist beim Anlegen eines Auftrags ein Kunde gewählt, tritt die Suche zurück: An ihrer Stelle steht eine Karte mit Name, Firma, Kundennummer, E-Mail und Telefon sowie dem Knopf „Ändern“, der zurück zur Suche führt.
- Verbessert
Hinweise zum Kunden tragen ihr Wort
Jeder Hinweis beim Anlegen eines Auftrags beginnt jetzt mit seinem Wort: „Befund“, „Warnung“ oder „Hinweis“. Damit steht die Bedeutung auch dann da, wenn die Farbe nicht erkennbar ist.
- Verbessert
Kalender und Felder des Mietzeitraums gehören zusammen
Beim Anlegen eines Auftrags stehen der Kalender für Beginn und Ende und die beiden Zeitfelder in einer gemeinsamen Gruppe „Mietzeitraum“. Der Kalender setzt beide Werte samt Uhrzeit in einem Zug, die Felder darunter dienen der einzelnen Korrektur in deutscher Schreibweise.
- Behoben
Kundenhinweise gehören zum gewählten Kunden
Beim Anlegen eines Auftrags erscheinen die Hinweise zum Kunden nur noch, solange genau dieser Kunde gewählt ist. Nach einem Wechsel oder nach dem Entfernen der Auswahl verschwinden sie sofort, statt die Warnungen des vorherigen Kunden stehen zu lassen.
- Verbessert
Kundenhinweise nach Dringlichkeit getrennt
Die Hinweise zum Kunden beim Anlegen eines Auftrags stehen jetzt in eigenen Kästen je Dringlichkeit: Befunde wie eine Schadenshistorie in Rot unter „vor dem Anlegen klären“, Warnungen wie ein überfälliger Auftrag in Gelb unter „vor der Auftragserstellung prüfen“, Auskünfte wie laufende Aufträge ruhig in Blau. Bisher färbte der schwerste Eintrag den ganzen Block.
- Verbessert
Kundenhinweise nennen den Kunden beim Namen
Über den Hinweisen beim Anlegen eines Auftrags steht jetzt, zu wem sie gehören: „Zu Demo GmbH“ bei den Auskünften und „Demo GmbH: vor der Auftragserstellung prüfen“ bei den Warnungen.
- Verbessert
Kundenhinweise verlinken die betroffenen Aufträge
Die Hinweise „Aufträge mit Geräten aktuell noch ausgegeben“ und „überfälliger Auftrag“ nennen beim Anlegen eines Auftrags jetzt die betroffenen Auftragsnummern, bis zu fünf je Hinweis. Ein Klick öffnet die Vorschau mit Status, Kunde, Zeitraum und Positionen, von dort geht es weiter oder in einen neuen Tab. Nebenbei heißt die Mehrzahl jetzt „Aufträge“ statt „Auftrage“.
- Verbessert
Lieferangaben erscheinen mit der Wahl
Wer beim Anlegen eines Auftrags „Lieferung durch uns“ wählt, sieht Anschrift, PLZ, Ort und das Lieferfenster sofort an dieser Stelle. Bestellnummer, Zufahrt und Rücknahmefenster bleiben im Schritt „Prüfen“.
- Verbessert
Mehrere Status gleichzeitig in der Auftragsliste
Die Statusknöpfe neben der Suche waren eine Einfachauswahl: jeder Klick warf den vorherigen Status weg. Jetzt lassen sich mehrere gleichzeitig drücken, etwa „Reserviert" und „Ausgegeben". Ein zweiter Klick nimmt einen Status wieder heraus, „Alle" räumt die Auswahl. Auch schnell aufeinander folgende Klicks kommen vollständig an.
- Verbessert
Mietdauer steht direkt am Mietende
Unter dem Feld „Mietende“ steht beim Anlegen eines Auftrags die berechnete Dauer, etwa „Dauer: 3 Tage“. Sie folgt derselben Rechnung wie die Zusammenfassung über dem Formular, sodass die Zahl dort nachvollziehbar ist.
- Neu
Neuer Einstellungspunkt „Mein Konto"
Die persönlichen Einstellungen stehen nicht mehr oben auf der Einstellungsübersicht, sondern unter „Mein Konto": Startseite nach dem Anmelden, Standort des Arbeitsplatzes, die Ziele der Kompaktnavigation und die Ankündigungsmails. Neu dazu kommt das eigene Passwort – ein Klick schickt den Rücksetzlink an die eigene Adresse.
- Behoben
Nur noch ein Pflichtzeichen bei Mietbeginn und Mietende
Die Felder „Mietbeginn“ und „Mietende“ beim Anlegen eines Auftrags trugen zwei rote Sternchen: eines im Beschriftungstext, eines vom Eingabefeld selbst. Jetzt steht nur noch das übliche Pflichtzeichen.
- Verbessert
Optionale Zeitangaben stehen abgesetzt
Aufbau, Abbau, Abfahrt und Veranstaltungsbeginn stehen beim Anlegen eines Auftrags in einem eigenen, ruhigeren Block „Weitere Zeitangaben (optional)“. Mietbeginn und Mietende bleiben die Hauptangaben.
- Verbessert
Schnellaktionen für den Zeitraum sagen, was sie setzen
Die Knöpfe über dem Zeitraum heißen jetzt „Heute, 4 Stunden“, „Ein Tag“ und „Eine Woche“ und stehen hinter der Zeile „Beginn und Ende setzen:“. Beim Verweilen steht dabei, was genau passiert: Beginn zur nächsten vollen Stunde, Ende vier Stunden, einen Tag oder eine Woche später.
- Verbessert
Schnellaktionen stehen beim Zeitraum, den sie setzen
Die Knöpfe „Heute, 4 Stunden“, „Ein Tag“ und „Eine Woche“ stehen jetzt innerhalb der Gruppe „Beginn und Ende“, direkt über Kalender und Feldern, hinter der Zeile „Schnell setzen:“. Damit ist sichtbar, welche Felder sie füllen.
- Verbessert
Terminkonflikte nennen sich beim Überfahren beim Namen
In der Auftragsübersicht stand bei mehreren Terminproblemen nur „2 Terminkonflikte". Wer mit der Maus darauf zeigt, sieht jetzt die einzelnen Konflikte als Liste, zum Beispiel „Abholung 1 Tag vor Mietbeginn". Dasselbe gilt für die Gründe, die einen Abschluss blockieren.
- Verbessert
Übergabe steht bei den Terminen
Beim Anlegen eines Auftrags stehen die Wahl zwischen Abholung und Lieferung sowie Abhol- und Rückgabedatum in einer gemeinsamen Gruppe „Übergabe und Termine“. Damit ist sichtbar, dass die Übergabeart die Termine bestimmt.
- Verbessert
Übergabeart als echte Auswahl
„Abholung durch den Kunden“ und „Lieferung durch uns“ sind jetzt eine Auswahlgruppe mit Auswahlknöpfen statt zweier Schaltflächen. Damit ist sichtbar und für Tastatur und Screenreader hörbar, dass genau eine der beiden Arten gilt; die Pfeiltasten wechseln zwischen ihnen.
- Verbessert
Übernommene Zeiten sagen, dass sie übernommen sind
Stimmt die Abhol- oder Rückgabezeit genau mit Beginn oder Ende des Zeitraums überein, steht unter dem Feld „Automatisch aus dem Zeitraum übernommen.“ Wer eine eigene Zeit einträgt, sieht den Hinweis nicht mehr; eine offene Prüfbitte nach einer Zeitraumänderung geht vor.
- Verbessert
Weiter erst mit Kunde und gültigem Zeitraum
Der Schritt „Positionen“ im Anlage-Assistenten öffnet erst, wenn ein Kunde gewählt ist und Beginn und Ende gültig sind. Bisher genügte der Zeitraum, und ein Auftrag konnte ohne Kunden entstehen, der sich später nicht abrechnen ließ.
- Verbessert
Weiter springt ins erste fehlende Feld
Klappt der Wechsel zum nächsten Schritt nicht, springt der Anlage- Assistent jetzt in das erste Feld, das noch fehlt, und rollt es in die Mitte des Bildes. Bisher blieb der Blick dort, wo der Knopf steht.
- Verbessert
Weitere Zeitangaben nur bei Bedarf öffnen
Der Block „Weitere Zeitangaben (optional)“ beim Anlegen eines Auftrags ist eingeklappt. Ein Klick auf die Zeile öffnet ihn. Steht schon eine Angabe darin oder klemmt eine, ist er von vornherein offen und der Kopf nennt die Zahl, etwa „Weitere Zeitangaben · 2 gesetzt“.
- Verbessert
Widersprüchliche Zeitangaben fallen am Feld auf
Beim Anlegen eines Auftrags werden die Zeitangaben auch untereinander geprüft: Ein Abbau vor dem Aufbau, eine Abfahrt nach dem Veranstaltungsbeginn oder eine Abfahrt nach der Abholung stehen als Fehler am jeweiligen Feld.
- Verbessert
Zeitraumfehler steht am Feld „Mietende“
Liegt das Mietende vor dem Mietbeginn, steht der Hinweis „Das Mietende muss nach dem Mietbeginn liegen.“ jetzt direkt rot am Feld „Mietende“ statt als eigener Kasten darunter. Fehlt einer der beiden Zeitpunkte, bleibt der Satz unter der Gruppe stehen.
- Verbessert
„Filter zurücksetzen“ lässt die Produktsuche stehen
In der Produktliste nimmt „Filter zurücksetzen“ nur die Filter zurück; ein eingegebener Suchbegriff bleibt stehen und hat sein eigenes Kreuz. Der Knopf sagt es dazu, sobald ein Suchbegriff drinsteht.
- Verbessert
„Filter zurücksetzen“ steht sichtbar, sobald ein Filter greift
Weicht in der Produktliste ein Filter von der Vorgabe ab (Kategorie, inaktive Produkte, ohne Bestand, Zeitraum, Logistik), steht neben „Filter“ der Knopf „Filter zurücksetzen“ und stellt die Vorgabe wieder her.
- Verbessert
„Logistik-Kennzahlen übernehmen“ steht bei den Logistikfiltern
In der Produktliste steht der Weg zur Massen-Übernahme der Logistik-Kennzahlen jetzt direkt neben den Filtern „Max. kg/Stück“ und „Max. W/Stück“, die diese Kennzahlen brauchen, statt unter dem Seitentitel.
- Verbessert
„Nur aktive“ und „Nur mit Bestand“ sind eindeutige Schalter
In der Produktliste sind „Aktive“ und „Mit Bestand“ jetzt Schalter mit klarem An- und Aus-Zustand: an in Markenfarbe mit Haken, aus grau. Sie heißen „Nur aktive“ und „Nur mit Bestand“, damit klar ist, was ein gesetzter Schalter bewirkt.
- Verbessert
Abhol- und Rückgabezeit wandern mit dem Zeitraum mit
Beim Anlegen eines Auftrags wandern Abholung und Rückgabe mit, wenn du Beginn oder Ende des Zeitraums änderst und sie noch auf dem alten Wert standen. Hattest du sie selbst gesetzt, bleiben sie stehen, und das Feld bittet dich, sie zu prüfen.
- Neu
Auftrag aus der Geräteakte als Vorschau öffnen
In der Akte eines Einzelobjekts öffnet ein Klick auf die Auftragsnummer bei „Aktuelle Buchung“ und „Nächste Buchung“ jetzt eine Vorschau mit Status, Kunde, Zeitraum und Positionen statt sofort die Auftragsseite. Von dort geht es mit „Auftrag öffnen“ weiter oder mit „In neuem Tab öffnen“, ohne die Akte zu verlassen. Einträge der Gerätehistorie, die eine Ausgabe oder Rücknahme hinterlassen hat, tragen den Link „Auftrag ansehen“ mit derselben Vorschau.
- Verbessert
Barcode manuell zuordnen direkt in der Zeile
Auf der Barcodes-Seite hat jedes Einzelobjekt in der Liste den Knopf „Barcode zuordnen“ (bei vorhandenem Code „Barcode ändern“). Ein kleiner Dialog fragt den Wert ab und speichert ihn. Der Bereich „Barcode manuell zuordnen“ unten auf der Seite mit eigener Objektauswahl ist weg.
- Neu
Beginn und Ende in einem Kalender wählen
Beim Anlegen eines Auftrags gibt es über den beiden Datumsfeldern einen Kalender für den ganzen Zeitraum: zwei Monate nebeneinander, der erste Klick setzt den Beginn, der zweite das Ende, darunter die Uhrzeiten. „Übernehmen“ schreibt beide Werte auf einmal in die Felder; Abholung und Rückgabe wandern wie bisher mit. Die Felder selbst bleiben zum direkten Tippen.
- Verbessert
Bestandszahlen in der Produktliste erklären sich
Unter dem Verfügbarkeits-Abzeichen steht jetzt eine Zeile wie „1 im Einsatz · 1 nicht einsetzbar · 3 gesamt“. Wer mit der Maus darauf verweilt, liest, was „frei“, „im Einsatz“, „nicht einsetzbar“ und „gesamt“ jeweils zählen. Mit gewähltem Zeitraum zählt die Zeile, was der Zeitraum belegt („2 im Zeitraum belegt“), statt was gerade beim Kunden ist. Die Karte auf dem Telefon zeigt dieselbe Zeile statt „0/1“.
- Neu
Betriebe schalten Dokumenttypen pauschal ab
Unter Einstellungen → Dokumentvorlagen legst du fest, welche Dokumente dein Betrieb nutzt. Ein abgeschalteter Typ, etwa der Mietvertrag, erscheint an Aufträgen nicht mehr zum Erzeugen, wird nicht als Paket erzeugt, nicht per Angebotsmail angelegt und im Kiosk nicht als Protokoll angeboten. Bestehende Dokumente bleiben erhalten.
- Verbessert
Bild, Name und Modell bilden in der Produktliste einen Block
In der Produktliste stehen Bild, Produktname und Modell als ein Block: der Name kräftig, das Modell kleiner in Grau darunter. Ein abgeschnittener Name zeigt beim Überfahren den ganzen Text.
- Behoben
Blockiert der Browser den neuen Tab, wird die Datei gespeichert
Öffnet sich ein erzeugtes Dokument, ein Gerätepass oder ein Signaturnachweis nicht in einem neuen Tab, weil der Browser Popups blockiert, speichert GearHarbour die Datei jetzt direkt als Download, statt nur einen Hinweis zu zeigen.
- Verbessert
Das Handbuch spricht in jeder Betriebsart die eigene Sprache
Einsatzbetriebe lasen im Handbuch an einigen Stellen weiter Vermietungssprache: „Mietdauer“, „Mietwert“, „vermietest“. Die Sätze sind so umformuliert, dass sie die Leitwörter tragen, die das Handbuch je Betriebsart tauscht. Die Handbuch-Kategorie „Vermietung“ heißt jetzt „Aufträge“, wie der Bereich in der Navigation.
- Verbessert
Das Inventar-Suchfeld hat ein Löschkreuz
Das Suchfeld der Inventarliste ist jetzt dasselbe wie in den anderen Listen: Sobald ein Suchbegriff drinsteht, erscheint rechts ein Kreuz zum Leeren, Escape leert ebenfalls, und Hilfstechnik hört, worin gesucht wird.
- Verbessert
Das Suchfeld der Auftragsliste erklärt, worin es sucht
Das Suchfeld der Auftragsliste sagt Hilfstechnik jetzt, dass es Auftragsnummer, Kunde und Firma durchsucht und die Treffer beim Tippen erscheinen, ohne Bestätigung. Auf dem Telefon zeigt die Tastatur die Suchtaste.
- Behoben
Das Suchfeld der Auftragsliste ist wieder breit genug
Auf großen Bildschirmen war das Suchfeld der Auftragsliste neben den Status-Reitern auf wenige Zentimeter zusammengedrückt, der Platzhalter war nicht zu lesen. Jetzt hat es eine Mindestbreite, und die Sortierung steht in der Zeile mit den Terminfiltern.
- Verbessert
Das Suchfeld der Auftragsliste sagt schlicht, was es sucht
Im Suchfeld der Auftragsliste steht jetzt „Auftrag, Kunde oder Firma suchen …“ statt einer Aufzählung von Feldnamen.
- Verbessert
Datumsfelder im Zeitraumfilter nehmen TT.MM.JJJJ
Die Felder „von“ und „bis“ im Zeitraumfilter der Produktliste zeigen und nehmen das Datum als TT.MM.JJJJ, unabhängig von der Sprache des Browsers. Eingaben wie 1.10.2026 werden zu 01.10.2026 ergänzt, ein Tippfehler bekommt einen Hinweis statt still ignoriert zu werden.
- Verbessert
Der Bereich „Darstellung“ ist aus den Einstellungen verschwunden
Die Einstellungsübersicht beginnt jetzt direkt mit dem Betrieb. Der Bereich „Darstellung – Erscheinungsbild dieser Sitzung“ mit dem Umschalter Hell, Dunkel und Automatisch ist entfernt; die Oberfläche folgt dem System.
- Verbessert
Der Haken im Tabellenkopf meint die sichtbaren Produkte
Der Haken links im Kopf der Produktliste wählt die aktuell sichtbaren Zeilen aus und wieder ab. Sind nur einige markiert, zeigt er einen Strich statt eines Hakens. Wer wirklich alle Treffer meint, klickt in der Statuszeile auf „Alle N Produkte laden und auswählen“; die übrigen Seiten werden dann nachgeladen und markiert. Bisher lud der Kopfhaken selbst alles nach.
- Verbessert
Der Haken in der Kopfzeile lädt alle Produkte nach und markiert sie
Setzt du in der Produktliste den Haken in der Tabellenkopfzeile, lädt die Liste die noch fehlenden Produkte im Hintergrund nach und markiert alle. Vorher galt der Haken nur für die schon geladenen Zeilen, ohne dass das zu sehen war.
- Verbessert
Der Knopf „Retouren“ im Kopf der Auftragsliste ist weg
Der Knopf „Retouren“ führte nur in den Tagesmodus, wo das Rücknahme-Cockpit steht. Er ist aus dem Kopf der Auftragsliste verschwunden: Rückgaben von heute findest du über den Filter „Heute zurück“ und die Kennzahl darüber, das Cockpit weiter im Tagesmodus.
- Verbessert
Der Kopf der Auftragsliste ist ein schlichter Seitentitel
Über der Auftragsliste steht jetzt „Aufträge“ als Titel mit der kurzen Unterzeile „Ausgabe und Rückgabe verwalten“ – wie auf den anderen Seiten, ohne die große Karte mit Vorspann, Schlagzeile und Erklärungssatz. Die Knöpfe stehen rechts daneben, die Kennzahlen direkt darunter.
- Verbessert
Der Produktname zeigt beim Überfahren, dass er ein Link ist
In der Produktliste färbt sich der Produktname beim Überfahren blau und wird unterstrichen; die Zeile selbst hebt sich nur leicht ab, ohne wie ein einziger Knopf zu wirken.
- Neu
Der Rundgang erklärt Produkt, Einzelobjekt, Mengenartikel und Paket
Beim ersten Anmelden beginnt der Rundgang jetzt mit einem animierten Schaubild in fünf Bildern: Aus dem Produkt fallen die Einzelobjekte mit ihren Nummern, der Mengenartikel füllt seinen Bestand, das Paket zeichnet sich und nimmt Scheinwerfer und Kabel auf, und im letzten Bild zeigt ein Auftrag, wie alles ineinandergreift. Wer Bewegung im System reduziert hat, sieht die Bilder ohne Animation. Der Rundgang lässt sich wie bisher über das Handbuch erneut öffnen.
- Verbessert
Der Strich in der Produktliste erklärt sich
Fehlt einem Produkt die Kategorie, der Hersteller oder der Tagespreis, bleibt in der Liste der kurze Strich. Wer mit der Maus darauf verweilt, liest jetzt, was fehlt und wo es sich ergänzen lässt (Produktakte, Preisliste oder Doppelklick in die Kategoriezelle). Screenreader lesen denselben Hinweis vor.
- Verbessert
Der Tabellenkopf der Produktliste bleibt beim Scrollen stehen
Wird die Produktliste länger als der Bildschirm, bleiben die Spaltennamen unter der Kopfleiste stehen, während die Zeilen darunter durchlaufen.
- Verbessert
Der Tagesmodus zeigt „Angebote, die bald verfallen“ nur bei Bedarf
Die Karte „Angebote, die bald verfallen“ erscheint im Tagesmodus nur noch, wenn in den nächsten sieben Tagen wirklich ein Angebot verfällt. Sonst bleibt der Platz den heutigen Ausgaben, Rückgaben, Überfälligen und offenen Rechnungen.
- Neu
Die Angebotsmail hat eine eigene Vorlage
Unter Einstellungen → Kommunikationsvorlagen gibt es die Vorlagenart „Angebot per E-Mail“. Wer das Angebot als PDF an den Kunden schickt, bekommt Betreff und Text aus dieser Vorlage, mit Platzhaltern für Kunde, Auftragsnummer, Zeitraum und Positionen. Ohne Vorlage bleibt der bisherige Text.
- Verbessert
Die Auftragskarte auf dem Telefon nennt Termin und Warnung
Auf dem Telefon zeigt jede Auftragskarte ohne Aufklappen den nächsten Termin (Abholung bei reservierten, Rückgabe bei ausgegebenen Aufträgen) und die wichtigste Warnung, etwa „Überfällig“ oder einen Terminkonflikt. Kunde, Status und der nächste Schritt stehen wie bisher immer da.
- Verbessert
Die Auftragsliste beginnt weiter oben
Kopf, Kennzahlen, Ansichtenleiste und Suche der Auftragsliste stehen enger beieinander, damit die ersten Aufträge deutlich früher im Bild sind.
- Verbessert
Die Auftragsliste sagt, seit wie vielen Stunden eine Rückgabe überfällig ist
Unter dem Rückgabedatum eines ausgegebenen Auftrags stand bisher „3 Tage überfällig“ oder „heute fällig“. Ist die Rückgabe heute fällig und die Zeit schon vorbei, steht jetzt „5 Stunden überfällig“ oder „20 Minuten überfällig“; ab dem nächsten Tag zählen wie bisher die Tage.
- Verbessert
Die Auftragsliste zeigt mehr Aufträge auf einen Blick
Die Zeilen der Auftragsliste sind auf großen Bildschirmen flacher und stehen enger untereinander. Auf einem üblichen Desktop-Bildschirm sind nach dem Aufruf mindestens sechs Aufträge vollständig zu sehen, vorher waren es fünf halbe.
- Verbessert
Die leere Auftragsliste erklärt den ersten Schritt
Solange noch kein Auftrag angelegt ist, sagt die Auftragsliste, was als Erstes zu tun ist, und bietet den Knopf zum Anlegen direkt an, statt nur „Keine passenden Aufträge“ zu melden.
- Verbessert
Die Produktfilter sind nach Bestand, Zeitraum und Logistik gruppiert
In der Produktliste stehen Kategorie, „Aktive“ und „Mit Bestand“ als Gruppe „Bestand“ zusammen. Hinter „Filter“ sind Zeitraum („Frei von … bis“) und Logistik (Gewicht und Leistung je Stück) je eine eigene, beschriftete Gruppe.
- Verbessert
Die Produktfilter stehen in zwei Zeilen
In der Produktliste stehen Suche, Kategorie, „Aktive“ und „Mit Bestand“ in der ersten Zeile. Die selteneren Filter für den Zeitraum („Frei von … bis“) und die Logistik (Gewicht und Leistung je Stück) liegen hinter „Weitere Filter“ in einer zweiten Zeile, die sich von selbst öffnet, sobald dort etwas gesetzt ist.
- Verbessert
Die Produktliste sagt, für welchen Zeitraum sie Verfügbarkeit zeigt
Ist im Zeitraumfilter „Verfügbar von … bis“ ein Zeitraum gesetzt, heißt die Spalte „Verfügbar 01.10.2026 – 03.10.2026“ und der Filter sagt, dass die Verfügbarkeit dafür berechnet ist. Ohne Zeitraum heißt die Spalte „Verfügbarkeit jetzt“.
- Verbessert
Die Produktliste zeigt ihre aktiven Filter als Chips
Unter der Filterzeile der Produktliste stehen die gerade greifenden Filter als Chips, etwa „Kategorie: Licht“, „Auch inaktive“ oder „≤ 20 kg/Stück“, jeder mit einem Kreuz zum Entfernen. So ist sofort zu sehen, warum die Liste kürzer ist.
- Verbessert
Die Produktspalte ist die breiteste der Produktliste
In der Produktliste bekommt die Spalte mit Bild, Name und Modell mehr Platz als Kategorie und Hersteller; Preis und Aktion sind schmal und fest.
- Verbessert
Die Suche der Auftragsliste wartet kurz, bevor sie lädt
Beim Tippen im Suchfeld der Auftragsliste lädt die Liste nicht mehr bei jedem Tastendruck, sondern erst, wenn 300 Millisekunden lang nichts eingegeben wurde. Enter lädt sofort, das Leeren auch.
- Verbessert
Die Tourenliste warnt, wenn mitgezogene Bedarfe kollidieren
Ändert sich das Liefer- oder Rücknahmefenster einer Fahrt, ziehen die offenen Personalbedarfe mit. Jetzt prüft die Tourenliste dabei, ob eine eingeplante Person im neuen Fenster schon anderswo eingeplant oder abwesend ist, und sagt es beim Speichern. Bedarfe, die auf anderen Zeiten als das Fenster liegen, tragen in der Zeile die Marke „Zeiten weichen ab“.
- Verbessert
Die Trefferangabe der Produktliste steht an der Tabelle
„Zeigt 20 von 171 Produkten“ steht jetzt direkt über der Tabelle als Statuszeile, mit dem Hinweis, dass beim Scrollen weitere geladen werden. Sind alle da, heißt es „Alle 171 Produkte geladen“. Vorher hing die Zahl rechts in der Filterzeile.
- Verbessert
Die Zeilen der Produktliste sind kompakter
Die Zeilen der Produktliste haben weniger Luft nach oben und unten, ohne eine feste Höhe: Name, Modell und Verfügbarkeit bleiben vollständig lesbar, und eine Zeile mit Hinweisen darf höher sein.
- Verbessert
Die Zusammenfassung der Auftragsanlage bleibt kompakt oben stehen
Beim Anlegen eines Auftrags stehen Kunde, Zeitraum, Miettage, Positionen, Summe und Kaution jetzt in einer schmalen Zeile, die beim Scrollen unter der Kopfleiste stehen bleibt. Bisher rutschte sie unter die Kopfleiste und nahm acht Kacheln Platz.
- Verbessert
Ein beschrifteter Knopf „Filter“ statt eines losen Symbols
Das unbeschriftete Regler-Symbol neben der Produktsuche ist weg. Die weiteren Filter öffnest du über den Knopf „Filter“; greift dort etwas, steht die Zahl daran, etwa „Filter · 2“.
- Verbessert
Ein Zeitraumfilter „Verfügbar von … bis“ statt zwei Felder
Die Felder „Frei von“ und „Frei bis“ der Produktliste sind ein gemeinsamer Zeitraumfilter „Verfügbar von … bis“ mit zwei Datumsfeldern „von“ und „bis“. Ein Datum allein filtert nicht, erst beide zusammen.
- Behoben
Eine per Schnittstelle geänderte Lieferadresse geht nicht mehr verloren
Wurde die Lieferadresse eines Auftrags als strukturierte Adresse über die Schnittstelle geändert, landete sie an einer Stelle, an der nur Freitext gelesen wird – und war danach nirgends mehr zu sehen. Jetzt wird sie wie beim Anlegen als Adresse am Auftrag gespeichert und steht auf Lieferschein und Detailseite.
- Verbessert
Entwurf verwerfen fragt nach und steht im Seitenkopf
„Entwurf verwerfen“ steht beim Anlegen eines Auftrags als roter Nebenknopf am rechten Rand des Seitenkopfs, nicht mehr gleichwertig neben dem Speicherstand. Vor dem Verwerfen fragt ein Dialog nach, weil dabei alle Eingaben verloren gehen.
- Verbessert
Entwurfsstand als kleiner Status statt Hinweisbox
Beim Anlegen eines Auftrags steht der gespeicherte Entwurf nicht mehr als breite grüne Box über dem Formular, sondern als kurzer Status neben dem Titel: ein Häkchen und „Gespeichert · 19:48“. Ein Entwurf von einem anderen Tag nennt auch das Datum.
- Verbessert
Entwurfsstatus sagt, wann gerade gespeichert wird
Der Entwurfsstatus neben dem Titel des Anlage-Assistenten wechselt beim Tippen auf „Wird gespeichert …“ mit drehendem Zeichen und danach zurück auf „Gespeichert · 19:48“ mit Häkchen. Der Entwurf wird kurz nach der letzten Eingabe geschrieben statt bei jedem Tastendruck.
- Verbessert
Erfolglose Kundensuche legt den Kunden gleich an
Findet die Kundensuche beim Anlegen eines Auftrags nichts, bietet die Liste „‚Meyer Bau GmbH‘ als neuen Kunden anlegen“ an. Das Formular ist dann schon vorbelegt: eine E-Mail landet im E-Mail-Feld, eine Telefonnummer im Telefonfeld, zwei Wörter werden Vor- und Nachname, ein einzelnes Wort oder ein Name mit Rechtsform wird die Firma.
- Verbessert
Erklärung der Logistikfilter hinter einem Info-Symbol
Die Erklärung, was die Logistikfilter der Produktliste tun, steht nicht mehr dauerhaft unter jedem Feld, sondern hinter einem Info-Symbol neben „Logistik“: Überfahren oder Fokus zeigt sie, Escape schließt sie. Hilfstechnik hört sie weiterhin an beiden Feldern.
- Verbessert
Escape leert das Suchfeld
Im Suchfeld der Auftragsliste leert die Escape-Taste den Suchbegriff, genau wie das X rechts im Feld. Das gilt für alle Listen, die dasselbe Suchfeld nutzen. Ist das Feld schon leer, tut Escape, was es sonst tut, zum Beispiel einen Dialog schließen.
- Verbessert
Fehlende Angaben in der Auftrags-Zusammenfassung fallen auf
In der Zeile über dem Anlage-Assistenten stehen „Kein Kunde gewählt“ und „Zeitraum offen“ jetzt in Warnfarbe, kursiv und mit Hinweiszeichen, statt wie ein ausgefüllter Wert auszusehen. Beim Verweilen steht dabei, warum die Angabe fehlt und wo sie hingehört. Screenreader hören „fehlt noch“.
- Verbessert
Filter ohne Treffer bieten das Zurücksetzen an
Passt kein Auftrag zu den gesetzten Filtern, sagt die Auftragsliste „Keine Aufträge entsprechen diesen Filtern“ und bietet den Knopf „Filter zurücksetzen“ an. Ein eingegebener Suchbegriff bleibt dabei stehen und hat seinen eigenen Knopf.
- Verbessert
Filter ohne Treffer in der Produktliste lassen sich zurücksetzen
Greifen Filter in der Produktliste und finden nichts, steht „Keine Produkte entsprechen diesen Filtern“ da, mit dem Knopf „Filter zurücksetzen“, der alle Filter auf die Vorgabe stellt und einen Suchbegriff stehen lässt. Bei Suche und Filtern zugleich stehen beide Rücksetzer nebeneinander.
- Verbessert
Gesperrte Schritte der Auftragsanlage sind als solche zu erkennen
Beim Anlegen eines Auftrags sind die nächsten Schritte deutlich zurückgenommen, solange im aktuellen Schritt Pflichtangaben fehlen: gestrichelt, mit Schloss, und ein Klick sagt, was noch fehlt. Der Knopf „Weiter“ ist dann gesperrt und nennt denselben Grund.
- Verbessert
Haken an ausgefüllten Schritten der Auftragsanlage
In der Schrittleiste beim Anlegen eines Auftrags trägt ein Schritt den Haken, sobald seine Angaben stehen: „Kunde & Zeitraum“ mit gewähltem Kunden und gültigem Zeitraum, „Positionen“ mit mindestens einer Zeile. Wer später etwas löscht, verliert den Haken wieder. Ein Klick auf einen ausgefüllten Schritt springt dorthin zurück.
- Neu
Handbuchseite zu Signaturen
Das Handbuch erklärt Signaturen jetzt von Anfang bis Ende: Pflicht je Dokumenttyp und Zustimmungstexte einrichten, eine Signatur am Dokument anfordern, was der Kunde im Portal sieht (Code per E-Mail, Zustimmungen, Unterschrift), welche Stände es gibt, wie der Nachweis mit Hashkette, Zeitstempel und signiertem PDF aussieht, wie Erinnerung und Widerruf gehen und was bei Aufbewahrung und Löschung passiert.
- Neu
Handbuchseite zu Transportkisten
Das Handbuch hat eine ausführliche Seite zu Transportkisten: was eine Kiste ist und was nicht, wie du sie anlegst und etikettierst, wie du Positionen beim Verladen in Kisten legst, wie die Packliste sie druckt und wie der Kistenscan bei Ausgabe und Rückgabe alle offenen Objekte auf einmal bucht. Die Einstellungsseite der Kisten verweist darauf.
- Verbessert
Im Kopf der Auftragsliste ist der Anlage-Knopf der einzige gefüllte
Oben rechts in der Auftragsliste steht „Neuer Mietauftrag“ (im Einsatzbetrieb „Neuer Einsatz“) als einziger gefüllter Knopf; „Kanban“ ist ein leiser Textknopf daneben.
- Verbessert
In der Produktliste ist der Produktname der Link
In der Produktliste öffnet der Produktname die Detailseite, nicht mehr die ganze Zeile. Haken, Kategorie-Bearbeitung und Verfügbarkeit lassen sich damit anklicken, ohne versehentlich die Seite zu wechseln; der Link ist auch mit der Tastatur und in einem neuen Tab erreichbar.
- Verbessert
Kompakte Auftragskarten auf dem Telefon
Auf dem Telefon und Tablet zeigt die Auftragsliste je Auftrag eine kompakte Karte: Kunde, Nummer, Status und der nächste Schritt. Abholung, Rückgabe, Zahlung und Inhalt klappst du mit „Details“ auf. Vorher stand jede Angabe als eigene Kachel offen, und eine Karte war so hoch wie der halbe Bildschirm.
- Verbessert
Kunde und Inhalt bekommen in der Auftragsliste mehr Platz
In der Auftragsliste ist die Spalte mit Kunde und Auftragsnummer breiter, die Spalten Status und Aktion sind schmaler und fest. Was übrig bleibt, geht an den Inhalt.
- Verbessert
Kundenauswahl im Auftrag kompakter
Der Bereich „Kunde auswählen“ beim Anlegen eines Auftrags ist enger gesetzt: Überschrift und Knopf stehen auf einer Zeile, der erklärende Absatz entfällt, weil das Suchfeld selbst sagt, wonach es sucht, und Suchfeld, gewählter Kunde und Trefferliste hängen als ein Block zusammen. Dadurch beginnt der Zeitraum weiter oben.
- Verbessert
Kundensuche im Auftrag mit sprechendem Suchfeld
Das Suchfeld für den Kunden beim Anlegen eines Auftrags ist jetzt ein richtiges Suchfeld mit Lupe: Der Platzhalter nennt „Name, Firma, E-Mail oder Kundennummer“, Escape leert die Eingabe, und Screenreader hören, worin gesucht wird.
- Behoben
Kundensuche meldet Fehlanzeige erst nach der Suche
Beim Anlegen eines Auftrags steht „Kein passender Kunde gefunden“ erst, wenn die Suche durch ist, und nennt den gesuchten Begriff. Während die Suche läuft, steht „Suche läuft …“ an der Liste. Ist noch gar kein Kunde angelegt, sagt die Liste genau das.
- Verbessert
Lange Produktnamen brechen auf zwei Zeilen
In der Produktliste dürfen lange Produktnamen auf zwei Zeilen umbrechen; erst danach werden sie mit „…“ gekürzt. Der ganze Name steht beim Überfahren als Tooltip.
- Verbessert
Lebenszyklus zeigt nur noch auffällige Geräte
Die Seite „Lebenszyklus“ listet von sich aus nur noch Geräte mit der Empfehlung „Prüfen“ oder „Ausmustern“. Geräte mit „In Ordnung“ bleiben draußen; wer sie sehen will, klickt die Kachel „In Ordnung“ oben oder den Chip „Alle, auch in Ordnung“. Die Zahlen in den drei Kacheln zählen wie bisher den ganzen Bestand.
- Verbessert
Leere Suche in der Produktliste nennt den Begriff
Findet die Suche in der Produktliste nichts, steht „Keine Produkte für ‚…‘ gefunden“ mit dem gesuchten Begriff da, dazu der Knopf „Suche zurücksetzen“, der nur die Suche leert und die Filter stehen lässt.
- Neu
Liefer- und Rücknahmefenster auf der Auftragsseite ändern
Die Karte „Lieferung und Rückgabe“ auf der Auftragsseite hat den Knopf „Zeitfenster ändern“ (ohne Fenster „Zeitfenster setzen“). Er öffnet denselben Dialog wie die Tourenliste; oben wählst du, ob Lieferung oder Rücknahme gemeint ist. Damit lassen sich Fenster auch bei Aufträgen ändern, die in der Tourenliste nicht auftauchen, etwa ohne Termin oder in einem anderen Status.
- Verbessert
Logistikfilter heißen „Max. Gewicht/Stück“ und „Max. Leistung/Stück“
Die beiden Logistikfilter der Produktliste heißen jetzt „Max. Gewicht/Stück“ und „Max. Leistung/Stück“; die Einheit (kg bzw. W) steht rechts im Eingabefeld statt im Namen.
- Neu
Nach der Sammelaktion „Angebot“ fragt die Liste nach dem Versandweg
Wer in der Auftragsliste mehrere Aufträge auf einmal auf „Angebot“ setzt, bekommt jetzt wie auf der Detailseite die Frage, wie die Kunden ihre Angebote bekommen sollen: alle als PDF herunterladen, alle per Mail als PDF oder alle per Mail mit Link ins Kundencenter. Das Ergebnis steht je Auftrag als Zeile, fehlgeschlagene mit Grund.
- Behoben
Nur noch ein Löschkreuz im Suchfeld
In Chrome und Safari zeigten die Suchfelder zwei Kreuze zum Leeren nebeneinander, das des Browsers und das eigene. Jetzt steht nur noch das eigene da.
- Verbessert
Nur noch ein Weg zur Kundenanlage im Auftrag
Beim Anlegen eines Auftrags gibt es die Kundenanlage nicht mehr doppelt. Ohne Suchbegriff führt der Knopf „+ Neuen Kunden anlegen“ oben rechts dorthin. Findet eine Suche nichts, übernimmt die Aktion in der Trefferliste, die den Suchbegriff gleich mitnimmt; der Knopf oben tritt so lange zurück.
- Neu
Preise je Preisgruppe direkt im Browser pflegen
Unter Einstellungen → Preisformel hat jede Preisgruppe den Knopf „Preise pflegen“. Der Dialog zeigt die hinterlegten Preise als Tabelle; du legst neue Einträge an (Produkt per Suche oder Kategorie, Tag, Woche, Monat, Aktion mit Gültigkeit, aktiv), änderst einzelne Preise und löschst Einträge, ohne den Umweg über die CSV-Datei. Für die große Liste bleiben „Preisliste laden“ und „Preisliste einlesen“.
- Verbessert
Produkt- und Inventarsuche finden Modell und Hersteller
Die Suche in der Produktliste findet jetzt auch den Hersteller, die Suche in der Inventarliste zusätzlich Modell und Hersteller des Produkts. Beide Felder sagen, worin sie suchen, und die Treffer erscheinen beim Tippen.
- Verbessert
Produkte buchen: Suche oben, Kategorien als Kacheln
Beim Buchen von Produkten auf einen Auftrag steht die Suche jetzt zuoberst über die ganze Breite. Wer nichts sucht, sieht die Hauptkategorien als Kacheln, mit ihren Unterkategorien als Untertitel; ein Klick zeigt die Produkte dieser Kategorie. Die Chip-Reihe darüber wechselt danach die Kategorie oder führt mit „Kategorien“ zu den Kacheln zurück. „Alle ohne Kategorie-Filter zeigen“ listet wie bisher alles.
- Verbessert
Produktliste erklärt sich, solange kein Produkt angelegt ist
Ein Betrieb ohne ein einziges Produkt sieht in der Produktliste nicht mehr „Keine Produkte gefunden“, sondern „Noch kein Produkt angelegt“ mit einem Satz dazu, was ein Produkt ist, und dem Knopf „Produkt anlegen“. Sind Produkte nur durch die Vorgabe „Nur aktive“ und „Nur mit Bestand“ verdeckt, bleibt der bisherige Hinweis mit dem Schalter.
- Neu
Produktliste nach Spalten sortieren
Die Spaltenköpfe „Produkt“, „Kategorie“, „Hersteller“ und „Tagespreis“ sind klickbar: ein Klick sortiert aufsteigend, ein zweiter kehrt die Richtung um. Die aktive Spalte zeigt einen Pfeil nach oben oder unten, die anderen sortierbaren Spalten einen Doppelpfeil. „Verfügbarkeit“ wird gerechnet und bleibt deshalb ohne Sortierung. Die Sortierung steht in der Adresse, ein Link zeigt also dieselbe Reihenfolge. Der CSV-Export der Auswahl folgt der Reihenfolge der Liste.
- Verbessert
Produktliste ohne Auslastungsbalken
Der kleine Balken in der Spalte „Verfügbarkeit“ ist weg. Er zeichnete nur das Verhältnis „im Einsatz zu gesamt“ nach, das die Zeile darunter bereits als Zahlen nennt. Die Spalte wird dadurch ruhiger und die Zahlen stehen für sich.
- Verbessert
Produktliste zeigt in schmalen Fenstern die wichtigen Spalten
In schmaleren Fenstern blendet die Produktliste zuerst den Hersteller und dann die Kategorie aus; Produkt, Tagespreis und Verfügbarkeit bleiben immer sichtbar. Ab etwa 1024 Pixel Breite kommt die Kategorie zurück, ab etwa 1280 Pixel der Hersteller. Sortieren nach den ausgeblendeten Spalten bleibt über die Adresse und gespeicherte Ansichten möglich.
- Verbessert
Sortierung der Produktliste bleibt erhalten
Die Statuszeile über der Produktliste sagt, wonach sortiert ist, etwa „Sortiert nach Tagespreis ↓“, auch auf dem Telefon. Eine gewählte Sortierung merkt sich der Browser: Wer die Liste später ohne Link öffnet, sieht dieselbe Reihenfolge. Gespeicherte Ansichten nehmen die Sortierung mit. Ohne eigene Wahl bleibt es wie bisher bei „Produkt ↑“.
- Verbessert
Suche ohne Treffer nennt den Suchbegriff
Findet die Suche in der Auftragsliste nichts, steht jetzt „Keine Aufträge für ‚…‘ gefunden“ mit dem gesuchten Begriff da, und ein Knopf setzt die Suche direkt zurück.
- Verbessert
Tagespreise in der Produktliste stehen sauber untereinander
Die Spalte „Tagespreis“ zeigt alle Preise rechtsbündig im deutschen Format („3,75 €“, „1.250,00 €“) und mit gleich breiten Ziffern, sodass Kommas und Euro-Zeichen in einer Linie stehen. Ein unlesbarer Preis zeigt den Strich statt eines Bindestrichs.
- Verbessert
Terminkonflikte in der Auftragsliste nennen den Abstand
Statt „Rückgabe nach Mietende“ steht in der Auftragsliste und im Dispositionsboard jetzt „Rückgabe 1 Tag nach Mietende“, „Abholung 2 Stunden vor Mietbeginn“ oder „Rückgabe 45 Minuten vor Abholung“. Der Abstand wird aus den Terminen gerechnet.
- Verbessert
Überfällig, heute abholen und Termin ohne Zusage sind Merkmale, kein Status
Ein Auftrag hat genau einen Status. Was heute an ihm zu tun ist – überfällig, heute abholen, heute zurück, Termin ohne Zusage, Rückgabe nach Mietende – liefert die Auftragsliste jetzt als eigene Merkmale mit, nach derselben Regel wie ihre Schnellfilter, und zeigt sie getrennt vom Statusabzeichen. Ein Auftrag kann mehrere davon zugleich tragen.
- Verbessert
Überfällige Aufträge tragen in der Liste eine rote Seitenkante
In der Auftragsliste bekommt eine Zeile mit überfälliger Rückgabe eine schmale rote Kante am linken Rand. Die Zeile selbst bleibt hell; das Abzeichen und die Angabe unter dem Rückgabedatum bleiben dabei.
- Verbessert
Verfügbarkeit in der Produktliste immer mit Zahl
Das Verfügbarkeits-Abzeichen in der Produktliste nennt jetzt immer die Stückzahl: „2 von 3 frei“, und wenn nichts frei ist „0 von 3 frei“ statt nur ein rotes „ausgebucht“. Die Farbe bleibt als schnelle Orientierung, die Zahl steht daneben.
- Verbessert
Verfügbarkeit mit Zeitraum ist als solche gekennzeichnet
Ist in der Produktliste ein Zeitraum gewählt, steht neben jedem Verfügbarkeits-Abzeichen „im Zeitraum“. Beim Verweilen erscheinen die gewählten Tage und der Hinweis, dass die Zahl nicht für jetzt gilt. Bisher stand das nur im Spaltenkopf.
- Verbessert
Warnungen in der Auftragsliste sehen anders aus als der Status
In der Auftragsliste tragen Hinweise wie „Überfällig“, „Heute abholen“, Terminkonflikte, „Kaution offen“ und die Gründe gegen einen Abschluss jetzt ein eigenes Aussehen: eckig, mit Symbol und farbiger Kante, nicht mehr als runde Pille wie das Statusabzeichen. Ein normaler Status lässt sich so nicht mehr mit einem Problemhinweis verwechseln.
- Verbessert
Wozu die Haken in der Produktliste da sind
Die Statuszeile über der Produktliste sagt, wozu die Haken dienen: „Haken wählen Produkte zum Exportieren, Aktivieren oder Archivieren aus.“ Sobald etwas markiert ist, erscheint wie bisher die Leiste mit genau diesen drei Aktionen. Screenreader hören den Zweck am Haken jeder Zeile.
- Behoben
Zeiten außerhalb des Zeitraums fallen beim Anlegen auf
Beim Anlegen eines Auftrags werden Abholung, Rückgabe, Aufbau, Abbau, Abfahrt und Veranstaltungsbeginn gegen den gewählten Zeitraum geprüft. Liegt ein Wert auf der falschen Seite, etwa die Rückgabe vor dem Beginn oder der Abbau vor dem Ende, steht der Konflikt als Fehlertext direkt am Feld. Bisher konnten solche Werte aus einem Entwurf oder einer Vorgabe unbemerkt stehen bleiben.
- Verbessert
Zeitraum in der Zusammenfassung vollständig und deutsch
Der Zeitraum über dem Anlage-Assistenten steht im deutschen Format mit Uhrzeit, etwa „01.10.2026, 09:00 – 03.10.2026, 17:00“, und wird bei wenig Platz umgebrochen statt hinten abgeschnitten. Dasselbe Format nutzt der Kalender für Beginn und Ende.
- Verbessert
Zubehör per Suche statt Auswahlliste zuordnen
Auf der Produktseite wird Zubehör jetzt über ein Suchfeld zugeordnet statt über eine Auswahlliste aller Produkte. Die Suche reagiert auf Name, Modell, Hersteller, Inventarnummern der Einzelobjekte und die Produktkennung; das Produkt selbst und schon zugeordnetes Zubehör erscheinen nicht. Die Produktliste findet über dieselben Kennungen.
- Verbessert
Zusammenfassung zeigt Zahlen erst mit ihrer Grundlage
Die Zeile über dem Anlage-Assistenten zeigt Miettage, Summe und Kaution erst, wenn die Angaben dafür stehen. Ohne Zeitraum oder ohne Position steht dort ein Strich mit dem Grund. Während der Server neu rechnet, steht „Wird berechnet“ statt einer Zahl aus alten Eingaben. Beim Verweilen auf einem Wert steht, woraus er entstanden ist, etwa „Vom Server gerechnet: 2 Positionen, 3 Miettage, Zeitraum 01.10. – 03.10.“.
- Verbessert
„Exakter Status“ steht im Filterbereich statt in der Hauptleiste
Die Auswahl „Exakter Status“ ist aus der Leiste neben der Suche in den Bereich hinter „Filter · X“ umgezogen und steht dort als beschriftetes Feld neben den Status-Pillen. Neben der Suche bleiben nur die Reiter des Arbeitsablaufs und die Sortierung.
- Verbessert
„Kaution offen“ steht auch in Tagesansicht und Dispositionsboard
Der Hinweis „Kaution offen“ stand bisher nur in der Auftragsübersicht. Jetzt zeigen auch die heutigen Ausgaben der Tagesansicht und die Karten des Dispositionsboards den Hinweis neben dem Status – dort, wo man mit dem Kunden am Tresen steht.
- Verbessert
„Überfällig“ in der Auftragsliste warnt nur, wenn etwas überfällig ist
Die Kennzahl „Überfällig“ über der Auftragsliste bleibt bei null ruhig wie die anderen Felder und färbt sich erst rot, wenn mindestens ein Auftrag überfällig ist. Das Wort „Überfällig“ steht in beiden Fällen dabei, damit die Farbe nicht allein tragen muss.
- Behoben
„Verfällt bald“ folgt dem Vorlauf der Angebotserinnerung
Seit du den Vorlauf der Erinnerung vor dem Verfall eines Angebots selbst einstellst, blieben drei Anzeigen bei festen Werten: Die Angebotskarte hob „gültig bis“ ab drei Resttagen hervor, der Schnellfilter „Verfällt bald“ und die Liste im Tagesmodus nahmen sieben Tage. Jetzt folgen alle drei deinem Vorlauf – Filter und Tagesmodus schauen dabei nie kürzer als sieben Tage voraus, damit die Liste nie kürzer greift als die Mail.
- Verbessert
„Zeitraum planen“ steht neben der Kundenauswahl
Im ersten Schritt der Auftragsanlage steht „Zeitraum planen“ auf breiten Bildschirmen neben der Kundenauswahl statt darunter, und die Blöcke tragen weniger Luft – der Weg von der Kundenwahl zum Zeitraum ist kürzer.
- Verbessert
„Zurück“ im neuen Auftrag ist ein erkennbarer Knopf mit Pfeil
Oben links im Assistenten für einen neuen Auftrag stand „Zurück“ wie normaler Text neben der Überschrift. Jetzt ist es ein Rahmenknopf mit Pfeil nach links, direkt links neben „Neuer Auftrag“ – der Weg zurück zur Liste ist damit auf den ersten Blick zu erkennen.
- Verbessert
24 weitere Dialoge und Seiten fragen nach, bevor ungespeicherte Eingaben verloren gehen
Schadensmeldung, Partnerschaden und Widerspruch, Kassensturz, Zahlungserfassung, Angebotsablehnung, Einwilligungs-Widerruf, Support-Antwort, Produktwechsel, Preisgruppen, API-Schlüssel, Betriebs- Einrichtung, Übergabe-Checkliste am Kiosk und weitere Formulare lösten bisher keine Rückfrage aus, wenn man sie mit Eingaben verließ. Jetzt fragen sie wie die übrigen Editoren nach, bevor ein Entwurf verloren geht. Anmeldung, Kennwörter, Bestätigungscodes und reine Auswahlfelder bleiben ohne Rückfrage – dort gibt es nichts zu bewahren.
- Verbessert
Abgeschlossene und stornierte Aufträge haben in der Mietliste keinen Hauptknopf mehr
Bei abgeschlossenen und stornierten Aufträgen stand rechts in der Zeile ein blauer Knopf „Öffnen“, obwohl es keinen nächsten Schritt mehr gibt. Der Knopf ist weg; die Zeile selbst öffnet den Auftrag, und alles Weitere steht im Drei-Punkte-Menü der Zeile.
- Behoben
Abschlussgründe in der Auftragsliste sind frisch und kennen die Rückgabeprüfung
Die Auftragsliste nennt bei zurückgegebenen Aufträgen, warum sie noch nicht abgeschlossen sind. Diese Gründe waren bis zu fünf Minuten alt: Wer die Rechnung stellte und in die Liste zurückkam, las weiter „Es ist noch keine Rechnung gestellt.“ Jetzt holt die Liste die Gründe neu, sobald sich ein Auftrag oder eine Zahlung ändert. Aufträge in der Prüfung nach der Rückgabe bekamen gar keine Gründe – sie nennen jetzt „Die Prüfung nach der Rückgabe läuft noch.“ und dahinter, was sonst noch fehlt.
- Behoben
Änderungen an Preisgruppen stehen im Protokoll
Wer eine Preisgruppe anlegte, hinterließ einen Eintrag im Protokoll – wer sie änderte oder löschte, nicht. Seit Preisgruppen auch Laufzeit, Mindestumsatz, Kaution und Zahlungsziel eines Rahmenvertrags tragen, ließ sich so nicht mehr nachvollziehen, wer wann die Kaution gesenkt oder die Laufzeit verlängert hat. Jetzt schreibt jede Änderung die geänderten Felder mit altem und neuem Wert ins Protokoll, und eine Löschung hält den letzten Stand der Gruppe fest.
- Behoben
Bei Abholung durch den Kunden verschwinden die Lieferfelder ganz
Wer im ersten Schritt „Abholung durch den Kunden“ wählte, sah im Schritt „Prüfen“ trotzdem Lieferadresse, Ansprechpartner, Lieferfenster, Rücknahmefenster, Zufahrt und Anfahrt – leere Felder, die nichts mit einer Abholung zu tun haben. Jetzt steht dort nur ein kurzer Hinweis, dass diese Angaben entfallen und die Wahl im ersten Schritt umstellbar ist. Der Einsatzort im Einsatz- und Mischbetrieb bleibt.
- Verbessert
Der Filterbereich der Auftragsliste zeigt jeden aktiven Filter als eigene Zeile
Hinter „Filter · X“ steht in der Auftragsliste jetzt oben eine Liste „Aktiv“: jeder gesetzte Filter – Status, Termin, Art, Kunde, Zeitraum – als eigene Zeile mit einem × zum Entfernen. Unten im Bereich löscht „Alle Filter zurücksetzen“ alle Filter auf einmal; der Suchbegriff bleibt dabei stehen.
- Verbessert
Der Haken „Alle auf dieser Seite“ steht über den Zeilenhaken
In der Auftragsliste steht das Kästchen „Alle auf dieser Seite auswählen“ auf großen Bildschirmen jetzt in der Kopfzeile, genau über den Haken der einzelnen Zeilen – alle Haken liegen in einer Spalte untereinander. Auf dem Telefon bleibt das Kästchen mit Beschriftung über der Liste.
- Verbessert
Der Hauptknopf der Mietliste nennt den nächsten Schritt als Verb
Der blaue Hauptknopf in der Mietliste heißt jetzt je nach Status „Auschecken“ (reserviert), „Rückgabe starten“ (ausgegeben), „Prüfen“ (zurückgekehrt) und „Abschließen“ (in Prüfung). Vorher standen dort „Rückgabe“ und „Prüfung starten“, die eher den Zustand als den nächsten Handgriff beschrieben.
- Verbessert
Der Hilfelink im Seitenkopf steht leise neben dem Titel
Der Link „Mehr dazu“ auf den Handbuchartikel einer Seite steht jetzt direkt neben dem Seitentitel – klein, grau, mit Buchsymbol, erst beim Überfahren in Markenfarbe. Bisher stand er als blauer Textknopf unter dem Titel und wirkte wie eine Aktion der Seite.
- Behoben
Der Hinweis auf den ungeprüften Basiszinssatz steht immer über der Rechnungsliste
Der Hinweis „Basiszinssatz seit dem Stichtag ungeprüft“ stand im Kopf des Kastens „Forderungen & Mahnstufen“ – und der erscheint nur, wenn es offene Forderungen gibt. Ohne Forderungen war der Hinweis weg, obwohl der Zins in den Mahneinstellungen unabhängig davon gepflegt werden will. Jetzt steht er als eigene schmale Zeile über der Rechnungsliste, solange der Satz seit dem letzten Stichtag ungeprüft ist.
- Behoben
Der Kalender nennt den Auftragsstatus mit denselben Worten wie die Liste
In der Verfügbarkeit stand an einem Auftrag „Zurück“ oder „In Prüfung“, während die Auftragsliste und der Auftrag selbst „Zurückgegeben“ und „Prüfung“ sagten – derselbe Zustand mit zwei Namen, je nachdem, wo man hinsah. Der Kalender liest die Statusworte jetzt aus derselben Tabelle wie das Statusabzeichen, auch in der Wortwahl der Betriebsart: Ein Einsatzbetrieb sieht dort dieselben Begriffe wie überall sonst.
- Verbessert
Der Knopf „Neuen Kunden anlegen“ tritt nach der Kundenauswahl zurück
Im ersten Schritt des neuen Mietauftrags stand „+ Neuen Kunden anlegen“ auch dann als eingerahmter Knopf neben der Überschrift, wenn längst ein Kunde ausgewählt war – und zog den Blick auf einen Weg, den man gerade nicht mehr braucht. Solange kein Kunde gewählt ist, bleibt der Knopf wie bisher deutlich sichtbar. Nach der Auswahl wird er zu einem stillen Textknopf, der weiter an derselben Stelle steht und die Anlage öffnet.
- Verbessert
Der Knopf „Weitere Filter“ heißt „Filter · X“, sobald dahinter etwas greift
In der Auftragsliste heißt der Knopf rechts in der Zeile „Termine“ „Weitere Filter“, solange dahinter nichts gesetzt ist. Greifen dort Filter, steht „Filter · X“ mit der Zahl der zusätzlich aktiven Filter – so bleibt keine unsichtbare Einschränkung unbemerkt.
- Verbessert
Der Knopf zum Anlegen heißt in der Produktliste „Neues Produkt“
„+ Neu“ ließ offen, ob ein Produkt oder ein Objekt entsteht. Der Knopf im Kopf der Produktliste heißt jetzt „Neues Produkt“.
- Behoben
Der laufende Erinnerungsabgleich erreicht alle offenen Aufträge
Der Abgleich der Kunden-Erinnerungen lief alle fünf Minuten über die ersten 50 offenen Aufträge – immer dieselben, nach Abholdatum sortiert. Bei mehr als 50 offenen Aufträgen erreichte eine später geänderte Eskalationskette oder ein neuer Vorlauf die hinteren nie. Jetzt läuft der Abgleich seitenweise über alle offenen Aufträge, merkt sich, wo er war, und beginnt am Ende wieder vorn.
- Verbessert
Der Partnervorschlag im Kalender zählt auch Mengenartikel
Bei einem Engpass nennt der Kalender Partner, die den Artikel führen, und bei freigegebener Verfügbarkeit die freien Stücke im Zeitraum. Das galt nur für Einzelobjekte: Ein Engpass bei einem Mengenartikel bekam keine Zahl, und führte der Partner den Artikel selbst als Mengenartikel, fand der Abgleich ihn gar nicht. Jetzt zählen die Mengenartikel der Partner mit – Bestand minus die aktiven Mengenreservierungen im Zeitraum.
- Behoben
Der Personalbedarf einer Tourzeile zieht mit dem geänderten Fenster
Die Tourenliste legt beim Einplanen einen Personalbedarf mit den Zeiten der Fahrt an. Wurde danach das Liefer- oder Rücknahmefenster im Dialog geändert, blieb der Bedarf auf den alten Zeiten stehen: Die Zeile zeigte das neue Fenster, die Schicht das alte. Jetzt ziehen offene Bedarfe des Auftrags beim Speichern des Fensters mit – samt der bereits eingeplanten Personen. Bewegt wird nur, was noch genau auf den alten Zeiten der Fahrt liegt; ein von Hand auf andere Zeiten gesetzter Einsatz bleibt unberührt, ebenso erledigte oder abgesagte Einsätze.
- Neu
Der Rahmenvertrag einer Preisgruppe wirkt bei Kaution, Zahlungsziel und Mindestumsatz
Laufzeit, Mindestumsatz, vereinbarte Kaution und Zahlungsziel einer Preisgruppe standen bisher nur zum Nachschlagen im Dialog „Rahmenvertrag“. Jetzt greifen sie: Ein Kunde der Gruppe ohne eigene Kaution bekommt beim Anlegen eines Auftrags die vereinbarte Kaution des Vertrags, ohne eigenes Zahlungsziel das des Vertrags auf der Rechnung – jeweils nur, solange die Laufzeit läuft; eigene Vorgaben am Kunden gehen vor. Die Kundenakte zeigt die Herkunft („aus Rahmenvertrag …“) und den Vertrag mit Laufzeit, ein abgelaufener Vertrag wird dort und an der Auftragskaution benannt. Der Dialog „Rahmenvertrag“ setzt den Netto-Umsatz der Gruppe im Vertragszeitraum gegen den Mindestumsatz.
- Behoben
Der Text im Ankündigungsbanner ist kontrastreicher
Fließtext und Zeitfenster im Ankündigungsbanner standen in einer abgeschwächten Tonfarbe auf der farbigen Fläche und blieben damit unter dem Kontrast, den Barrierefreiheitsregeln verlangen. Beide Zeilen stehen jetzt in einem dunklen Grau, das auf allen vier Tonarten des Banners gut lesbar ist.
- Verbessert
Der Übergabe-Schalter springt bei „Lieferung durch uns“ zur Lieferadresse
Auf der Auftragsdetailseite sagte der Wechsel auf „Lieferung durch uns“ bisher nur, welche Angaben einen Auftrag zur Lieferung machen. Jetzt öffnet er die Karte „Einsatz- / Lieferadresse“, rollt dorthin und setzt den Fokus auf die erste Kundenadresse oder auf „Von Hand eintragen“. Im Mischbetrieb klappt dabei auch die Gruppe „Vor Ort“ auf. Gespeichert wird weiterhin nichts, bis eine Adresse, ein Lieferfenster oder ein Einsatzort eingetragen ist.
- Verbessert
Der Zahlungsstatus steht in der Auftragsliste als Abzeichen in seiner Spalte
„Bezahlt“, „Teilbezahlt“ oder „Unbezahlt“ stehen in der Auftragsliste jetzt als farbiges Abzeichen in der Spalte „Zahlung“, und der Hinweis „Kaution offen“ steht daneben statt bei den Statusmerkern. Unbezahlt fällt erst auf, wenn Material draußen oder zurück ist; bei einer Reservierung bleibt es grau.
- Verbessert
Die Auftragsanlage beginnt weiter oben
Brotkrumen, Seitentitel, Schrittleiste und Überblick der Auftragsanlage stehen enger zusammen, damit das Formular weiter oben beginnt.
- Verbessert
Die Auftragsliste nennt unter der Rückgabe, wie viele Tage überfällig sind
In der Auftragsliste steht unter dem Rückgabetermin jetzt die konkrete Warnung: „3 Tage überfällig“, „heute fällig“ oder „morgen fällig“ – bei Aufträgen, deren Material draußen ist. Die Statusfläche wiederholt den Hinweis nicht mehr, wenn die Spalte „Rückgabe“ sichtbar ist.
- Verbessert
Die Auftragsliste öffnet sortiert nach dem nächsten Termin
Ohne eigene Wahl zeigt die Auftragsliste jetzt zuerst, was als nächstes ansteht: überfällige Rückgaben, dann die heutigen und kommenden Abholungen und Rückgaben; abgeschlossene und stornierte Aufträge stehen am Ende. Bisher stand der zuletzt angelegte Auftrag oben.
- Verbessert
Die Auftragsliste sagt „Ausgabe starten“ statt „Auschecken“
Der blaue Hauptknopf eines reservierten Auftrags hieß „Auschecken“, während Reiter, Menü, Detailseite und Scan von der Ausgabe sprechen. Der Knopf heißt jetzt „Ausgabe starten“ – im Einsatzbetrieb „Verladung starten“, wie die Betriebsart den Beginn nennt – und die Rückgabe entsprechend. Das Dispositionsboard nennt den Sprung zum Scan genauso.
- Neu
Die Auftragsliste sortiert nach nächstem Termin und nach Kunde
Das Sortierfeld der Auftragsliste bietet jetzt „Nächster Termin“, „Abholung“, „Rückgabe“, „Angelegt“ und „Kunde“ zuerst an, die übrigen Felder dahinter; die Richtung steht als ↑ oder ↓ direkt im Feld. „Nächster Termin“ meint bei reservierten, angefragten und angebotenen Aufträgen die Abholung, bei ausgegebenen die Rückgabe – überfällige Rückgaben stehen aufsteigend damit ganz oben, Erledigtes am Ende. „Kunde“ sortiert nach Firma, sonst nach Nachname.
- Verbessert
Die Auftragsliste zeigt vier Tageszahlen in einer schmalen Leiste
Im Kopf der Auftragsliste standen vier große Kacheln mit „Reserviert“, „Ausgegeben“, „Rückgabe“ und „Offen gesamt“ – drei davon wiederholten die Reiter darunter. Jetzt steht dort eine kompakte Leiste mit den Zahlen der Tagesarbeit: „Heute ausgeben“, „Heute zurück“, „Überfällig“ und „Offen“. Die ersten drei zählen dieselben Aufträge wie die Schnellfilter „Heute abholen“, „Heute zurück“ und „Überfällig“; im Einsatzbetrieb heißen sie „Heute verladen“ und „Heute Rückbau“.
- Verbessert
Die Auftragszeile öffnet den Auftrag, ihre Bedienelemente nicht
In der Auftragsliste öffnet ein Klick auf die freie Fläche einer Zeile die Auftragsdetails. Haken, Hauptknopf, Drei-Punkte-Menü und Links behalten ihr eigenes Ziel, markierter Text löst keinen Sprung aus, und mit gedrückter Befehls- oder Steuerungstaste öffnet sich der Auftrag in einem neuen Tab. Die Tooltips zu Terminen und Merkern in der Zeile erscheinen wieder – bisher lag ein unsichtbarer Link darüber.
- Verbessert
Die Einrichtungskarte verweist auf die dauerhafte Liste
Die Karte „Einrichtung abschließen“ auf Startseite und Tagesmodus verschwindet, sobald nichts mehr offen ist – bisher ohne zu sagen, wo die Liste danach zu finden ist. Jetzt trägt sie eine Fußzeile „Alle Schritte ansehen“ mit Sprung zu Einstellungen › Einrichtung, und beim letzten erledigten oder weggelegten Schritt sagt sie einmal, dass die Liste dort bleibt.
- Verbessert
Die erste Mahnstufe nennt eine stornierte Gutschrift und ihre Stornorechnung
Wird eine Gutschrift storniert, ist die zugehörige Rechnung wieder offen und die Mahnkette läuft an. Der Kunde hielt dann eine Gutschrift in der Hand und bekam eine Mahnung ohne Erklärung. Die erste Mahnstufe trägt jetzt den Satz, dass die Gutschrift storniert wurde und welche Stornorechnung dazu zugegangen ist; in eigenen Mahnvorlagen steht dafür der Platzhalter „Stornierte Gutschrift“ bereit. Die Stornorechnung zur Gutschrift selbst ging schon bisher an den Kunden.
- Verbessert
Die Ertragskarte des Mengenartikels spricht verständlicher
Die Karte „Deckungsbeitrag“ auf der Seite eines Mengenartikels heißt jetzt „Was der Artikel einbringt“ und erklärt in einem Satz, wie sie rechnet. Die Zeilen sagen, was sie meinen: „Verkauft je Einheit“, „Eingekauft je Einheit“, „Bleibt je Einheit“, „Bisher abgegangen“, „Erlös daraus“, „Kosten dafür“ und „Bleibt unterm Strich“. Die Zahlen sind dieselben.
- Verbessert
Die Filter der Auftragsliste sind nach Status, Terminen und Art getrennt
In der Auftragsliste lagen Status-, Termin- und Art-Filter als drei Reihen gleicher Pillen in einer Karte. Jetzt hat jede Filterart ihren eigenen, beschrifteten Bereich: die Status-Reiter neben der Suche, die Terminfilter in einer eigenen Zeile „Termine“, dahinter „Art“. Die einzelnen Status, mit denen sich mehrere Status zugleich wählen lassen, stehen zusammengeklappt unter „Weitere Filter“.
- Verbessert
Die Inhaltsspalte der Mietliste nennt einen Artikel und zählt den Rest
In der Spalte „Inhalt“ der Mietaufträge standen bis zu drei Artikelnamen nebeneinander – in der schmalen Spalte lief das fast immer in die Kürzung mit drei Punkten, und der Rest war nicht mehr zu erkennen. Jetzt steht ein Artikel mit seiner Menge und dahinter die Zahl der weiteren, etwa „Blackmagic ATEM Mini Extreme +1“ oder „Fotobox 2.0 +3 weitere“. Wer den Mauszeiger auf die Spalte hält, sieht weiterhin die vollständige Liste.
- Verbessert
Die Kasse steht im Menü bei den Rechnungen
Die Kasse mit Tagesjournal, Kassensturz und Tagesabschluss stand im Menübereich „Auswertungen“, ist aber keine Auswertung, sondern die Zahlungsseite der Rechnungen. Sie steht jetzt im Bereich „Kunden“ direkt hinter den Rechnungen; unter „Auswertungen“ bleiben Auswertungen, Berichte und Auslastung.
- Verbessert
Die Kennzahlleiste der Auftragsliste ist 64 Pixel hoch
Jedes Feld der neuen Kennzahlleiste über der Auftragsliste ist jetzt genau 64 Pixel hoch; Zahl und Beschriftung stehen nebeneinander auf einer Linie statt übereinander mit Luft darum.
- Neu
Die Kompaktnavigation am Telefon lässt sich persönlich wählen
Die Leiste am unteren Rand kleiner Displays zeigt fünf Ziele, die die Rolle vorgibt. Jetzt kannst du sie im Bereich „Arbeitsplatz“ der Einstellungen selbst wählen – bis zu fünf Ziele in deiner Reihenfolge, wie schon Startseite und Standort. Ohne eigene Wahl gilt weiter die Vorgabe deiner Rolle; Ziele, die du nicht sehen darfst, überspringt die Leiste.
- Verbessert
Die Kopfzeile der Auftragsliste bleibt beim Rollen sichtbar
Auf großen Bildschirmen bleibt die Zeile mit den Spaltennamen der Auftragsliste beim Rollen unter der Kopfleiste stehen – auch bei langen Listen sieht man, welche Angabe in welcher Spalte steht.
- Verbessert
Die Logistikfilter der Produktliste erklären sich fachlich
Die Hilfstexte „Passt ins Fahrzeug“ und „Passt auf den Stromkreis“ sagen jetzt, was der Filter tut: Höchstgewicht je Stück und zulässige Leistungsaufnahme je Stück in Watt – Produkte darüber werden ausgeblendet.
- Verbessert
Die Logistikvorschläge laden 50 Produkte je Seite
Die Seite mit den Logistikvorschlägen holte 200 Produkte auf einmal und rechnete für jede Zeile vier Kennzahlen aus dem Freitext, bevor der erste Stand erschien. Jetzt kommen 50 je Seite; „Weitere Produkte laden“ holt die nächsten, und die Seitenzahl steht weiter am Knopf.
- Behoben
Die Mahnung nennt den aufgelaufenen Verspätungsbetrag
Ab der zweiten Mailstufe verspricht der Text der Mahnung einen bezifferten Verspätungsbetrag – genannt wurde er nie. Der Mailentwurf rechnete ihn schlicht nicht aus, und so ging eine „Mahnung mit beziffertem Verspätungsbetrag“ ohne Zahl hinaus. Jetzt steht der Betrag in der Mail, mit derselben Rechnung wie im Rückgabe-Cockpit: offene Positionen mal Tagessatz mal überfällige Tage, abzüglich dessen, was schon gebucht ist. Die erste Mailstufe bleibt die freundliche Erinnerung ohne Zahl.
- Verbessert
Die Mailsprache eines Kunden kommt jetzt an allen Anlagewegen mit
Seit Kurzem gehen Erinnerungen, Mahnungen und Bestätigungen in der Sprache des Kunden hinaus – setzen ließ sich die Sprache aber nur im Bearbeitungsformular. Wer einen Kunden neu anlegte, importierte oder aus einer Website-Anfrage übernahm, bekam stillschweigend Deutsch. Jetzt hat die Kundenanlage ein Feld dafür, der Import kennt die Spalte „Sprache für E-Mails“ (de/en, auch Deutsch/Englisch), eine Website-Anfrage überträgt die Sprache, in der das Formular ausgefüllt wurde, und wer das Kundenportal auf Englisch liest, bekommt seine Mails von da an auf Englisch – solange im Betrieb nichts anderes eingestellt ist. Die Kundenakte nennt die Sprache bei den Konditionen.
- Verbessert
Die Mietliste bündelt Details, Dokumente, Bearbeiten und Stornieren im Drei-Punkte-Menü
Rechts in jeder Auftragszeile standen drei graue Symbolknöpfe neben dem Hauptknopf. Jetzt gibt es dort nur noch den blauen Hauptknopf und ein Drei-Punkte-Menü mit „Details“, „Dokumente“, „Bearbeiten“, je nach Status „Ausgabe“ oder „Rückgabe“ ohne Scanner und „Stornieren“. Das Storno fragt wie auf der Detailseite mit Folgenliste nach, bevor es den Auftrag freigibt.
- Behoben
Die Mitteilung zur Nutzungsgrenze nennt die Bereiche beim Namen
Lag ein Betrieb über einer Nutzungsgrenze, stand in der Mail an die Verantwortlichen der Schlüssel der Ressource: „INVENTORY_ITEMS: 120 genutzt, Grenze 50“. Wer das las, musste erst übersetzen, was gemeint ist. Jetzt nennt die Mail dieselben Worte wie die Karte „Nutzungsgrenzen“ in den Betriebseinstellungen – Einzelobjekte, Benutzer, Lagerorte – und für einen Einsatzbetrieb „Aktive Einsätze“ statt „Aktive Mietaufträge“.
- Verbessert
Die Netzwerk-Inbox nennt den Partnerbetrieb und filtert nach ihm
Meldungen eines Partnerbetriebs standen in der Netzwerk-Inbox ohne Absender – der Partner war nur zu erkennen, wenn der Text ihn nannte. Jetzt steht „Partnerbetrieb <Name>“ in der Absenderzeile, und neben Status und Typ gibt es einen Filter „Partnerbetrieb“, der die Liste auf einen Partner eingrenzt.
- Verbessert
Die Objektakte gibt die öffentliche Geräteseite frei
Der Gerätepass trägt den QR-Code zur öffentlichen Geräteseite nur, wenn das Objekt schon einen Schlüssel dafür hat – und den bekam bisher nur, wer ein Etikett mit QR gedruckt hat. Ein älteres Objekt bekam einen Pass ohne Adresse und ohne Code, ohne dass jemand sagte, warum. Jetzt steht in der Objektakte neben „Gerätepass“ der Knopf „Geräteseite freigeben“, solange der Schlüssel fehlt; danach zeigen Pass und Etikett den Code. Ein Pass ohne Schlüssel nennt den Grund und den Weg.
- Verbessert
Die Pflegeseite der Übergabe-Checklisten zeigt je Schritt und nennt die Vorlagen des anderen
Die Seite „Übergabe-Checklisten“ listete alle Vorlagen in einer Reihe. Jetzt lässt sie sich auf Ausgabe oder Rückgabe eingrenzen und sagt dabei, wie viele Vorlagen nur für den anderen Schritt gelten – mit einem Sprung zu genau diesen Vorlagen. So fällt eine Vorlage, die versehentlich dem falschen Schritt zugeordnet ist, schon beim Pflegen auf, nicht erst beim zweiten Vorgang im Kiosk.
- Verbessert
Die Produktliste schreibt Einsatz und Bestand aus statt „0/1“
In der Verfügbarkeitsspalte der Produktliste stand neben „1 frei“ ein „0/1“ ohne Erklärung – zwei Kennzahlen, die wie ein Widerspruch wirkten. Jetzt steht dort „0 im Einsatz · 1 gesamt“: „frei“ ist, was im Zeitraum verfügbar ist, „im Einsatz“ zählt die gerade vermieteten Objekte, „gesamt“ den aktiven Bestand des Produkts.
- Verbessert
Die Produktsuche ist breiter und sagt, was sie sucht
Das Suchfeld der Produktliste ist breiter und trägt „Produkte suchen …“ statt „Suchen …“ – die Suche ist der Haupteinstieg der Seite.
- Behoben
Die Registrierung nennt Tarife aus der laufenden Konfiguration
Wer über die Preisseite mit einem gewählten Tarif zur Registrierung kam, sah dort Name und Preis aus einem eigenen Abruf. Schaltete der Betreiber einen Tarif ab oder legte einen neuen an, stimmte das erst nach einem Neubau. Die Registrierung liest jetzt dieselbe Quelle wie Start-, Funktions- und Preisseite; einen Preis nennt sie weiterhin nur, wenn er vom Server bestätigt ist.
- Verbessert
Die Schritte der Auftragsanlage stehen als ein Prozess
Beim Anlegen eines Auftrags zeigen „Kunde & Zeitraum“, „Positionen“ und „Prüfen“ jetzt nummerierte Kreise mit Verbindungslinie: erledigte Schritte tragen einen Haken in Grün, der aktuelle Schritt ist in Markenfarbe gefüllt, kommende bleiben grau. Zurückspringen geht weiter per Klick, vor nur, wenn nichts fehlt.
- Verbessert
Die Simulation gegen Altaufträge rechnet mit Rabatten, damaliger Kundengruppe und als CSV
„Regeln gegen Altaufträge rechnen“ verglich bisher das Netto vor Rabatten und nahm für Regeln je Kundengruppe die heutige Gruppe des Kunden. Jetzt zählen Positions- und Auftragsrabatt mit, wie sie der Auftrag trug, die Kundengruppe ist die zum Zeitpunkt des Auftrags (bei neuen Aufträgen festgehalten), und ein Knopf „CSV“ gibt alle Aufträge des Ergebnisses aus – die Tabelle zeigt weiter nur die größten Ausschläge.
- Verbessert
Die Sortierung der Mietliste ist ein einziges Auswahlfeld
Über der Mietliste standen zwei Auswahlfelder nebeneinander: „Sortierung: Angelegt“ und daneben „Absteigend“ oder „Aufsteigend“. Jetzt ist es ein Feld mit Einträgen wie „Sortieren: Angelegt ↓“ oder „Sortieren: Rückgabe ↑“. Gespeicherte Ansichten mit Sortierung funktionieren wie bisher.
- Verbessert
Die Suche der Auftragsliste findet reservierte Inventarnummern
Wer eine Inventarnummer vom Gerät abliest und sie in die Suche der Auftragsliste tippt, findet jetzt den Auftrag, dessen Reservierung dieses Gerät hält. Bisher kannte die Suche nur Auftragsnummer, Kunde und die Namen von Produkten und Mengenartikeln.
- Verbessert
Die Trefferzahl über der Mietliste spricht die Sprache des Betriebs und zeigt, wenn sie sich gerade erneuert
Links über der Mietliste steht die Zahl der Treffer, etwa „12 Aufträge“ oder „1 Einsatz“ – jetzt in den Wörtern der Betriebsart und in der Einzahl, wenn es nur einer ist. Während eine Suche oder ein Filter eine neue Abfrage auslöst, steht die alte Zahl gedimmt mit dem Zusatz „wird aktualisiert“, bis die neue da ist.
- Verbessert
Die Website ist für Suchmaschinen besser lesbar
Handbuchartikel und Funktionsseite tragen jetzt maschinenlesbare Angaben: den Weg von der Startseite, den Artikel als Fachtext und die Funktionsbereiche als Liste. Die Sitemap nennt ein echtes Änderungsdatum statt bei jedem Abruf „jetzt“, die Seitenbeschreibungen passen in ein Suchergebnis, ohne mitten im Satz abgeschnitten zu werden, und der Browsertab schreibt die Marke überall gleich.
- Neu
Die Website kündigt die Apps für iPhone, iPad und Mac an
Startseite und Funktionsseite hatten bisher kein Wort über die nativen Apps, obwohl sie im Haus entwickelt werden. Jetzt steht dort ein eigener Abschnitt: iPhone und iPad für die Tagesarbeit unterwegs, der Mac als voller Arbeitsplatz mit Schnellsuche, USB-Scanner und Etikettendruck – mit dem klaren Hinweis, dass ein Termin noch nicht feststeht. Wer früh dabei sein möchte, kann sich über das Kontaktformular für die Testrunde vormerken lassen.
- Verbessert
Die Zeile „Termine“ der Auftragsliste zeigt nur die vier Filter der Tagesarbeit
Unter der Suche der Auftragsliste stehen in der Zeile „Termine“ nur noch „Heute abholen“, „Heute zurück“, „Überfällig“ und „Terminproblem“ (eine Anfrage oder ein Angebot mit Abholtermin heute oder morgen, zu dem noch niemand zu- oder abgesagt hat). „Morgen zurück“, „Verfällt bald“ und „Kaution offen“ sind unter „Weitere Filter“ umgezogen. Im Einsatzbetrieb heißen die Filter „Heute verladen“ und „Heute Rückbau“.
- Behoben
Die Zielauswahl der Kompaktnavigation spricht die Betriebsart
Auf der Rollenseite wählst du die Ziele der Kompaktnavigation am Telefon. Die Liste zeigte die Menüworte der Vermietung – ein Einsatzbetrieb las dort „Mietaufträge“ und in der Leiste danach „Einsätze“. Jetzt nennt die Auswahl dieselben Worte wie das Menü.
- Verbessert
Ein Klick auf eine Kennzahl der Auftragsliste setzt den passenden Filter
Die vier Kennzahlen über der Auftragsliste sind jetzt Knöpfe: „Heute ausgeben“, „Heute zurück“ und „Überfällig“ setzen den gleichnamigen Schnellfilter, „Offen“ zeigt alle Aufträge, die weder abgeschlossen noch storniert sind. Die gesetzte Kennzahl ist als ausgewählt markiert, ein zweiter Klick nimmt den Filter wieder heraus.
- Behoben
Eine Lieferung ohne Einsatzort gilt überall als Lieferung
Ein Auftrag mit Lieferadresse und Lieferfenster, aber ohne Einsatzort, Fahrzeug oder Auf-/Abbaufenster galt den Belegen und Terminmails bisher als Abholung – der Kunde bekam eine Abholerinnerung für etwas, das ihm gebracht wird. Jetzt zählen Lieferadresse, Lieferfenster, Rücknahmefenster und Zufahrtshinweis überall mit: in Übergabeprotokoll, Lieferschein und Terminmails, im Filter „Vor Ort / Abholung“ der Auftragsliste, im Verfügbarkeitskalender und im Umsatzanteil der Auswertung. Außerdem räumt „Adresse entfernen“ die Lieferadresse jetzt wirklich weg, und der Wechsel auf „Abholung durch den Kunden“ ebenfalls.
- Verbessert
Eine Website-Anfrage wird auch bei knapper Ware zum Angebot
Die Umwandlung einer Website-Anfrage in ein Angebot brach ab, sobald im angefragten Zeitraum weniger Geräte frei waren als angefragt – obwohl ein Angebot keine Geräte hält und die Verfügbarkeit erst bei der Zusage zählt. Jetzt entsteht das Angebot trotzdem, und eine Warnung nennt die Lücke, etwa „Kamera: 1 von 2 frei“. Bei der Zusage prüft die Reservierung die Verfügbarkeit wie bisher erneut.
- Verbessert
Einzelobjekte haben keinen Zustand „Reserviert“ mehr
Ein Einzelobjekt stand als „Reserviert“ im Regal, sobald es in irgendeinem Auftrag verplant war – auch wenn der erst nächsten Monat beginnt. Das Wort sagte nichts darüber, ob das Gerät heute mitgenommen werden kann. Jetzt bleibt ein Objekt „Verfügbar“, solange es im Haus ist; ob und wann es reserviert ist, sagt die Reservierung mit ihrer Zeitspanne – in der Objektakte unter „Buchungen“, im Kalender und in der Verfügbarkeitsprüfung. Der Filter der Einzelobjekt-Liste und die Legende kennen den Zustand nicht mehr; alte Einträge in der Statushistorie bleiben lesbar. In den Auswertungen zählt „reserviert“ ab jetzt die Objekte mit einer heute laufenden Reservierung.
- Verbessert
Englische Kunden bekommen die gestalteten Mails in ihrer Sprache
Die sechs gestalteten Auftragsmails – Ausgabe, Abholung, Rückgabe, Mahnung, Rückgabebestätigung und ablaufendes Angebot – gab es nur auf Deutsch. Ein Kunde mit englischer Mailsprache bekam deshalb den nackten Klartext in einem schlichten Rahmen, eine hässlichere Mail als der deutsche Kunde daneben. Jetzt stehen alle sechs Vorlagen auch auf Englisch: Überschrift, Anrede, Sätze, Beschriftungen und Datum folgen der Sprache des Kunden, die Gestaltung bleibt dieselbe.
- Verbessert
Gespeicherte Ansichten melden der Sprachausgabe, welche gerade aktiv ist
Die Leiste der gespeicherten Ansichten zeigte die aktive Ansicht nur über ihre Farbe. Jetzt trägt der Knopf den Zustand „gedrückt“, den Sprachausgaben vorlesen – und Dialoge, die solche Knopfgruppen enthalten, erkennen damit selbst, ob sich etwas geändert hat.
- Verbessert
Im Kopf der Produktliste ist „Neues Produkt“ die einzige Hauptaktion
„Katalog PDF“ und „Partnerkataloge“ stehen im Kopf der Produktliste jetzt als leise Textknöpfe neben dem gefüllten Knopf „Neues Produkt“ – der Anfang der Seite hebt sich damit von den Nebenwegen ab.
- Behoben
Importprofile, Inventuren und Webhook-Zustellungen werden nicht mehr still abgeschnitten
Drei Listen zeigten nur die ersten Einträge, ohne es zu sagen: Importprofile (100), Inventuren im Scan-Center (50) und Webhook-Zustellungen (100). Die Zuordnungsseite des Imports lädt jetzt alle Profile, das Scan-Center bietet „Weitere Inventuren laden“ mit der Gesamtzahl, und die Zustellungen lassen sich seitenweise abrufen.
- Verbessert
Jede Auftragszeile hat rechts genau einen blauen Hauptknopf
In der Mietliste wechselte der Knopf am rechten Rand je nach Status Farbe, Breite und Stelle: Mal stand ein grauer Rahmenknopf da, mal ein blauer, bei abgeschlossenen Aufträgen gar keiner. Jetzt steht in jeder Zeile an derselben Stelle ein gleich breiter blauer Knopf mit dem nächsten Schritt – „Reservieren“, „Auschecken“, „Rückgabe“ und so weiter. Wo es keinen nächsten Schritt mehr gibt, öffnet er den Auftrag.
- Verbessert
Kalender, Paketprüfung und Produktliste nennen die Geräte mit offener Prüfung als zweite Zahl
Seit Geräte mit überfälligem Prüftermin eingeplant werden dürfen, zählte nur der Positionskatalog des Auftrags sie getrennt. Jetzt zeigen auch die Tagesspalte des Verfügbarkeitskalenders („2 Prüfung offen“), die Paketprüfung im Auftragskatalog („2 von 3 planbar, 1 mit offener Prüfung“) und die Produktliste („1 mit offener Prüfung“ neben dem Abzeichen) die zweite Zahl – die freie Zahl selbst bleibt, was heute ohne Prüfung hinausgehen kann.
- Verbessert
Klickbare Auftragszeilen zeigen beim Überfahren, dass sie klickbar sind
In der Auftragsliste bekommt eine Zeile beim Überfahren mit der Maus einen leicht abgesetzten Hintergrund und den Zeiger-Cursor. Ausgewählte und gerade aktualisierte Zeilen behalten ihre eigene Farbe.
- Verbessert
Kundenhinweise im neuen Auftrag unterscheiden Auskunft und Warnung
Nach der Kundenauswahl standen „1 Auftrag mit Geräten aktuell noch ausgegeben“ und „1 überfälliger Auftrag – Rückgabe ausstehend“ im selben gelben Kasten und wogen gleich schwer. Jetzt steht die Auskunft ruhig unter „Zum Kunden“, während Warnungen und Sperren fett mit Warnzeichen unter „Vor der Auftragserstellung prüfen“ stehen – in Gelb, bei einer Sperre in Rot.
- Neu
Mengenartikel können Fotos führen
Auf der Seite eines Mengenartikels gibt es jetzt die Karte „Bilder“ – wie bei Produkten und Einzelobjekten. Ein Foto wird mit Alternativtext hochgeladen, das erste ist das Hauptbild, jedes lässt sich mit Rückfrage wieder löschen. So beantwortet am Tresen ein Blick, welche Rolle Gaffa oder welches Kabel gemeint ist.
- Neu
Mengenartikel lassen sich in der Packliste zurücknehmen
Im Rückgabemodus der Packliste blieb die Zeile eines Mengenartikels leer; zurücknehmen ging nur über den Rückgabedialog. Jetzt steht dort dieselbe Eingabe wie bei der Ausgabe: Die offene Menge ist vorgeschlagen, ein Klick bucht sie zurück, eine kleinere Zahl lässt den Rest sichtbar offen. Der Bestand des Mengenartikels wird dabei gutgeschrieben.
- Verbessert
Neben der Suche der Auftragsliste stehen nur noch die Schritte des Ablaufs
Die Reiter neben der Suche der Auftragsliste heißen jetzt „Alle“, „Reserviert“, „Ausgegeben“, „Zurückgekehrt“, „Prüfung“ und „Abgeschlossen“ – Rückgabe und Prüfung sind zwei Schritte statt einer Gruppe. „Geplant“ und „Storniert“ sind keine Reiter mehr; Anfragen, Angebote und stornierte Aufträge bleiben über „Weitere Filter“ und die Exakt-Auswahl erreichbar. Im Verleih heißt der vierte Reiter „Zurückgegeben“, im Einsatzbetrieb „Zurückgebaut“.
- Verbessert
Neue Kommunikationsvorlagen beginnen mit dem Anlass und dem bisherigen Text
Wer eine Kommunikationsvorlage anlegte, sah ein leeres Formular. Jetzt wählst du zuerst den Anlass – Rückgabeerinnerung, Rechnung, Einsatzbestätigung – und bekommst den Text, der heute dafür verschickt wird: deine aktive Standardvorlage oder, solange es keine gibt, den eingebauten Wortlaut. Den passt du an, statt bei null anzufangen. Die Platzhalter des Anlasses stehen als Kacheln unter dem Text, mit Bedeutung; ein Klick setzt sie an der Schreibmarke ein.
- Verbessert
Produktvorlagen entfallen
Ein Produkt ließ sich „als Produktvorlage speichern“, und beim Anlegen eines neuen Produkts stand eine Auswahl „Gespeicherte Produktvorlage verwenden“. Beides ist weg: Eine Vorlage war nur eine Kopie von Produktfeldern, die sich nicht pflegen ließ und mit der Zeit vom Original abwich. Wer ein ähnliches Produkt anlegen will, nutzt weiter die Kategorie-Vorlagen, die technische Felder vorausfüllen. Bereits gespeicherte Vorlagen werden gelöscht.
- Neu
Prüfungsarten hängen am Produkt
Bisher trugen Prüfpläne und Protokolle die Prüfungsart nur als Namen, und nichts sagte, welche Arten für ein Produkt gelten – der Prüfdialog bot alle an, auch für ein Gerät, das die Art nie braucht. Jetzt wählst du am Produkt (Anlegen und Bearbeiten) die zutreffenden Prüfungsarten. Die Objektakte schlägt im Prüfdialog nur diese vor, und ein neues Einzelobjekt bekommt je Art mit Intervall gleich seinen Prüfplan statt nur der „Standardprüfung“ aus dem Prüfintervall. Pläne und Protokolle verweisen auf die Art; alte Einträge bleiben über den Namen lesbar.
- Neu
Rechnungen mit Gutschrift bieten ein zweites PDF „Stand heute“ an
Der Gutschrifthinweis unter der Summe steht nur auf einem frisch erzeugten Rechnungs-PDF – das archivierte PDF ist der Beleg, wie er beim Kunden liegt, und ändert sich nicht rückwirkend. Rechnungen mit Gutschrift haben jetzt neben „PDF“ einen zweiten Knopf „PDF (Stand heute)“, der das PDF frisch mit Gutschriftzeile erzeugt und im Dateinamen als heutigen Stand kennzeichnet.
- Verbessert
Seltene Filter der Auftragsliste liegen hinter dem Knopf „Weitere Filter“
In der Auftragsliste öffnet der Knopf „Weitere Filter“ rechts in der Zeile „Termine“ einen Bereich mit den seltenen Kriterien: „Morgen zurück“, „Verfällt bald“ und „Kaution offen“, die Art „Vor Ort“ oder „Abholung“ sowie die einzelnen Status, darunter „Anfrage“, „Angebot“ und „Storniert“. Greift dort etwas, ist der Bereich beim Laden geöffnet und der Knopf nennt die Zahl. Die Pille „Storniert“ lässt sich jetzt auch tatsächlich wählen – bisher blieb sie immer aus.
- Verbessert
Suche und Filter der Auftragsliste lassen sich getrennt zurücksetzen
„Alle Filter zurücksetzen“ in der Auftragsliste lässt den eingegebenen Suchbegriff stehen. Der Filterbereich sagt das bei aktiver Suche dazu und bietet daneben „Suche leeren“ an; das × im Suchfeld löscht weiterhin nur die Suche.
- Behoben
Suche, Status, Termine und weitere Filter der Auftragsliste wirken zusammen
Ein Terminfilter wie „Heute abholen“ oder eine Kennzahl über der Liste löschte bisher stillschweigend den gesetzten Status-Reiter und stellte die Sortierung um. Jetzt bleiben Suche, Status, Terminfilter und weitere Filter nebeneinander wirksam und ergeben zusammen die Liste; die Sortierung bleibt, wie du sie gewählt hast.
- Verbessert
Vollflächen kommen aus einem gemeinsamen Baustein
Scan-Kiosk, Befehlspalette und die Verdunklung hinter der mobilen Navigation deckten den Bildschirm bisher jede auf ihre Weise ab. Alle vier nutzen jetzt denselben Baustein, der die Fläche am Seitenkörper aufhängt – so kann keine Navigation mehr unsichtbar darüberliegen und Klicks abfangen. Sichtbar ändert sich nichts.
- Verbessert
Zwölf weitere Ansichten nennen bei fehlendem Modul den Weg zur Buchung
Wenn ein Modul nicht gebucht ist, zeigten Website-Anfragen, die Mietzahlungen am Auftrag, die Auslastung, Personalkalender, Tagesplan und Selbstbedienung der Personalplanung, Transportbehälter, E-Mail, Dubletten, Automatisierung sowie die Listen der Produkte und Objekte nur den Satz, dass es fehlt. Jetzt steht in all diesen Ansichten im Fehlerbanner der Knopf zur Buchung, wie ihn Kalender, Pakete oder Rechnungen schon haben.
- Verbessert
46 Beschriftungen in Formularen hängen jetzt wirklich an ihrem Feld
In 25 Formularen stand die Beschriftung nur optisch über dem Feld – technisch war sie mit nichts verbunden. Ein Screenreader las das Feld deshalb als „Auswahlfeld“ vor, ohne zu sagen, worum es geht, und ein Klick auf das Wort setzte den Cursor nicht ins Feld. Das ist jetzt in 46 Fällen repariert, von der Einzelobjekt-Anlage über die Lagerorte und die Benachrichtigungsregeln bis zum Kontaktformular. Wo eine Überschrift über mehreren Knöpfen stand – etwa „Buchungsart“ oder „Ich möchte …“ –, ist daraus eine echte Gruppenüberschrift geworden.
- Behoben
Die Pfeile der Tourenliste ruhen, solange nach einer Spalte sortiert ist
In der Tourenliste lässt sich die Reihenfolge der Stopps mit Pfeilen setzen. Sortierte jemand die Tabelle zwischendurch nach einer Spalte – etwa nach dem Lieferfenster –, verschoben die Pfeile trotzdem in der gespeicherten Folge: Die Zeile sprang scheinbar an eine ganz andere Stelle. Jetzt ruhen die Pfeile, solange eine Spaltensortierung aktiv ist, und sagen auch warum. Ein Knopf „Tourfolge zeigen“ über der Tabelle bringt die eigene Reihenfolge mit einem Klick zurück.
- Neu
Die Rücknahme beim Kunden hat ein eigenes Zeitfenster
Bisher kannte ein Auftrag nur ein Lieferfenster – für die Hinfahrt. Für die Abholung am Ende gab es keines: In der Tourenliste stand die Rücknahme ohne Zeitangabe, sortiert wurde sie nach dem Lieferfenster des Hintages, und ein Personalbedarf aus so einer Zeile begann zur Rückgabezeit und lief ohne Ende weiter. Jetzt trägt der Auftrag ein eigenes Rücknahmefenster. Setzen lässt es sich direkt in der Tourenliste – dort auch das Lieferfenster, das vorher nur beim Anlegen zu erfassen war – und im letzten Schritt des Anlage-Assistenten. Die Rücknahme-Spalte ordnet sich danach, der Personalbedarf endet mit dem Fenster, und auf dem PDF der Tagesliste steht es mit.
- Behoben
Die Tourfolge zieht nicht mehr auf einen fremden Tag mit
In der Tourenliste lässt sich die Reihenfolge der Stopps von Hand setzen. Zog danach jemand die Abholung oder Rückgabe auf einen anderen Tag, nahm der Auftrag seine alte Stelle mit: Am neuen Tag stand er vor allen Aufträgen ohne gesetzte Folge, obwohl ihn dort niemand eingeordnet hatte. Die Folge gilt jetzt nur noch für ihren Tag – zieht der Termin um oder fällt er weg, sortiert sich der Auftrag am neuen Tag wieder nach dem Lieferfenster ein. Eine andere Uhrzeit am selben Tag lässt die Reihenfolge unberührt.
- Verbessert
Abholung und Rückgabe stehen in der Auftragsliste zweizeilig
In der Auftragsübersicht stand der Termin als „01.07., 12:00“ in einer Zeile. Beim Blick die Spalte hinunter endete das Datum je nach Länge an einer anderen Stelle, und die Uhrzeiten standen nirgends untereinander. Jetzt steht das Datum oben – mit Jahr, also „01.07.2026“ – und die Uhrzeit darunter in ruhigem Grau: „12:00 Uhr“. Zwei Aufträge lassen sich damit im Vorbeigehen vergleichen. Rückgabe zeigt dasselbe Bild wie Abholung.
- Verbessert
Achtzehn Seiten laden sauberer
Hersteller, Zahlungsbedingungen, Rollen, Standorte, Lagerplan, Kanban-Board, Dokumentvorlagen, Website-Widget, Forderungsliste, Kasse, Support, Berichte, „Meine Schichten“ und einige Betreiberseiten holten ihre Daten über einen Umweg, der bei jedem Neuzeichnen neu entstand. Sie benutzen jetzt denselben Ladehaken wie der Rest der Anwendung: einmal beim Öffnen, danach genau dann wieder, wenn sich etwas an den Filtern ändert.
- Behoben
Auslastung und Berichte sind jetzt richtig erklärt
Im Handbuch stand, die Auslastung sei „eine Momentaufnahme, kein Durchschnitt über den Zeitraum“ – genau umgekehrt. Sie rechnet belegte durch verfügbare Gerätetage über den gewählten Zeitraum. Der Satz ist korrigiert, und ein eigener Artikel erklärt jetzt die Rechnung samt dem, was sie bewusst nicht mitzählt: gesperrte Tage senken die Quote nicht, und Mengenartikel werden genähert. Berichte und Report-Abos haben ebenfalls einen eigenen Artikel bekommen – mit dem Hinweis, dass ein Abo Zahlen auch an Menschen ohne Zugang schickt.
- Neu
Automatisierung und Benachrichtigungen sind jetzt im Handbuch erklärt
Beide Seiten fielen im Handbuch auf den allgemeinen Artikel zur Einrichtung zurück, in dem weder Automationsregel noch Eskalationsstufe vorkommen. Zwei neue Artikel schließen die Lücke: „Automationsregeln einrichten“ erklärt Ereignis- und Zeitregeln, die drei Aktionen und vor allem, dass eine Regel dem Kunden nie von selbst schreibt – sie legt nur einen Entwurf an. „Benachrichtigungen und Eskalationsstufen“ trennt die internen Meldungen von der Mahnkette und weist darauf hin, dass in einer Kette ohne E-Mail-Stufe niemand gemahnt wird.
- Neu
Das Arbeiten ohne Netz ist jetzt erklärt
Reißt in der Halle die Verbindung ab, nehmen die Scan-Ansicht eines Auftrags und die Zeiterfassung trotzdem weiter an – im Handbuch stand davon kein Wort. Der neue Artikel „Offline arbeiten und Warteschlangen klären“ erklärt die beiden getrennten Warteschlangen, dass das Gerät zwischendurch aus sein darf, dass ein zweimal gesendeter Scan nur einmal gebucht wird – und zwei Dinge, die Daten kosten: „Verwerfen“ ist endgültig, und die Warteschlange bleibt auf dem Gerät, auf dem sie entstanden ist. Ausgabe, Rücknahme, Etiketten und die Schichtseite verweisen darauf.
- Verbessert
Der Kopf der Einzelobjekte nennt den Titel nur noch einmal
Auf der Einzelobjekt-Seite stand „Einzelobjekte“ zweimal untereinander, und zwischen dem Kopf und den Filtern lag ein breiter Streifen, in dem nichts zu lesen war. Titel, Anzahl der Objekte und die Knöpfe für CSV, Mehrfachanlage und „+ Objekt anlegen“ stehen jetzt in einer Zeile; die Filterleiste folgt unmittelbar darunter. Das Zahnrad für Ansichten und Spalten sitzt dort, wo es wirkt: direkt über der Tabelle. Die Liste beginnt damit rund eine Fingerbreite weiter oben.
- Verbessert
Die Auftragsliste führt jetzt mit dem Kundennamen
In der Auftragsübersicht stand die Auftragsnummer oben und der Kundenname darunter – gesucht wird in dieser Liste aber nach dem Namen: „Hat die Demo GmbH noch etwas draußen?“ Jetzt steht der Kunde zuerst und am stärksten, die Nummer direkt darunter in ruhigem Grau. Beim Überfliegen findet das Auge damit zuerst, wonach es sucht; die Nummer steht als Beleg daneben.
- Neu
Die Barkasse hat jetzt einen eigenen Handbuchartikel
Wer auf der Kassenseite auf „Mehr dazu“ tippte, landete im Artikel über Rechnungen – und der endet bei Entwurf, Ausstellen und PDF. Vom Tagesjournal, vom Kassensturz und davon, dass eine Differenz eine Begründung verlangt, stand dort nichts. Der neue Artikel „Barkasse und Tagesabschluss“ erklärt den Kassentag von der ersten Barzahlung bis zum Ausdruck, das Nachholen offener Tage und warum die Seite leer bleibt, solange der Schalter in den Betriebseinstellungen aus ist.
- Verbessert
Die Inventurergebnisse stehen jetzt bei den Inventuren
Im Menü standen „Inventuren“ und „Inventurergebnisse“ nebeneinander – zwei Einträge für dieselbe Sache, einer für den Plan und einer für sein Ergebnis. Die Ergebnisse stehen jetzt als Abschnitt auf der Inventurenseite, direkt unter den Plänen und den überfälligen Objekten. Die Ergebnisseite einer einzelnen Inventur bleibt, wo sie war; alte Links auf die Ergebnisliste leiten auf die Inventurenseite um.
- Behoben
Die Kachel für Ausgabe und Rückgabe passt jetzt auch im Dunkelmodus
Die Kopfkachel der Ausgabe- und Rückgabeseite trug einen hellblauen Farbton als festen Wert. Im Dunkelmodus blieb er hell und stach aus der dunklen Fläche heraus. Jetzt nimmt sie denselben Ton aus dem Farbsystem – hell sieht sie genau aus wie bisher, dunkel fügt sie sich ein.
- Verbessert
Die Mac-Menüleiste konzentriert sich auf die Arbeit
Die Menüleiste der Mac-App trennt jetzt tägliche Arbeit von technischer Einrichtung. Schnellsuche, Scan-Arbeitsplatz und Ausgabe oder Rückgabe stehen gebündelt unter „Arbeitsplatz“, der Wechsel des Betriebs hat ein eigenes Menü. Serverprofile und interne Kennungen bleiben in den Einstellungen beziehungsweise den Kontextmenüs. Starre Statuswechsel für Aufträge sind entfernt: Speichern, Verfügbarkeitsprüfung und Kalenderkürzel wirken stattdessen nur im aktiven Fenster. Diagnose und Support bleiben dort, wo man sie erwartet, unter „Hilfe“.
- Neu
Die Verfügbarkeitsplanung hat jetzt einen eigenen Handbuchartikel
Der Verfügbarkeitskalender ist ein Hauptziel unter Aufträge und war im Handbuch nicht zu finden – der Seitenkopf bot dort gar keinen Weg ins Handbuch an. Der neue Artikel „Verfügbarkeit planen“ erklärt die Farben der Tageszellen, den Unterschied zwischen bestätigter Buchung und geplantem Bedarf, die drei Datumsgrundlagen, das Umplanen per Buchungsbalken, den Auftrag aus einem freien Feld – und dass die Abo-Adresse des Kalender-Feeds wie ein Schlüssel zu behandeln ist.
- Behoben
Die Verfügbarkeitsseite springt beim Nachladen nicht mehr an den Anfang
Bei jeder Änderung – ein Kollege ändert einen Auftrag, jemand tippt im Feld „Kunde“, eine Buchung wird umgeplant – ersetzte die Verfügbarkeitsseite ihre ganze Liste durch Platzhalter und baute sie neu auf. Wer weit unten stand, landete danach wieder oben. Jetzt bleibt die Liste stehen, solange schon etwas da ist; ein Hinweis sagt, dass nachgeladen wird. Platzhalter gibt es nur noch beim ersten Aufbau. Das Feld „Kunde“ wartet außerdem kurz ab, statt bei jedem Buchstaben neu zu laden.
- Verbessert
Die zweite Welle der Bildmarke passt jetzt zur ersten
Unter der Kiste im App-Symbol laufen zwei Wellen. Die untere war schmaler, lief in einem anderen Takt und schwang flacher – sie sah aus wie ein Stummel unter der Welle darüber statt wie ihr Echo. Jetzt läuft sie über dieselbe Breite, im selben Takt und mit derselben Auslenkung, nur dünner und leiser. Favicon, Web-App-Symbol und das Symbol der Mac-App sind neu erzeugt.
- Verbessert
Ein Klick auf einen Kunden öffnet jetzt die Kundenakte
Bisher schob ein Klick in der Kundenliste eine kleine Vorschau über die Seite: vier Kacheln mit Name, E-Mail, Telefon und Datum – und darunter einen Knopf „Vollständig öffnen“, den man fast immer gebraucht hat. Jetzt führt der Klick direkt in die Kundenakte mit Umsätzen, Aufträgen, Adressen und Nachweisen. Der Name ist dabei ein echter Link: mit ⌘ oder der mittleren Maustaste öffnet er sich in einem neuen Tab, und mit dem Tabulator ist er erreichbar. In der Liste öffnet Enter dieselbe Akte.
- Verbessert
Elf Knöpfe melden ihre Arbeit jetzt einheitlich
Kalender, Etiketten, Rechnungsliste, Support-Anliegen, Scan-Ansicht, Rückgabe-Cockpit, Lebenszyklus, Abrechnung und der Demo-Start drehten während einer laufenden Aktion jeweils ihr eigenes Rädchen. Das blitzte bei kurzen Abrufen kurz auf und blieb bei langen still – und Screenreader erfuhren gar nichts davon. Jetzt gilt überall dasselbe: der Knopf wird ruhig gestellt, der Zeiger zeigt Arbeit an, und Hilfstechnik bekommt die Meldung „beschäftigt“.
- Behoben
Formelpreise in den Bestand schreiben meldet jetzt, woran es liegt
„Formelpreise in den Bestand schreiben“ endete bei großen Beständen in einem Serverfehler ohne Text. Ursache ist die Frist der Schreibtransaktion: jede Preisstufe ist eine eigene Anweisung, und ab einigen hundert reichte die Vorgabe von fünf Sekunden nicht. Die Frist wächst jetzt mit der Menge, und wenn der Lauf trotzdem scheitert, sagt die Meldung, dass nichts geändert wurde und was zu tun ist – statt „Interner Serverfehler“.
- Verbessert
Im Auftrag steht kein Termin mehr zweimal
Hat ein Auftrag kein eigenes Abhol- oder Rückgabedatum, gilt der Mietzeitraum – die Zeitraum-Karte zeigte den Zeitpunkt aber trotzdem zweimal: einmal als Mietbeginn, zwei Felder weiter noch einmal als Abholdatum. Wer das liest, sucht einen Unterschied, den es nicht gibt. Jetzt stehen Abhol- und Rückgabedatum nur dort, wo sie wirklich etwas anderes sagen; sonst erklärt ein Satz, dass sie dem Zeitraum folgen. In der Auftragsübersicht gilt dasselbe: steht die Spalte „Mietzeitraum“ neben Abholung und Rückgabe, nennt sie die Dauer statt derselben Zeitpunkte.
- Behoben
Im Verfügbarkeitskalender sind auch in schmalen Fenstern alle Tage erreichbar
In einem Monat mit 31 Tagen fehlten unter etwa 1366 Pixeln Fensterbreite schlicht die letzten Tage: das Tagesraster lief über seinen Rahmen hinaus und wurde abgeschnitten, und weil keine Zeile breiter war als der Bereich darunter, ließ sich auch nicht dorthin scrollen. Auch der Sprung auf „Heute“ blieb deshalb wirkungslos. Jetzt liegen Kopfzeile und Zeilen im selben Bereich, der bei Bedarf waagerecht scrollt; die Produktspalte bleibt dabei links stehen, die Kopfzeile oben. Der Bereich lässt sich außerdem mit der Tastatur ansteuern.
- Verbessert
Jeder gesperrte Knopf und jedes gesperrte Feld sagt jetzt, warum
21 Stellen waren gesperrt, ohne einen Grund zu nennen: die VIES-Prüfung ohne USt-IdNr., der Import ohne fehlerfreie Zeile, das Nachweis-PDF ohne Signatur, die Freigabe ohne besetzten Platz, die Feiertagsübernahme ohne Region, der Rollenname in einer System-Rolle. Wer davorstand, sah einen grauen Knopf und musste raten. Jetzt steht überall ein Satz daneben, der den nächsten Schritt nennt – und weil der Grund am Knopf hängt statt an einem Tooltip, lesen ihn auch Screenreader vor. Dasselbe gilt ab sofort für gesperrte Eingabefelder, etwa in den Eskalationsstufen der Mahnungen.
- Verbessert
Katalog, Partnerkataloge und „Neu“ stehen jetzt im Kopf der Produktseite
Die drei Knöpfe, mit denen die Arbeit auf der Produktseite anfängt – Katalog als PDF, Partnerkataloge und „+ Neu“ –, standen unter der Filterleiste am rechten Rand, also hinter allem, was man erst danach braucht. Sie stehen jetzt oben rechts neben dem Titel, die Filterleiste liegt unmittelbar darunter, und das Zahnrad für Ansichten und Spalten sitzt direkt über der Tabelle. Wie viele Produkte geladen sind, steht weiterhin bei den Filtern – dort gehört die Angabe hin.
- Behoben
Mails zu Vor-Ort-Aufträgen sprechen jetzt vom Einsatz
Hat ein Betrieb für seine Einsätze keine eigene Vorlage angelegt, nahm der Versand den eingebauten Text – und der sprach vom „Mietauftrag“, von der „Rückgabe“ und von „gemietetem Equipment“. Der Kunde einer Bühnenmontage las also, er möge sein Mietgerät zurückbringen. Jetzt heißt es dort Einsatz, Rückbau und Verladung, in Betreff, Überschrift und Text. Außerdem: Wer seine Rückgabe-Vorlagen gepflegt hat, verliert sie für Vor-Ort-Aufträge nicht mehr – fehlt die Einsatzvorlage, gilt die gepflegte Vorlage der Vermietung statt des eingebauten Textes. Und eine Erinnerung, die vor der Umstellung schon hinausging, wird nicht mehr ein zweites Mal verschickt.
- Verbessert
Öffentliche Seiten laden nochmal weniger JavaScript
Startseite, Preise, Features, Impressum, Datenschutz und Kontakt laden jetzt rund 468 statt 506 KB JavaScript. Zwei Posten sind weg: die Klassen-Zusammen führung tailwind-merge hing über den Theme-Provider und die Marketing-Navigation an jeder öffentlichen Seite, obwohl dort kein Umschalter steht, und der Melder für die Ladewerte holt seine Bibliothek erst nach der Anzeige nach. An den Messwerten ändert das nichts – die Beobachter lesen auch das nach, was vor dem Nachladen passiert ist.
- Verbessert
Ohne Tourenplanung verschwinden auch die Fahrzeugangaben
Der Schalter „Fahrzeuge und Tourenplanung“ nahm bisher nur die Tourenliste aus Menü, Suche und Einstellungsübersicht. Am Auftrag standen Fahrzeugwahl und Anfahrt weiter da, und das Tageslisten-PDF lieferte dieselben Fahrten aus. Für einen Betrieb ohne eigene Fahrzeuge waren das leere Felder, die trotzdem gepflegt werden wollten. Jetzt gilt der Schalter überall: Die Anfahrt verschwindet aus dem Auftragsassistenten und von der Auftragsseite, und das Tageslisten-PDF antwortet mit derselben Ansage wie die Tourenliste. Aufträge, die schon eine Anfahrt tragen, zeigen sie weiterhin – abgeschaltet heißt ausblenden, nicht verbergen.
- Neu
Produktfotos lassen sich jetzt ganz zeigen statt zuschneiden
Produktfotos sitzen im Katalog in einem quadratischen Rahmen und wurden bisher immer zugeschnitten – bei einem Foto im Querformat heißt das: der Ausschnitt zoomt in die Mitte, und die Ränder des Geräts fehlen. In den Betriebseinstellungen steht jetzt die Wahl: zuschneiden wie bisher, oder das ganze Bild zeigen und den Rest des Rahmens weiß lassen. Die Einstellung gilt überall, wo ein Produktfoto steht – Katalog, Produktseite, Einzelobjekt und Website-Anfragen. Ohne Änderung bleibt alles, wie es war.
- Verbessert
Prüfzertifikat, Gerätepass und Geräteseite zeigen die Checkliste
Die abgehakten Punkte einer Prüfung standen nur im Protokoll und in der Kurzfassung auf der Geräteseite. Das Prüfzertifikat, der Gerätepass und die öffentliche Geräteseite nannten weiter nur Art, Ergebnis und Notiz – „bestanden“ allein sagt aber nicht, was geprüft wurde. Jetzt führt das Zertifikat jeden Punkt mit „Ja“ oder „Nein“ auf, der Gerätepass zählt sie je Prüfung und listet die der letzten Prüfung vollständig, und die öffentliche Geräteseite nennt die bestandenen Punkte der letzten Prüfung. Offene Punkte bleiben intern: die öffentliche Seite zeigt nur, was abgehakt wurde.
- Verbessert
Schnellsuche und Scanbereich nutzen Liquid Glass
Auf Macs mit macOS 26 heben sich Schnellsuche und Scanbereich jetzt als native Liquid-Glass-Arbeitsflächen vom Inhalt ab. Seitenleiste und Werkzeugleiste behalten dabei bewusst die Darstellung des Systems, statt eine zweite Materialschicht darüberzulegen. Ältere unterstützte Macs behalten dieselbe klare Gliederung mit einer nativen Materialdarstellung.
- Behoben
Sechs Ansichten sagen jetzt „konnte nicht geladen werden“ statt „nichts vorhanden“
Antwortete der Server nicht, zeigten die Nachweise am Kunden „Für diesen Kunden liegen keine Nachweise vor“, die Lagerorte „Noch keine Lagerorte“, die Nachweis-Einstellungen sogar „Buchungen werden ohne Prüfung bestätigt“ – alles falsch und im letzten Fall gefährlich. Die mobile Scan-Ansicht blieb stumm auf „lädt“ stehen, die Nachbearbeitung eines Auftrags ebenso. Jetzt steht in all diesen Fällen die Meldung samt Knopf zum erneuten Versuch. Betroffen sind außerdem Standorte, Öffnungszeiten und die Rabattcodes der Betreiberfläche.
- Behoben
Startervorlagen der zweiten Betriebsart sind wieder erreichbar
Betriebe, die sowohl vermieten als auch Einsätze fahren und schon vor der Umstellung eingerichtet wurden, kamen an die Startervorlagen für Einsätze nicht heran: die Abdeckungstabelle bot Starter nur in Zellen ohne Vorlage an, und diese Zellen waren durch die Vorlage der anderen Betriebsart belegt. Jetzt zeigt jede Zelle die Starter, die ihr noch fehlen – erkennbar an der Quelle, mit der Beschriftung „Starter ergänzen“.
- Verbessert
Startseite und Funktionsseite nennen Messtechnik statt Bautechnik
Die Überschrift der Startseite hieß „Verleihsoftware für Event-, Film-, Ton- und Bautechnik“, und zweimal stand daneben „Veranstaltungs- und Bautechnik“. Die Absätze darunter sprechen aber von Seriennummern, Prüffristen, Maschinen und Messgeräten – nicht von der Baustelle. Die drei Stellen nennen jetzt Messtechnik: dieselbe zweite Branche neben dem Veranstaltungsgeschäft, nur die, die der Text ohnehin beschreibt.
- Verbessert
Vier weitere Tabellen lassen sich sortieren und mit der Tastatur bedienen
Die Rechnungspositionen, die Forderungsliste und die beiden Listen auf der Lagerort-Seite waren von Hand gebaut: keine Spalte ließ sich sortieren, mit der Tastatur kam man nicht hinein, und auf der Lagerort-Seite standen die Spalten sogar ganz ohne Überschrift da. Jetzt tragen alle vier dieselbe Tabelle wie der Rest der Anwendung – mit Sortierpfeilen, Zeilennavigation über die Pfeiltasten und einer Kartenansicht auf dem Telefon. In der Forderungsliste stehen Mahngebühr, Verzugszinsen und der wartende Mahnentwurf jetzt auch am Rechner; bisher waren sie nur auf dem Telefon zu sehen.
- Neu
Wer eingeteilt wird, hat jetzt eine eigene Anleitung
Das Handbuch kannte nur die Sicht der Planung – und auch die nur bis zum Zuweisen im Kalender. Wer selbst eingeteilt wird, fand nichts: keine Anleitung zum Übernehmen freier Schichten, nichts zu Wunsch- und Sperrzeiten, nichts zur Zeiterfassung. Der neue Artikel „Meine Schichten und Zeiterfassung“ schließt das, samt dem Hinweis, dass Kommen, Gehen und Pause auch ohne Netz angenommen werden. Der Planungsartikel reicht jetzt vom Bedarf am Auftrag bis zu freigegebenen Ist-Zeiten und erklärt, warum ein offener Platz nichts blockiert und trotzdem eine Lücke ist.
- Behoben
„Label" steht in jeder Zeile der Einzelobjekte
Die Zeilenaktion „Label" erschien nur bei Einzelobjekten, die schon einen Barcode hatten. Ausgerechnet ein Objekt ohne Barcode hatte damit keinen Weg mehr zur Etikettenseite, die ihm einen anlegt. Jetzt steht „Label" in jeder Zeile.
- Neu
Angebote lassen sich direkt im Anlage-Assistenten erstellen
Der Assistent kannte bisher nur „Auftrag anlegen". Wer ein Angebot machen wollte, legte erst einen Auftrag an und schaltete ihn auf der Detailseite auf „Angebot" um. Jetzt steht daneben „Als Angebot anlegen": der Auftrag bekommt seine Angebotsnummer aus dem Angebotskreis, belegt noch kein Material – und auf der Detailseite fragt gleich der gewohnte Dialog, wie der Kunde das Angebot bekommen soll: als PDF, per Mail mit Anhang oder per Mail mit Kundencenter.
- Behoben
Auch große Importdateien fragen nach fehlenden Produkten
Die Rückfrage „Fehlende Produkte mit anlegen?" kam nur bei kleinen Dateien. Ab ein paar tausend Zeilen prüft der Server im Hintergrund und die Seite lädt keine Zeilenvorschau mehr – wer einen großen Bestand migrierte, sah nur die Zahl fehlerhafter Zeilen und erfuhr den Grund nicht. Jetzt zählt der Server die betroffenen Zeilen mit und nennt einige Produktnamen; die Rückfrage erscheint damit auch bei einer Migration. Bei sehr großen Dateien steht „Mindestens …" davor, weil nur ein Ausschnitt gezählt wird.
- Neu
Auftragsserien nach Wochentagen statt nur nach Abstand
Eine Serie kannte bisher nur „alle N Tage". „Montag und Freitag" ließ sich so nicht sagen: die beiden Termine liegen drei und vier Tage auseinander, und wer 7 wählte, bekam nur einen von beiden. Im Duplizieren-Dialog steht jetzt neben dem Abstand das Muster „Wochentage": Tage anklicken, Anzahl Wochen eintragen – daraus entsteht je Termin ein eigener Auftrag als Anfrage. Der erste Termin zählt mit, wenn sein Wochentag dabei ist, und die Uhrzeit bleibt auch über die Zeitumstellung stehen.
- Verbessert
Ausfallhonorar mit eigenem Satz, Betrag und Steuerfall
„Ausfallhonorar in Rechnung stellen" übernahm den Vorschlag aus dem Storno unverändert. Wer aus Kulanz weniger verlangte, musste den Entwurf danach von Hand ändern. Jetzt fragt ein kleiner Dialog nach Satz und Betrag – beides mit dem Vorschlag vorbelegt, und ein geänderter Satz rechnet den Betrag aus dem Auftragswert neu. Mehr als der Auftragswert geht nicht. Dazu gibt es in den Rechnungseinstellungen den Schalter „Ausfallhonorar steuerpflichtig": ausgeschaltet gilt das Honorar als echter Schadensersatz und wird ohne Umsatzsteuer abgerechnet – so wie es Schadenskosten und Verspätungszuschlag schon konnten. Voreingestellt bleibt es steuerpflichtig, damit sich für niemanden ungefragt etwas ändert.
- Behoben
Auswertungen folgen gebuchten Mengen und geänderten Steuerdaten
Der Umsatzwert eines Auftrags blieb in zwei Fällen auf dem alten Stand. Erstens beim Scannen, Ausgeben und Zurücknehmen: bei Verbrauchsartikeln rechnet der Auftrag mit der wirklich verbrauchten Menge, gespeichert war aber noch die geplante. Zweitens nach Änderungen an Stammdaten, von denen der Steuerfall abhängt – USt-IdNr. oder Rechnungsland eines Kunden, das Zusammenführen zweier Kunden, Steuersatz und Reverse Charge in den Rechnungseinstellungen. Beides zieht jetzt nach: die Menge sofort in derselben Buchung, die Stammdaten für die offenen Aufträge des betroffenen Kunden beziehungsweise des Betriebs. Festgeschriebene Rechnungen bleiben unangetastet.
- Behoben
Belege und Terminmails sagen liefern statt abholen
Fährt der Betrieb zum Kunden, stand in Übergabeprotokoll, Lieferschein und Terminmail trotzdem „Abholung" – der Kunde bekam also eine Aufforderung, etwas abzuholen, das vor seiner Tür steht. Bei Aufträgen mit Einsatzort, Fahrzeug oder Auf- und Abbaufenster heißt der Hinweg jetzt Lieferung und der Rückweg Abholung. Die Vorlagen kennen dafür die neuen Platzhalter „handoverLabel" und „returnLabel", die je nach Auftrag das passende Wort einsetzen.
- Behoben
Bildschirmaufnahmen im Support gehen nicht mehr still verloren
Das Formular für Support-Anliegen nahm Aufnahmen bis 20 MB an, der Dateispeicher brach aber schon bei 10 MB ab – alles dazwischen wurde weggeworfen, ohne dass es jemand erfuhr. Aufnahmen bis 20 MB werden jetzt wirklich abgelegt, und wenn eine Aufnahme doch nicht gespeichert werden kann, sagt das Anliegen es direkt: „Anliegen gespeichert, Aufnahme nicht."
- Verbessert
Das Rechnungs-PDF nennt die Gutschrift
Wer das PDF einer teilweise gutgeschriebenen Rechnung erneut herunterlud, sah den vollen Zahlbetrag, während Liste und Mahnung den geminderten zeigten – und nichts wies darauf hin, dass es dazu eine Gutschrift gibt. Der Zahlbetrag bleibt stehen, denn ein ausgestellter Beleg ändert sich nicht rückwirkend. Unter der Summe steht jetzt jede Gutschrift mit Nummer und Betrag, dazu der Satz, dass nur der verbleibende Betrag zu zahlen ist. Bereits archivierte Belege bleiben unverändert – der Hinweis erscheint in neu erzeugten Fassungen.
- Behoben
Das Zurücknehmen eines Imports räumt mit angelegte Produkte weg
Wer Einzelobjekte importiert und dabei fehlende Produkte mit anlegen lässt, konnte den Import zwar zurücknehmen – die neuen Produkte blieben aber stehen und mussten von Hand aufgeräumt werden. Jetzt merkt sich jede Importzeile, welches Produkt sie angelegt hat, und beim Zurücknehmen verschwindet es wieder. Produkte, an denen inzwischen etwas hängt – ein anderes Gerät, eine Auftragsposition, ein Paket oder ein Preislisteneintrag –, bleiben unangetastet; die Meldung nach dem Zurücknehmen sagt, wie viele Produkte gelöscht wurden.
- Behoben
Der Auftragsassistent merkt sich nur noch echte Entwürfe
Wer den Anlage-Assistenten öffnete und ihn wieder verließ, ohne etwas einzutragen, bekam beim nächsten Mal „Entwurf automatisch gespeichert" samt „Entwurf verwerfen" zu sehen – der Assistent hielt seine eigenen Vorgaben (Abrechnungsart, Periode, Preisart) für Eingaben und wurde seinen Entwurf nie wieder los. Jetzt zählt nur, was von den Vorgaben abweicht: eine Position, ein ausgewählter Kunde, ein geändertes Feld. Angefangene Entwürfe bleiben weiter erhalten.
- Verbessert
Der Kiosk sagt, wenn Punkte zum anderen Schritt gehören
Seit die Übergabe-Checkliste nach Ausgabe und Rückgabe trennt, sieht man beim Ausgeben die Rückgabepunkte nicht mehr – aber auch keinen Hinweis, dass es sie gibt. Wer eine Vorlage versehentlich dem falschen Schritt zugeordnet hatte, merkte das erst beim zweiten Vorgang: die Liste blieb einfach leer. Jetzt steht darunter, wie viele Punkte nur für den anderen Schritt gelten – auch dann, wenn für den aktuellen Schritt nichts abzuhaken ist.
- Behoben
Dialoge fragen nur noch bei echten Änderungen nach
Wer in einem Dialog ein Feld antippte und den Wert wieder zurücksetzte, bekam beim Schließen trotzdem die Rückfrage „Ungespeicherte Änderungen verwerfen?" – und wer eine Auswahl umstellte, die kein Eingabefeld ist, bekam sie nicht, obwohl Arbeit verloren ging. Dialoge vergleichen jetzt den Stand beim Schließen mit dem Stand beim Öffnen. Nachgeladene Werte zählen dabei nicht als Änderung, solange niemand den Dialog angefasst hat.
- Verbessert
Die Arbeitsflächen laden Handbuch und Neuigkeiten nicht mehr mit
Die Texte des Handbuchs und die Liste der Neuigkeiten lagen in einem Paket, das fast jede Seite mitgeladen hat – auch die, die sie nie zeigt. Sie kommen jetzt nur noch dort an, wo sie gebraucht werden. Der Auftrag lädt damit rund 65 kB weniger, andere Flächen ähnlich viel; spürbar ist das vor allem beim ersten Aufruf und auf dem Telefon.
- Verbessert
Die Auftragsliste hat feste Spalten mit einer Kopfzeile
Die Auftragszeile auf dem Desktop ist jetzt nach festen Bereichen aufgebaut: Kunde/Auftrag, Status, Abholung, Rückgabe, Zahlung, Inhalt, Aktion – immer in dieser Reihenfolge und mit derselben Breite. Darüber steht eine Kopfzeile mit den Beschriftungen, statt dass jede Angabe ihre eigene Überschrift mitträgt. Welche Bereiche zwischen Kunde und Aktion sichtbar sind, lässt sich wie bisher im Ansichten-Dialog wählen; die Reihenfolge ist dort nun fest. Der Mietzeitraum steht standardmäßig nicht mehr in der Liste – Abholung und Rückgabe stehen daneben –, lässt sich aber dazuschalten. Auf dem Telefon bleibt es bei der Karte mit Beschriftung an jeder Angabe.
- Verbessert
Die Auftragssuche findet auch den Inhalt
Auf jeder Karte der Auftragsübersicht steht, was im Auftrag liegt – wer diesen Produktnamen aber ins Suchfeld tippte, bekam keinen Treffer: gesucht wurde nur in Auftragsnummer und Kundenname. Die Suche kennt jetzt auch die Namen der Produkte und Mengenartikel im Auftrag, und das Suchfeld sagt das. Damit die Liste dabei schnell bleibt, haben die Auftragspositionen den passenden Index bekommen.
- Verbessert
Die Auftragsübersicht steht auf dem Desktop in einer Spalte
Auf großen Bildschirmen lagen die Mietaufträge in zwei Kartenspalten nebeneinander: jede Karte war halb so breit wie der Inhaltsbereich, Angaben brachen um, und wer zwei Aufträge vergleichen wollte, sprang zwischen den Spalten hin und her. Ab 1024 Pixeln steht jetzt eine Zeile je Auftrag über die volle Breite, mit gleichbleibender Höhe. Auf dem Telefon bleibt es bei der gestapelten Karte. Die Zeile führt außerdem einen echten Link auf den Auftrag – sie lässt sich damit auch mit der Tastatur öffnen; der zusätzliche Knopf „Details“ ist dadurch entfallen.
- Neu
Die Einrichtung bleibt zum Nachschlagen stehen
Ist die Einrichtung abgeschlossen, verschwindet der Kasten aus Tagesmodus und Startseite – richtig für den Tag, aber damit gab es keinen Ort mehr, an dem jemand nachsieht, was zur Einrichtung gehörte und was davon weggelegt statt erledigt wurde. Unter Einstellungen steht die Liste jetzt dauerhaft: offen, erledigt und weggelegt, jeweils mit Datum. Ein weggelegter Schritt lässt sich dort wieder aufnehmen.
- Behoben
Die Importseite quetscht das Dateifeld nicht mehr zusammen
Im Auswahlkasten oben auf der Importseite stand die Spalte „Datei" nur noch wenige Pixel breit: die Knopfleiste daneben nahm sich die ganze Breite, das Dateifeld war abgeschnitten, und der Hinweis „Welche Spaltennamen erkennt der Import?" brach Wort für Wort um. Die Knöpfe stehen jetzt in einer eigenen Zeile unter den Feldern, und die Felder verteilen sich auf schmalen Bildschirmen auf zwei Spalten statt auf vier.
- Verbessert
Die Netzwerk-Inbox sagt, wenn eine Frist geschrieben hat
Meldungen zu abgelaufenen Widerspruchsfristen kommen von keinem Partnerbetrieb, sondern vom automatischen Fristlauf – in der Netzwerk-Inbox stand dazu bisher nichts, die Zeile sah aus wie jede andere. Solche Meldungen tragen jetzt den Vermerk „Automatischer Fristlauf", Meldungen des Betreibers den Vermerk „Vom Betreiber". So ist auf einen Blick klar, wer geschrieben hat.
- Behoben
Die Schnellfilter der Auftragsliste sprechen eure Betriebssprache
Die Tageskacheln nennen im Einsatzbetrieb „Verladungen" und „Rückbauten", die Schnellfilter darunter sagten trotzdem „Rückgaben". Wer von einer Kachel in die Liste sprang, landete unter einer Überschrift, die nicht zur Kachel passte. Knöpfe und Überschrift der gefilterten Liste kommen jetzt aus derselben Begriffstabelle wie der Rest der Oberfläche: im Verleih „Heute zurückgegeben" und „Rückgaben heute", im Einsatzbetrieb „Heute zurückgebaut" und „Rückbauten heute".
- Verbessert
Die Verfügbarkeit im Auftrag nennt die offene Prüffrist
Bei der Positionssuche im Auftrag stand „2 von 4 im Zeitraum verfügbar", während die Auswahl drei Geräte anbot – die Zahl rechnete Geräte mit überfälligem Prüftermin heraus, die Planung ließ sie aber zu. Die Zahl zählt sie jetzt mit und schreibt daneben, wie viele davon noch durch die Prüfung müssen. So sieht man beim Reservieren, was bis zum Mietbeginn noch zu tun ist, statt es erst beim Ausgabescan zu erfahren.
- Verbessert
Dieselbe Position zweimal im Auftrag fällt sofort auf
Wer ein Produkt zweimal aus dem Katalog anklickt, erhöht jetzt die vorhandene Zeile, statt eine zweite mit demselben Namen anzulegen – im Angebot stand die Position sonst doppelt, und der Kunde fragte nach. Entsteht das Doppel doch (etwa über ein Paket), steht der Hinweis samt „Zusammenfassen" an der Position selbst und nicht mehr erst im Konfliktkasten, also erst bei knappem Bestand. Zeilen mit eigenem Preis oder fest gewählten Geräten bleiben unangetastet.
- Behoben
Eine stornierte Gutschrift macht die Rechnung wieder zur Forderung
Wurde eine Gutschrift storniert, blieb die zugehörige Rechnung als gutgeschrieben stehen: Der Betrag war wieder offen, aber Mahnkette und Zahlungsbuchung blieben abgeschaltet, und in der Liste tauchte sie nicht mehr auf. Deckt die verbliebene Gutschrift den Rechnungsbetrag nicht mehr, steht die Rechnung jetzt wieder als ausgestellt, überfällig oder teilweise bezahlt da – je nach Fälligkeit und bereits gezahltem Betrag. Der Wechsel steht im Protokoll der Rechnung.
- Verbessert
Etiketten- und Inventurreiter überstehen das Neuladen
Der gewählte Reiter der Etikettenseite und die Auswahl in den Inventurergebnissen stehen jetzt in der Adresszeile: Neu laden führt zurück an dieselbe Stelle, und ein weitergegebener Link öffnet beim Kollegen den Reiter, den du gemeint hast – bisher landete er immer im ersten.
- Neu
Fahrzeuge und Tourenplanung lassen sich abschalten
Nicht jeder Betrieb fährt selbst: Wer nur über den Tresen vermietet, hatte trotzdem die Tourenliste im Menü. Unter Einstellungen, Betrieb steht jetzt bei der Betriebsart ein Schalter dafür. Ausgeschaltet verschwindet die Tourenliste aus Menü, Suche und Einstellungsübersicht, und ein direkter Aufruf sagt, dass der Bereich abgewählt ist. Gespeicherte Touren und Fahrzeugangaben bleiben erhalten – der Schalter lässt sich jederzeit wieder umlegen.
- Neu
GearHarbour startet auf iPhone und iPad
GearHarbour hat jetzt eine gemeinsame native App-Grundlage für iPhone und iPad. Der erste Sicherheitspilot bringt Anmeldung mit zweitem Faktor und Betriebsauswahl, die heutige Arbeitsliste, Auftragssuche sowie Packlisten in eine für Handgerät und iPad angepasste Oberfläche. Geladene Tagesstände und Packlisten bleiben bei einer unterbrochenen Verbindung bis zu sieben Tage sichtbar und werden deutlich als veraltet markiert. Links auf einen Auftrag öffnen nach der Anmeldung direkt seine Packliste. Ausgabe und Rücknahme sind im Pilot noch bewusst in App und API gesperrt: Sie werden erst mobil freigeschaltet, wenn der Server eine Buchung nach Verbindungsabbrüchen nachweisbar nicht doppelt ausführen kann. Sitzungen bleiben dabei sauber zwischen Browser und nativer App getrennt. Parallele Token-Erneuerungen können nur einmal gewinnen, Abmelden kann keine Sitzung aus einer verspäteten Antwort wiederherstellen und Wiederherstellungscodes werden gemeinsam mit der erfolgreichen Sitzung verbraucht.
- Verbessert
Geräte in der Rückgabeprüfung lassen sich wieder einplanen
Ein Gerät, das gerade zurückkam und noch in der Rückgabeprüfung steht, war für die Planung unsichtbar – obwohl es im Lager liegt und in zwei Wochen längst wieder draußen sein kann. Es zählt jetzt in der Verfügbarkeit mit und lässt sich für spätere Zeiträume reservieren. Rausgeben lässt es sich weiterhin nicht: Der Ausgabescan hält es an, nennt den Grund und lässt die Sperre mit Wartungsberechtigung bewusst übersteuern.
- Verbessert
Liefern oder abholen lässt sich am Auftrag umstellen
Beim Anlegen fragt der Assistent, ob geliefert oder abgeholt wird, und benennt die Termine danach. Ein bestehender Auftrag zeigte weiter „Abholung" und „Rückgabe", und umstellen ließ sich das nur, indem man die Lieferfelder von Hand füllte oder leerte. Der Schalter steht jetzt auch im Zeitraum-Abschnitt der Auftragsdetailseite, und die Termine heißen dort dasselbe wie im Assistenten. Der Wechsel auf Abholung räumt Lieferadresse, Lieferfenster, Zufahrtshinweis, Auf- und Abbaufenster sowie den Einsatzort weg – nach Rückfrage.
- Neu
Mengenartikel lassen sich mit einem Klick ausgeben
In der Packliste stand bei Kabelbindern, Gaffa und anderem Verbrauchsmaterial bisher nichts – ausgeben ließ sich die Position in der Oberfläche gar nicht. Jetzt steht die offene Stückzahl als Vorschlag im Feld: ein Klick bucht sie ganz, eine getippte Zahl bucht weniger, und was übrig bleibt, steht weiter sichtbar offen.
- Verbessert
Mitarbeitende erfahren von der drohenden Sperre, bevor sie da ist
Ist eine Abo-Rechnung offen, stand das bisher nur in den Mahnmails an den Betriebsadmin – die Sperre traf alle anderen mitten in der Arbeit, mit dem Kunden am Tresen. Ab der zweiten Mahnstufe erscheint jetzt im ganzen Produkt eine Leiste, und die Mitarbeitenden bekommen eine Mail: beides ohne Beträge, mit dem nächsten Schritt, der ihnen offensteht.
- Verbessert
Neue Scan-Lücken fallen sofort auf
Der Hinweis auf Codes ohne Registereintrag entstand beim Serverstart, beim Öffnen der Etikettenseite und nach dem Nachtragen – dazwischen konnte er beliebig alt werden. Wer heute ein Gerät mit einem Barcode anlegte, der schon einem anderen Gerät gehört, erfuhr davon erst Tage später. Jetzt zählt der Betrieb genau dann nach, wenn ein Eintrag ins Code-Register scheitert, und die Glocke zeigt den frischen Stand.
- Verbessert
Offene Kautionen fallen in der Auftragsübersicht auf
Der Kautionsstand stand zuletzt nur noch auf der Detailseite – die Frage „welcher Auftrag geht raus, obwohl die Kaution offen ist" ließ sich damit in keiner Liste mehr beantworten. Reservierte Aufträge mit offener Kaution tragen jetzt den Hinweis „Kaution offen" in derselben Zeile wie die anderen Warnungen, und der neue Schnellfilter „Kaution offen" zeigt genau diese Aufträge, nach Abholtermin sortiert.
- Verbessert
Personalbedarf mit Qualifikationen und eigenem Zeitfenster
Zwei Lücken zwischen Assistent und Auftragsseite sind zu. Im Bedarfsdialog am Auftrag lassen sich jetzt Qualifikationen direkt anhaken – bisher kannte nur der Anlage-Assistent sie, und am Auftrag gab es dafür keine Fläche. Und im Assistenten bekommt jeder Bedarf sein eigenes Zeitfenster: ganzer Zeitraum, Abholung, Rückgabe, Aufbau oder Abbau. „Aufbau" läuft vom Aufbaufenster bis zum Beginn, „Abbau" vom Ende bis zum Abbaufenster; ohne Angabe bleibt es wie bisher beim ganzen Zeitraum.
- Neu
Preisregeln zeigen beim Bearbeiten, wen sie treffen würden
Unter jeder Preisregel stand bisher, bei wie vielen Positionen sie zuletzt gegriffen hat. Wer eine Bedingung änderte, sah trotzdem weiter die Zahlen der alten Fassung – und eine frisch angelegte Regel zeigte gar nichts. Jetzt rechnet die Seite beim Tippen nach: „Würde seit dem 12.07.2026 12 Positionen in 5 Aufträgen treffen (von 40 geprüften)." Trifft die Regel nach einer Einschränkung niemanden mehr, steht das genauso da. Gespeichert wird dabei nichts; ohne Antwort bleibt der bisherige Satz stehen.
- Behoben
Produkt- und Objektauswahl finden auch den 201. Eintrag
Die Produktauswahl der Übergabelisten und die Objektauswahl beim Zusammenstellen eines Pakets luden bisher nur die ersten 200 Einträge und filterten im Browser – wer mehr hat, fand den Rest nicht, ohne dass es jemand sah. Beide suchen jetzt beim Tippen am Server, wie die Kundensuche im Mietassistenten.
- Behoben
Seitlich scrollbare Bereiche erreicht auch die Tastatur
Tabellen und Leisten, die breiter sind als der Bildschirm, ließen sich nur mit der Maus zur Seite schieben – wer mit der Tastatur arbeitet, kam an den abgeschnittenen Teil nicht heran. Solche Bereiche melden sich jetzt überall als eigener Abschnitt mit Namen, lassen sich anspringen und mit den Pfeiltasten scrollen. Betroffen sind unter anderem Kunden- und Rechnungsliste, Auswertungen, Import, Lagerorte und der Schadenskatalog.
- Behoben
Unterbrochene Importübernahmen laufen von selbst weiter
Bricht während einer großen Importübernahme der Serverprozess ab – Neustart, Wartungsfenster –, blieb der Lauf stehen: die bereits geschriebenen Zeilen waren da, der Rest wartete ewig, und nur ein Klick auf „Fortsetzen" half. Angekündigt war das anders. Jetzt nimmt der Hintergrundlauf solche Importe nach einer Viertelstunde ohne Fortschritt selbst wieder auf und macht dort weiter, wo sie stehengeblieben sind; schon übernommene Zeilen bleiben übersprungen.
- Verbessert
Zehn Sekunden Vorlauf, bevor eine beendete Sitzung zur Anmeldung führt
Ändert ein Admin deine Rechte oder setzt dein Passwort neu, springt die Seite nicht mehr sofort zur Anmeldung: Eine Leiste zählt zehn Sekunden herunter, in denen du offene Eingaben speichern kannst, und bietet „Jetzt neu anmelden" an. Nur bei einem Sicherheitsvorgang – etwa einem wiederverwendeten Anmelde-Token – bleibt der sofortige Wechsel.
- Verbessert
Angebotserinnerung mit eigenem Vorlauf, verfallende Angebote im Tagesmodus
Wie viele Tage vor dem Ablauf eines Angebots du und der Kunde erinnert werdet, stellst du jetzt in den Betriebseinstellungen neben der Angebotsfrist ein – bisher waren es immer drei Tage. Der Tagesmodus zeigt eine Liste „Angebote, die bald verfallen" mit demselben Filter wie „Verfällt bald" in der Auftragsliste. Nach einem Neustart prüft die Erinnerung einmal alle offenen Angebote, damit auch ein Angebot mit kurzer Restfrist seine Mail bekommt; ein schon verfallenes Angebot bekommt keine „läuft ab"-Mail mehr nachgeschickt.
- Verbessert
Barcodes, Wartung und Lebenszyklus stehen jetzt unter Inventar
In der Navigationsleiste liegen Barcodes, Wartung und Lebenszyklus nicht mehr lose im Bereich Bestand, sondern in der Gruppe Inventar neben Einzelobjekten, Inventuren und Lagerplan.
- Verbessert
Das Protokoll hält bei mehr Änderungen das vollständige Vorher und Nachher fest
Report-Abos, Schadenskatalog, Dokumentvorlagen, Preisgruppen und Preisregeln, Nachweise und deren Anforderungen, neu angelegte Einzelobjekte, Personaleinsätze, Stundenkonto-Buchungen und Vergütungssätze schreiben ihr Vorher und Nachher jetzt über alle Felder ins Protokoll, die der jeweilige Endpunkt schreiben kann – nicht mehr über eine handgepflegte Auswahl. Bei Änderungen stehen nur die geänderten Felder drin, beim Löschen der ganze letzte Stand. Nebenbei behoben: Das Ändern eines Katalogeintrags im Schadenskatalog lief in einen Serverfehler.
- Verbessert
Der Engpass-Vorschlag nennt, wie viele Geräte beim Partner frei sind
Schlägt die Verfügbarkeitsansicht bei einem Engpass einen Partnerbetrieb vor, steht jetzt dabei, wie viele Geräte dort im Engpasszeitraum frei sind – sofern der Partner seine Verfügbarkeit im Netzwerk freigegeben hat. Partner mit nachweislich freien Geräten stehen vorn; ohne Freigabe bleibt es beim Hinweis auf die Anfrage.
- Verbessert
Der Kasten „Forderungen & Mahnstufen" erscheint nur noch mit Inhalt
Auf der Rechnungsseite steht der Kasten mit Forderungen und Mahnstufen nur noch, wenn es offene Forderungen mit Mahnbedarf gibt. Vorher nahm er auch leer Platz über der Rechnungsliste ein.
- Verbessert
Der Navigationsbereich heißt jetzt „Auswertungen"
Der Bereich „Finanzen und Auswertung" in der Navigationsleiste heißt jetzt „Auswertungen". Er enthält Kasse, Auswertungen, Berichte und Auslastung.
- Verbessert
Der Navigationsbereich heißt jetzt kurz „Kunden"
Der Bereich „Kunden und Kommunikation" in der Navigationsleiste heißt jetzt „Kunden". Sein Inhalt bleibt: Kunden und Website-Anfragen.
- Verbessert
Die Auftragsliste nennt, warum ein zurückgegebener Auftrag offen bleibt
Bei zurückgegebenen Aufträgen steht jetzt direkt in der Zeile, warum sie nicht von selbst abschließen – etwa „Es ist noch keine Rechnung gestellt." Gibt es mehrere Gründe, zeigt die Zeile den ersten, alle stehen im Tooltip. Die Prüfliste auf der Detailseite merkt sich ihre Antwort, sodass ein zweites Öffnen nicht erneut nachfragt.
- Verbessert
Eine Website-Anfrage wird zum Angebot, nicht zur Reservierung
Wandelst du eine Anfrage aus dem Website-Widget um, entsteht jetzt ein Angebot mit Angebotsnummer und Frist statt einer Reservierung. Geräte bleiben frei, bis der Kunde zusagt; die E-Mail an den Kunden nennt das Angebot und seine Gültigkeit, und die Erinnerung vor dem Verfall läuft wie bei jedem anderen Angebot.
- Verbessert
Fehlendes Modul nennt in allen Ansichten den Weg zur Buchung
Wenn ein Modul nicht gebucht ist, zeigen jetzt auch Kalender, Pakete, Mengenartikel, Wartung, Lebenszyklus, Gerätewirtschaftlichkeit, Export-Center, Personalplanung, Kundenkommunikation und Rechnungen im Fehlerkasten den Knopf zur Modulbuchung – bisher stand dort nur, dass das Modul fehlt. Bei einem ruhenden Abo führt derselbe Knopf zur Abrechnung.
- Verbessert
Öffentliche Geräteseite als QR auf Etikett und Gerätepass
Eine Etikettenvorlage kann jetzt einen zweiten Code mitdrucken: den QR zur öffentlichen Geräteseite, den jeder ohne Anmeldung scannen kann. Fehlt einem Objekt der Schlüssel dafür, entsteht er beim Druck; auf zu kleinen Etiketten entfällt der Code, statt unlesbar zu werden. Der Gerätepass zeigt denselben Code neben der Adresse – die Seite ist damit auch vom Blatt aus erreichbar.
- Neu
Prüfungsarten mit Checkliste statt Freitext
Unter Einstellungen › Stammdaten › Prüfungsarten legst du fest, welche Prüfungen es in deinem Betrieb gibt – mit Vorgabeintervall und einer Checkliste der Prüfpunkte. Der Prüfplan am Einzelobjekt, der Prüfdialog in der Wartung und die Sammelprüfung bieten diese Arten als Auswahl an statt eines Freitextfelds; die Checkliste wird Punkt für Punkt abgehakt und steht im Prüfprotokoll. Bestehende Pläne und Protokolle behalten ihre Bezeichnung.
- Verbessert
Rechnungen stehen in der Navigationsleiste unter Kunden
Der Punkt Rechnungen liegt in der Navigationsleiste jetzt im Bereich Kunden, direkt bei den Kunden, an die sie gehen. Kasse und Auswertungen bleiben in ihrem Bereich.
- Verbessert
Support-Sitzungen je Betrieb und die Ablaufliste der Qualifikationen blättern
Die Liste der ablaufenden Qualifikationsnachweise in der Personalplanung nennt jetzt die Gesamtzahl, zeigt alle geladenen Zeilen auf Wunsch und lädt weitere Seiten nach – die Zahlen je Standort rechnet der Server über alle Treffer, nicht nur über die erste Seite. Im Betreiberbereich blättert die Liste der laufenden Support-Sitzungen eines Betriebs mit „Weitere laden" statt nach 50 Einträgen still aufzuhören.
- Verbessert
Betriebe erfahren, wenn ein Tarifwechsel unter ihre Nutzung führt
Wechselt dein Betrieb in einen Tarif mit engeren Grenzen oder senkt der Betreiber die Vorgaben deines Tarifs, bekommen die Verantwortlichen jetzt eine Nachricht mit Bereich, aktueller Nutzung und Grenze – bisher fiel das erst beim nächsten Anlegen auf. Bestehendes bleibt erhalten; bei gesenkten Tarifvorgaben gilt deine aktuelle Nutzung als eigene Grenze weiter.
- Verbessert
Die Kompaktnavigation am Telefon folgt der Rolle
In den Rollen legst du jetzt fest, welche fünf Ziele die Leiste am unteren Rand auf kleinen Displays zeigt – in der Reihenfolge, die du wählst. Eine Rolle, die unterwegs vor allem Scan-Center, Tagesplanung und Schäden braucht, bekommt genau die statt der ersten Menüpunkte. Ohne Auswahl bleibt es bei der Startseite der Rolle und der Menüreihenfolge; Ziele, die jemand nicht sehen darf, überspringt die Leiste.
- Verbessert
Erinnerungen und Mahnungen in der Sprache des Kunden
Am Kunden legst du jetzt fest, ob seine E-Mails auf Deutsch oder Englisch rausgehen. Erinnerungen, Mahnungen und Bestätigungen folgen dieser Sprache: Gibt es eine Kommunikationsvorlage in seiner Sprache, wird sie genommen, sonst ein englischer Standardtext. Die Eskalationsstufen bei überfälliger Rückgabe tragen dafür einen englischen Titel und Text – leer gelassen gilt der deutsche. Außerdem stehen Titel und Text der Stufe jetzt wirklich in der Mahnung an den Kunden: als Betreff und als Absatz; Vorlagen können sie mit {{stageTitle}} und {{stageText}} einsetzen.
- Verbessert
Rahmenvertragsdaten an der Preisgruppe und Preisregeln gegen Altaufträge
An einer Preisgruppe hinterlegst du jetzt die Eckdaten des Rahmenvertrags: Laufzeit, Mindestumsatz, vereinbarte Kaution und Zahlungsziel. In den Preisregeln rechnest du eine Regel gegen die abgeschlossenen Aufträge eines Zeitraums, bevor du sie speicherst – die Seite zeigt je Auftrag, was der neue Tagespreis am Netto geändert hätte, und die Summe darüber. Und die Preisaufstellung eines Auftrags nennt zu jeder Position, woher ihr Basispreis kommt: aus einer Preisliste, vom Produkt oder von Hand.
- Behoben
Der Dokumentreiter öffnet die Dokumentübersicht
Der Reiter „Dokumente“ öffnet jetzt die normale Auftragsansicht mit allen gespeicherten Dokumenten statt einer leeren oder fehlschlagenden PDF-Vollbildansicht. Dort kannst du Dokumente erzeugen, einzeln oder gesammelt herunterladen und an den Kunden senden. Das PDF-Vollbild bleibt dem bewussten Öffnen eines konkreten Dokuments vorbehalten.
- Verbessert
Die Barcode-Vergabe zählt auch vorläufige Aufkleber
Vergibst du Barcodes für einen ganzen Lagerortbaum, nennt die Meldung jetzt dieselbe Zahl ungültiger Etiketten wie die Arbeitsliste: Orte, an denen noch ein vorläufiger loc:-Aufkleber klebt, zählen mit.
- Verbessert
Die Befehlspalette zeigt den besten Treffer zuerst
Wenn du in der Befehlspalette suchst, steht der passendste Treffer jetzt als „Bester Treffer“ ganz oben – egal, ob er ein Auftrag, eine Seite oder ein Handbuchartikel ist. Darunter bleiben die gewohnten Gruppen, und innerhalb jeder Gruppe steht das Passendste vorn.
- Behoben
Die Preisaufstellung zeigt den Regelpreis-Unterschied genau
Greift eine Preisregel, nennt die Aufstellung am Auftrag jetzt den Betrag, um den sie die Position wirklich verändert. Bisher rechnete sie den Unterschied des Tagespreises mal Menge und Tage – bei einem Wochen- oder Monatspreis stand dort ein Nachlass, den es im Betrag gar nicht gab. Auch der Auftragsassistent zeigt die Positionssummen jetzt genau so, wie der Auftrag sie später rechnet.
- Verbessert
Ein Hinweis zeigt, wenn die Live-Aktualisierung fehlt
Bricht die Live-Verbindung länger ab, steht neben der Glocke still „Live-Aktualisierung getrennt“ mit einem Knopf zum Neu verbinden. Solange der Hinweis da ist, kann die Seite einen älteren Stand zeigen. Sobald die Verbindung wieder steht, verschwindet er von selbst.
- Verbessert
Ein Ladefehler sieht nicht mehr wie eine leere Liste aus
Wenn eine Antwort ausbleibt, sagt die Seite das jetzt und bietet „Erneut laden“ an – statt „Kunde nicht gefunden“, „Keine offenen Fehlmengen“ oder „Alle Labels wurden mindestens einmal gescannt“ zu behaupten. Das gilt für die Kundenakte samt Adressen und Dublettenprüfung, das Mengenartikel-Detail, die Partnerkataloge, die Etikettenauswahl, die Retouren im Tagesmodus sowie die Angebotsfassungen und die Kundenadressen im Auftrag.
- Verbessert
Formularfelder nennen ihren Namen auch für Screenreader
In der Produktanlage, im Website-Widget, im Verfügbarkeitskalender und beim Bearbeiten von Lagerorten sagen Kontrollkästchen, Auswahlfelder und Eingabefelder jetzt, wofür sie stehen – auch wenn du die Seite mit einem Screenreader oder nur mit der Tastatur bedienst. Der Vorlagen-Hinweis in der Produktanlage setzt den Vorlagennamen außerdem in richtige Anführungszeichen.
- Verbessert
Geräte lassen sich sichtbar ohne Scanner buchen
In der Ausgabe und Rücknahme führt dich jetzt ein sichtbarer Sprung direkt zur Packliste. Dort nennt jede anklickbare Gerätezeile ihre Aktion, und mehrere Geräte lassen sich weiterhin gemeinsam buchen. Ein Scanner bleibt damit eine Hilfe, ist aber keine Voraussetzung.
- Verbessert
Gesperrte Knöpfe sagen, warum
Im Auftrag, in der Tagesplanung, bei den Rechnungen, in der Kundenakte und bei den Website-Anfragen nennt ein grauer Knopf jetzt seinen Grund – etwa, dass ein Einsatz erst nach der Personenzuweisung freigegeben werden kann, dass der Zahlungserinnerung ein Empfänger fehlt oder dass ein deaktivierter Kunde erst reaktiviert werden muss. Beim Duplizieren eines Auftrags erklären auch die gesperrten Felder für Abholung, Rückgabe und Abstand, welches Häkchen sie freigibt.
- Verbessert
Kalender, Tagesliste und Tourenliste zeigen Vor-Ort-Aufträge
Aufträge, bei denen du hinausfährst – mit Einsatzort, Fahrzeug oder Auf- und Abbaufenster –, tragen im Verfügbarkeitskalender jetzt ein Fahrzeug-Zeichen auf dem Balken und „Vor Ort“ im Hinweis. Auf der Tagesliste steht „Vor Ort“ neben dem Kunden, und die Tourenliste nennt es in der Auftragsspalte. So siehst du auf einen Blick, welche Geräte beim Kunden abgeholt und welche vor Ort gebraucht werden.
- Verbessert
Knöpfe zeigen ihren Ladezustand einheitlich
Beim Anmelden, Registrieren und Bestätigen der E-Mail-Adresse sowie in der Wartung und bei den möglichen Dubletten blendet ein laufender Knopf jetzt einheitlich ab und meldet Screenreadern, dass er arbeitet – statt eines Rads, das bei jeder schnellen Antwort kurz aufblitzte. Während du auf die Bestätigungsmail wartest, zeigt ein ruhiger Punkt, dass die Seite weiter auf deinen Klick im Postfach achtet.
- Neu
Rückbau-Mails im Einsatzbetrieb
Unter den Kommunikationsvorlagen findest du im Einsatz- und im Mischbetrieb jetzt „Rückbauerinnerung“, „Rückbauverzug“ und „Rückbaubestätigung“. Hast du sie angelegt, bekommt ein Vor-Ort-Auftrag für den Rückweg diese Texte statt der Rückgabe-Mails der Vermietung – so wie beim Hinweg schon Crew-Aufgebot und Zutrittsinformationen.
- Verbessert
Tourenliste plant Fahrzeug, Mannschaft und Reihenfolge aus der Zeile
In der Tourenliste wählst du das Fahrzeug jetzt direkt in der Zeile und planst eine Person ein, ohne den Auftrag zu öffnen. Hat der Auftrag noch keinen Personalbedarf, entsteht einer mit der Rolle „Fahrer“ für das Lieferfenster. Mit den Pfeilen legst du die Reihenfolge der Tour fest – sie geht dem Lieferfenster vor und gilt auch auf dem PDF der Tagesliste.
- Verbessert
Weitere Tabellen lassen sich sortieren und per Tastatur bedienen
Die Positionen und Angebotsfassungen im Auftrag, die Objektauswahl beim Etikettendruck und die Personalauswertung nutzen jetzt dieselbe Tabelle wie die großen Listen. Du kannst nach jeder Spalte sortieren und mit den Pfeiltasten von Zeile zu Zeile gehen. In der Etikettenauswahl wählst du eine Zeile per Klick oder Leertaste aus und mit dem Kästchen im Kopf alle sichtbaren auf einmal. Den Knopf zum Entfernen einer Position siehst du jetzt immer, nicht erst beim Überfahren der Zeile.
- Verbessert
Anmeldung im Hafenlog-Design
Die Anmeldung spricht jetzt dieselbe Designsprache wie die öffentliche GearHarbour-Website: klare Themenflächen, kräftige Typografie, Kai-Kennungen und ein kleines Prozesslog statt der bisherigen dunklen Emoji-Karten. Auf kleinen Bildschirmen bleibt der Zugang auf das Formular konzentriert.
- Verbessert
Keine tägliche Sammelmail mehr
GearHarbour verschickt keine Tagesdigest-Mails mehr. In den Benachrichtigungseinstellungen bleiben die gezielten Sofortmeldungen für neue Website-Anfragen und gemeldete Schäden erhalten. Überfällige Rückgaben, Prüffristen und weitere offene Aufgaben stehen weiterhin in der Glocke.
- Verbessert
Paket-Meldungen sagen, was jetzt zu tun ist
25 Meldungen der Paketverwaltung nannten nur den Vorfall ("Paket nicht gefunden."). Jede Meldung trägt jetzt den nächsten Schritt - die Liste neu laden, eine anderen Namen wählen, die Menge auf 1 reduzieren. Die Arbeitsliste der Alt-Meldungen sinkt von 846 auf 821.
- Neu
Abfahrt und Veranstaltungsbeginn am Auftrag
Einsatzaufträge haben jetzt zwei eigene Zeitpunkte neben den Auf- und Abbaufenstern: die Abfahrt (wann der Wagen losfährt - sie bindet andere Personen als der Aufbau) und der Veranstaltungsbeginn (wann alles stehen muss - fachlich nicht dasselbe wie der Mietbeginn). Beide erfassen Assistent und Zeitraum-Dialog, der Kalender zeichnet sie als Marken auf den Balken, und der Schichtvorschlag für die Personalplanung schlägt die Anfahrt als eigene Schicht vor.
- Behoben
Akzent auf dem Abschlussband ist wieder blau
Vorzeile und Fristabzeichen auf dem invertierten Abschlussband trugen seit der Dunkelmodus-Umstellung die Bandfarbe statt eines Akzents - eine feste Blaufarbe kann nicht zugleich auf dem dunklen Band des Hellmodus und dem hellen Band des Dunkelmodus lesbar sein. Das neue Tokenpaar "Akzent auf invertierter Fläche" dreht mit dem Thema: blau auf dem dunklen Band im Hellmodus, dunkelblau auf dem hellen Band im Dunkelmodus.
- Verbessert
Angebotsstatus im Portal liest die Statusdomäene
Das Kundenportal beschriftete den Angebotsstatus zweisprachig aus eigener Texttabelle und färbte ihn über eine zweite lokale Farbtabelle. Die Farbe kommt jetzt aus der Statusdomäene "quote" - eine geänderte Tonart zieht ins Portal mit, und das Badge trägt Beschreibung und Folgeschritt im Tooltip. Der zweisprachige Text bleibt im geprüften Portal-Copy.
- Verbessert
Auftrag lädt den Verlauf erst beim Öffnen
Die Auftragsdetailseite holte bisher Nachrichten, Dokumente, interne Notizen und den Aktivitätsverlauf schon beim Öffnen der Seite. Jetzt holt sie die Verlaufsereignisse und die Notizen erst, wenn du den Verlauf aufklappst - Dokumente und Schäden stehen so schnell wie vorher bereit, die Seite startet aber mit weniger Anfragen. Ein geöffneter Verlauf bleibt aktuell: jede Änderung am Auftrag zieht seine Einträge wieder nach.
- Behoben
Dienstplan-Balken folgen der Statusfarbe
Die Balken des Dienstplan-Kalenders trugen ihre Farben als zweite, handgeschriebene Tabelle neben der Statusdomäene. Wer eine Statusfarbe änderte, musste die Balken von Hand nachziehen - oder der Kalender zeigte eine andere Tonart als das Badge. Die Balkenklassen kommen jetzt aus der Statusdomäene: gleiche Farbe, gleiche Beschreibung, gleicher Folgeschritt.
- Behoben
Einsatzfahrzeuge sind in der Verfügbarkeit gebunden
Ein als Einsatzfahrzeug zugeordnetes Fahrzeug war nur beim Auswählen geschützt - legte man es später als Mietposition in einen anderen Auftrag, lief die Verfügbarkeitsrechnung leer. Die Fahrzeugspalte am Auftrag zählt jetzt in der Verfügbarkeitsrechnung als Bindung: Wer das Fahrzeug doppelt verplant, sieht es im Assistenten als belegt statt es erst nach dem Absenden abzulehnen.
- Verbessert
Mischbetriebe bekommen beide Starter-Sätze
Beim Einrichten bekam ein Mischbetrieb bisher nur den Vermietungssatz an Starter-Vorlagen, obwohl er auch Einsatzaufträge schreibt. Jetzt werden beide Sätze nebeneinander angeboten und beim Onboarding mit angelegt: die Einsatzbestätigung, das Aufbauprotokoll und die Abnahme vor Ort stehen dazu, gekennzeichnet mit ihrem Ursprung. Die Standardvorlage je Dokumenttyp bleibt eindeutig - im Mischbetrieb behält sie der Vermietungssatz, der Einsatzsatz ist die Alternative, die du über die Vorlagenauswahl anlegen kannst.
- Neu
Schadensfoto am Partnerschaden
Der Schadensdialog für geliehene Partnerware konnte keine Fotos anhängen - der Schaden hängt an der Partneranfrage, nicht am eigenen Auftrag. Jetzt nimmt der Dialog ein Foto mit auf: Die Datei landet in der Ablage des meldenden Betriebs und ist damit für beide Seiten über den vorhandenen mandantenübergreifenden Leseweg sichtbar - der Eigentümer sieht sie in seiner Abrechnung, und jeder Abruf hinterlässt in beiden Betrieben eine Spur.
- Neu
Transportkisten in Verladung, Beleg und Kiosk
Transportkisten hatten bisher nur eine Schnittstelle - anlegen, Positionen zuordnen und den Kistenscan auflösen ging nur über die API. Jetzt gibt es die Kistenverwaltung in den Einstellungen (Name, Code, Etikett über den vorhandenen Label-Weg), die Verladeansicht ordnet Positionen direkt in eine Kiste ein, die Packliste druckt die Kiste als eigenen Abschnitt mit ihrem Code als Barcode, und im Scan-Kiosk trifft ein Kistenscan alle offenen Objekte der Kiste - gebucht einzeln über denselben Weg wie ein Gerätescan.
- Behoben
Auftragsserien behalten ihre Uhrzeit über die Zeitumstellung
Wer eine Serie anlegt – etwa jeden Freitag 10 Uhr bis Sonntag 18 Uhr –, bekam nach der Zeitumstellung Termine eine Stunde früher oder später. Die Termine werden jetzt in Kalendertagen deines Betriebs gerechnet: 10 Uhr bleibt 10 Uhr, auch Ende Oktober und Ende März.
- Neu
Ausfallhonorar mit einem Klick in Rechnung stellen
Die Staffel fürs Ausfallhonorar lässt sich jetzt bei den Rechnungseinstellungen pflegen: ab wie vielen Tagen vor Beginn welcher Anteil des Auftragswerts angemessen ist. Wird ein Auftrag storniert, steht der passende Vorschlag wie bisher im Verlauf – neu ist der Knopf daneben, der daraus einen Rechnungsentwurf mit genau dieser Position macht. Festgeschrieben wird er wie jede Rechnung erst nach deiner Prüfung, und zweimal abgerechnet wird das Honorar nicht. Außerdem verschwindet eine gepflegte Staffel nicht mehr, wenn die Rechnungseinstellungen gespeichert werden.
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Die Tagesansicht spricht die Sprache der Betriebsart
Die Überschriften der Tagesansicht hießen immer „Ausgaben heute“ und „Heutige Rückgaben“. Im Einsatzbetrieb stehen dort jetzt Verladungen und Rückbauten, im gemischten Betrieb Ausgaben und Rückkehren – auch in dem Satz, der erscheint, wenn heute nichts ansteht.
- Verbessert
Einsatzbericht zeigt Personalstunden aus freigegebenen Zeiten
Der Einsatzbericht nennt jetzt je Einsatz die Personalstunden der Mannschaft: aus den freigegebenen Ist-Zeiten, wo es sie gibt, sonst aus der Planung – die Zeile sagt dazu „erfasst“, „teilweise“ oder „geplant“. Oben stehen die erfassten Personalstunden im Zeitraum und wie viele Einsätze vollständig erfasst sind. Die bisherige Stundenspalte heißt jetzt „Einsatzdauer (geplant)“, weil sie das Zeitfenster vom Aufbau bis zum Abbau misst und nicht die Arbeitszeit der Leute.
- Neu
Import legt fehlende Produkte auf Wunsch mit an
Wer Einzelobjekte importiert, deren Produkt es noch nicht gibt, bekam bisher nur eine Fehlermeldung je Zeile. Jetzt fragt die Importseite nach: sie nennt die fehlenden Produkte und legt sie auf Wunsch beim Import mit an – einmal je Name und Modell, auch wenn viele Einzelobjekte darauf verweisen. Preise und Kategorie ergänzt du danach am Produkt. Mehrdeutige Produktnamen musst du weiterhin selbst klären, und beim Zurücknehmen des Imports bleiben die neuen Produkte bestehen.
- Neu
Importseite zeigt laufende und letzte Importe
Die Importseite listet jetzt die letzten Importe des gewählten Bereichs mit Stand und Fortschritt – auch nach dem Neuladen der Seite. Bricht eine Übernahme ab, etwa bei einem Neustart des Servers, ist das dort zu sehen: meldet sie eine Viertelstunde lang keinen Fortschritt mehr, lässt sie sich mit „Übernahme fortsetzen“ weiterführen. Bereits übernommene Zeilen bleiben dabei unangetastet, fortgesetzt werden nur die offenen.
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Kanban-Board auf dem Laptop wieder seitlich scrollbar
Auf schmaleren Laptop-Bildschirmen schnitt das Kanban-Board die hinteren Spalten ab, statt sich seitlich scrollen zu lassen. Jetzt scrollt das Board wieder vollständig – auch mit der Tastatur. Dasselbe gilt für die Zeitleiste, die Wochen- und die Monatsansicht im Personalkalender.
- Neu
Nach dem Erstellen gleich entscheiden, wie das Angebot rausgeht
Wer ein Angebot erstellt, bekommt jetzt direkt die Frage, wie der Kunde es erhalten soll: als PDF zum Selbstverschicken, per Mail mit dem PDF im Anhang oder per Mail mit Link ins Kundencenter, wo der Kunde das Angebot annehmen kann. Der Versand per Mail mit Anhang ist neu. Wer nichts davon will, schließt den Dialog einfach – das Angebot ist trotzdem erstellt.
- Behoben
Offene Beträge stimmen nach Paketen, Rückgabefristen und Schadensstreit sofort
Fügst du einem Auftrag ein Paket hinzu, verlängerst du eine Rückgabefrist oder wird ein Schadensstreit im Netzwerk mit einem neuen Betrag geklärt, rechnet der Auftrag seine Forderung jetzt sofort neu – Zahlungsstatus und offene Beträge stimmen danach, statt beim alten Stand zu bleiben. Dasselbe gilt für Aufträge aus Website-Anfragen, für Duplikate und für abgerechnetes Personal. Und wird ein Auftrag storniert, rechnen Export und Ausfallhonorar-Vorschlag nicht mehr mit einem gelöschten Rechnungsentwurf.
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Offene Rückgaben im Tagesmodus zeigen nur noch, was zurück muss
In der Übersicht der offenen Rückgaben stand bei jeder Position auch die vorgeschlagene Nachberechnung und der Wiederbeschaffungswert. Beides ist dort jetzt weg – die Liste zeigt Frist, Einzelobjekte und offene Mengen. Eine Nachberechnung bucht ihr weiterhin mit dem Knopf an der Position.
- Neu
Personalbedarf gleich beim Anlegen des Auftrags erfassen
Im letzten Schritt des Auftragsassistenten lässt sich jetzt sagen, welches Personal der Einsatz braucht: Rolle, Anzahl der Personen und die geforderten Qualifikationen – etwa zwei Elektrofachkräfte mit Bühnenschein. Die Bedarfe entstehen zusammen mit dem Auftrag als offene Einsätze von der Abholung bis zur Rückgabe; Personen weist du danach wie gewohnt in der Personalplanung zu. Beim Ausgeben warnt die Prüfung, wenn eine geforderte Qualifikation fehlt.
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Preisregeln, Vorlagen und Einladungen zeigen deine eigenen Zahlen
Drei Einstellungsseiten erklären jetzt mit Zahlen aus deinem Betrieb statt allgemein: Unter jeder Preisregel steht, bei wie vielen Positionen und Aufträgen sie zuletzt gegriffen hat. Bei den Dokumentvorlagen steht an jedem Typ, wie viele Belege davon zuletzt entstanden sind – so fällt auf, welcher Typ gar nicht gebraucht wird. Und beim Einladen ins Partnernetzwerk siehst du, mit wie vielen Partnern du arbeitest und was aus deinen letzten Einladungen geworden ist.
- Verbessert
Schein und Katalog heißen so, wie dein Betrieb arbeitet
Im Einsatzbetrieb stand an vielen Stellen noch „Mietschein“ und „Mietkatalog“. Jetzt heißen sie passend zur Betriebsart: Einsatzschein und Leistungskatalog, im gemischten Betrieb Auftragsschein und Katalog. Das gilt für den PDF-Knopf am Auftrag, den Katalog-Export samt Dateiname, den gemeinsamen Katalog, das Website-Widget und die Hinweise bei den Dokumentvorlagen.
- Verbessert
Verfügbarkeit reagiert auch mit vielen Produkten flüssig
Mit mehreren hundert Produkten hielt die Verfügbarkeitsseite bei jedem Auf- und Zuklappen einer Zeile gut eine Sekunde an, weil dabei alle Zeilen neu aufgebaut wurden. Jetzt ändert sich nur noch die Zeile, die du anklickst – ohne spürbare Verzögerung. Monatswechsel, Wochenansicht, Neuladen und der Kundenfilter sind etwa zehnmal so schnell, und der Scrollbalken ändert beim ersten Durchscrollen kaum noch seine Größe.
- Neu
Anliegen melden aus der Mac-App
Im Hilfemenü der Mac-App steht jetzt „Anliegen melden": Frage, Fehler oder Wunsch – bei einem Fehler mit den drei Angaben, die eine Meldung erst brauchbar machen. Fassung, System und Verbindung dieses Macs gehen automatisch mit, danach muss niemand fragen. Der Menüpunkt „Dokumentation" führt außerdem wieder ins Handbuch statt auf eine Seite, die es nie gab.
- Behoben
Aufbaufenster und Rüstzeit zählen nicht mehr doppelt
Wer ein Aufbau- oder Abbaufenster am Auftrag setzt, ersetzt damit die Rüstzeit auf dieser Seite - vorher wurden beide addiert, und ein Gerät war länger gebunden, als irgendjemand angeordnet hatte. Die Verfügbarkeitsanzeige stimmt jetzt wieder mit dem überein, was geplant ist.
- Neu
Beim Partner anfragen, direkt aus dem Auftrag
Fehlt an der Theke ein Gerät, lässt es sich jetzt direkt aus der Mac-App beim Partner anfragen: Im Schritt „Abweichungen" steht die Suche über die geteilten Kataloge – mit Partner, Katalog und, wenn der Partner ihn zeigt, dem freien Bestand im Zeitraum des Auftrags. Die Anfrage wird zur Position dieses Auftrags, es entsteht kein zweiter Vorgang.
- Neu
Daten per Drag-and-drop einspielen
Im Bereich „Lager" der Mac-App lässt sich jetzt eine CSV- oder Excel-Datei einfach ins Fenster ziehen – für Produkte, Einzelobjekte, Mengenartikel oder Kunden. Zuerst zeigt die Vorschau, wie viele Zeilen in Ordnung sind, welche Fehler haben und wie die Datei kodiert ist; erst danach wird übernommen. Fehlerhafte Zeilen bleiben liegen, der Rest geht durch.
- Verbessert
Der Dienstplan rechnet mit der Fahrzeit zum Einsatzort
Bisher kannte die Dienstplanprüfung nur Fahrzeiten zwischen den eigenen Standorten. Jetzt zählt auch die am Auftrag hinterlegte Anfahrt zum Einsatzort: Zwei Einsätze am selben Tag in 200 Kilometern Entfernung erzeugen einen Konflikt, statt still einen unmöglichen Plan zu versprechen.
- Neu
Fahrzeuge sind jetzt eine eigene Produktart
Produkte lassen sich als Fahrzeug kennzeichnen. Die Fahrzeugauswahl am Auftrag zeigt dann nur noch echte Fahrzeuge, und ein doppelt verplanter Transporter fällt sofort auf: Wer ein Fahrzeug für einen Zeitraum eintragen will, in dem es schon an einem anderen Auftrag hängt, bekommt den belegenden Auftrag genannt.
- Neu
Gerätekonto und Ausmustern in der Mac-App
Am Einzelobjekt steht jetzt, was es eingebracht hat: Erlös, Miettage, Schadens- und Wartungskosten, Deckungsbeitrag, Restbuchwert und wie weit es sich amortisiert hat. Direkt darunter lässt sich das Gerät ausmustern – mit Abgangsart und Erlös, damit der Buchwertabgang dokumentiert ist – oder wieder in Betrieb nehmen. Der Umweg über den Browser entfällt.
- Neu
Inventur am Scan-Arbeitsplatz
Inventuren lassen sich jetzt direkt in der Mac-App zählen: Sitzung starten, Regal abgehen, Codes scannen – ein Schalter entscheidet, ob ein Scan zählt oder wie gewohnt das Objekt öffnet. Reißt das WLAN im Lager ab, werden die Scans lokal vorgemerkt und später nachgereicht; abschließen lässt sich die Inventur erst, wenn alles durch ist. Am Ende steht die Liste dessen, was fehlt, woanders liegt oder unerwartet auftauchte.
- Neu
Lagerplan und Lagerplatz in der Mac-App
Die Mac-App hat einen neuen Bereich „Lager": links der Lagerplan als Baum mit Beständen je Ort, rechts der gewählte Platz mit dem, was dort liegen soll, was dort liegt, was fehlt und was heute rausgeht. Objekte lassen sich direkt von dort an einen anderen Ort umlagern – am Lagerarbeitsplatz muss dafür niemand mehr in den Browser wechseln.
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Nachbuchen am laufenden Auftrag
Wenn ein Auftrag schon läuft und der Kunde vor Ort noch etwas braucht, lässt sich das jetzt direkt nachbuchen – vorher war der Auftrag ab der ersten Ausgabe dicht, und es blieb nur ein zweiter Auftrag. Die Nachbuchung reserviert das Gerät und wird wie gewohnt ausgegeben; die Abrechnung zieht mit. Was bereits draußen ist, bleibt unverändert und geht weiterhin nur über die Rücknahme.
- Neu
Rückkehr in Etappen mit eigener Quittung
Kommt das Material in mehreren Fuhren zurück, lässt sich jede Etappe im Scan-Kiosk quittieren: wer hat zurückgebracht, welche Positionen, in welchem Zustand. Die zurückgekehrten Geräte sind sofort wieder verfügbar - nicht erst, wenn der ganze Auftrag abgeschlossen ist.
- Neu
Website-Anfragen in der Mac-App
Offene Anfragen aus dem Website-Widget stehen jetzt in der Mac-App unter „Hinweise": mit Name, Kontakt, Zeitraum und Nachricht. Von dort lassen sie sich direkt in einen Auftrag umwandeln oder ablehnen – der Umweg über den Browser entfällt für den Betrieb, dessen Anfragen überwiegend über die Website kommen.