In der Halle und auf dem Hof reißt das Netz ab. Zwei Stellen der Anwendung arbeiten deshalb weiter, wenn nichts mehr durchgeht: die Scan-Ansicht eines Auftrags und die Zeiterfassung in „Freie Schichten“. Beide nehmen die Eingabe an, legen sie auf dem Gerät ab und senden sie nach, sobald die Verbindung zurück ist. Alles andere lädt ohne Netz nicht – Auftragsdaten werden bewusst nicht zwischengespeichert, eine veraltete Ansicht wäre schlimmer als keine.
Zwei getrennte Warteschlangen
- Scans aus der Auftragsansicht: jede Ausgabe und jede Rücknahme mit ihrer Vorgangsnummer, dem gescannten Code und dem Auftrag.
- Zeiterfassungen aus der Selbstbedienung: Kommen, Gehen und Pause.
- Sie laufen unabhängig voneinander. Eine leere Scan-Warteschlange sagt nichts über wartende Zeiterfassungen.
Was von selbst passiert
- Der Scan wird angenommen und mit einer eindeutigen Vorgangsnummer auf dem Gerät gespeichert.
- Kehrt die Verbindung zurück, gehen die Einträge automatisch hinaus – der Knopf „Sync“ zieht das vor.
- Die Vorgangsnummer sorgt dafür, dass ein zweimal gesendeter Scan nur einmal gebucht wird.
- Auf /offline steht, was noch wartet: Modus, Code, Auftrag, Zeitpunkt und bei einem Fehlschlag die Zahl der Versuche samt Meldung.