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Verwaltung

Automationsregeln einrichten

Wenn etwas passiert oder eine Frist läuft – dann Notiz, Nachrichtenentwurf oder Webhook.

Eine Regel besteht aus drei Teilen: einem Auslöser, optionalen Bedingungen und einer Aktion. Sie greift ab dem Moment, in dem du sie einschaltest – rückwirkend passiert nichts. Unter jeder Regel steht, wie oft sie gefeuert hat und ob der letzte Lauf einen Fehler hinterlassen hat.

Zwei Arten von Auslösern

  • Ereignis: Etwas ist gerade passiert – ein Auftrag wurde reserviert, etwas wurde ausgegeben, ein Schaden erfasst. Die Regel läuft in dem Moment.
  • Zeitbedingung: Ein Zustand hält seit einer bestimmten Zahl von Tagen an – „Rückgabe überfällig seit 2 Tagen“, „Angebot ohne Antwort seit 7 Tagen“. Diese Regeln prüft ein Lauf einmal täglich; mit „Zeitregeln jetzt prüfen“ lässt er sich vorziehen.

Drei Aktionen

  • Notiz am Auftrag: der ruhigste Fall. Sie steht im Verlauf und erinnert den nächsten, der den Auftrag öffnet.
  • Nachrichtenentwurf für den Kunden: Es entsteht ein Entwurf im Postausgang. Abgeschickt wird er von Hand.
  • Webhook: ein Aufruf an ein anderes System. Dafür muss unter Einstellungen ein Endpunkt hinterlegt sein.

Ein sicherer erster Versuch

  1. Regel anlegen, Auslöser „Zeitbedingung“, Bedingung „Rückgabe überfällig“, Schwelle 2 Tage.
  2. Als Aktion die Notiz am Auftrag wählen und den Text schreiben.
  3. Speichern, einschalten und „Zeitregeln jetzt prüfen“ drücken.
  4. In der Liste nachsehen, wie oft die Regel gefeuert hat, und einen der Aufträge öffnen – dort steht die Notiz.

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