Neuigkeiten
Was sich in GearHarbour ändert.
Neue Funktionen, Verbesserungen und behobene Fehler – geschrieben, während sie entstehen, und gruppiert nach Release. Auch als Atom-Feed.
Seit dem letzten Release
Bereits im Produkt, noch keinem Release zugeordnet.
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Der Schalter für Tourenplanung sperrt jetzt auch das Speichern
Wer Fahrzeuge und Tourenplanung abgeschaltet hatte, sah die Felder für Fahrzeug, Strecke und Fahrzeit nicht mehr – über einen alten Tab, die Mac-App oder ein Skript ließen sie sich aber weiter setzen. Solche Anfragen werden jetzt mit einer Ansage abgewiesen. Ein bereits gesetzter Wert lässt sich weiterhin leeren.
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Kundenhinweise gehören zum gewählten Kunden
Beim Anlegen eines Auftrags erscheinen die Hinweise zum Kunden nur noch, solange genau dieser Kunde gewählt ist. Nach einem Wechsel oder nach dem Entfernen der Auswahl verschwinden sie sofort, statt die Warnungen des vorherigen Kunden stehen zu lassen.
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Nur noch ein Pflichtzeichen bei Mietbeginn und Mietende
Die Felder „Mietbeginn“ und „Mietende“ beim Anlegen eines Auftrags trugen zwei rote Sternchen: eines im Beschriftungstext, eines vom Eingabefeld selbst. Jetzt steht nur noch das übliche Pflichtzeichen.
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Blockiert der Browser den neuen Tab, wird die Datei gespeichert
Öffnet sich ein erzeugtes Dokument, ein Gerätepass oder ein Signaturnachweis nicht in einem neuen Tab, weil der Browser Popups blockiert, speichert GearHarbour die Datei jetzt direkt als Download, statt nur einen Hinweis zu zeigen.
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Das Suchfeld der Auftragsliste ist wieder breit genug
Auf großen Bildschirmen war das Suchfeld der Auftragsliste neben den Status-Reitern auf wenige Zentimeter zusammengedrückt, der Platzhalter war nicht zu lesen. Jetzt hat es eine Mindestbreite, und die Sortierung steht in der Zeile mit den Terminfiltern.
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Eine per Schnittstelle geänderte Lieferadresse geht nicht mehr verloren
Wurde die Lieferadresse eines Auftrags als strukturierte Adresse über die Schnittstelle geändert, landete sie an einer Stelle, an der nur Freitext gelesen wird – und war danach nirgends mehr zu sehen. Jetzt wird sie wie beim Anlegen als Adresse am Auftrag gespeichert und steht auf Lieferschein und Detailseite.
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Kundensuche meldet Fehlanzeige erst nach der Suche
Beim Anlegen eines Auftrags steht „Kein passender Kunde gefunden“ erst, wenn die Suche durch ist, und nennt den gesuchten Begriff. Während die Suche läuft, steht „Suche läuft …“ an der Liste. Ist noch gar kein Kunde angelegt, sagt die Liste genau das.
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Nur noch ein Löschkreuz im Suchfeld
In Chrome und Safari zeigten die Suchfelder zwei Kreuze zum Leeren nebeneinander, das des Browsers und das eigene. Jetzt steht nur noch das eigene da.
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Zeiten außerhalb des Zeitraums fallen beim Anlegen auf
Beim Anlegen eines Auftrags werden Abholung, Rückgabe, Aufbau, Abbau, Abfahrt und Veranstaltungsbeginn gegen den gewählten Zeitraum geprüft. Liegt ein Wert auf der falschen Seite, etwa die Rückgabe vor dem Beginn oder der Abbau vor dem Ende, steht der Konflikt als Fehlertext direkt am Feld. Bisher konnten solche Werte aus einem Entwurf oder einer Vorgabe unbemerkt stehen bleiben.
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„Verfällt bald“ folgt dem Vorlauf der Angebotserinnerung
Seit du den Vorlauf der Erinnerung vor dem Verfall eines Angebots selbst einstellst, blieben drei Anzeigen bei festen Werten: Die Angebotskarte hob „gültig bis“ ab drei Resttagen hervor, der Schnellfilter „Verfällt bald“ und die Liste im Tagesmodus nahmen sieben Tage. Jetzt folgen alle drei deinem Vorlauf – Filter und Tagesmodus schauen dabei nie kürzer als sieben Tage voraus, damit die Liste nie kürzer greift als die Mail.
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Abschlussgründe in der Auftragsliste sind frisch und kennen die Rückgabeprüfung
Die Auftragsliste nennt bei zurückgegebenen Aufträgen, warum sie noch nicht abgeschlossen sind. Diese Gründe waren bis zu fünf Minuten alt: Wer die Rechnung stellte und in die Liste zurückkam, las weiter „Es ist noch keine Rechnung gestellt.“ Jetzt holt die Liste die Gründe neu, sobald sich ein Auftrag oder eine Zahlung ändert. Aufträge in der Prüfung nach der Rückgabe bekamen gar keine Gründe – sie nennen jetzt „Die Prüfung nach der Rückgabe läuft noch.“ und dahinter, was sonst noch fehlt.
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Änderungen an Preisgruppen stehen im Protokoll
Wer eine Preisgruppe anlegte, hinterließ einen Eintrag im Protokoll – wer sie änderte oder löschte, nicht. Seit Preisgruppen auch Laufzeit, Mindestumsatz, Kaution und Zahlungsziel eines Rahmenvertrags tragen, ließ sich so nicht mehr nachvollziehen, wer wann die Kaution gesenkt oder die Laufzeit verlängert hat. Jetzt schreibt jede Änderung die geänderten Felder mit altem und neuem Wert ins Protokoll, und eine Löschung hält den letzten Stand der Gruppe fest.
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Bei Abholung durch den Kunden verschwinden die Lieferfelder ganz
Wer im ersten Schritt „Abholung durch den Kunden“ wählte, sah im Schritt „Prüfen“ trotzdem Lieferadresse, Ansprechpartner, Lieferfenster, Rücknahmefenster, Zufahrt und Anfahrt – leere Felder, die nichts mit einer Abholung zu tun haben. Jetzt steht dort nur ein kurzer Hinweis, dass diese Angaben entfallen und die Wahl im ersten Schritt umstellbar ist. Der Einsatzort im Einsatz- und Mischbetrieb bleibt.
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Der Hinweis auf den ungeprüften Basiszinssatz steht immer über der Rechnungsliste
Der Hinweis „Basiszinssatz seit dem Stichtag ungeprüft“ stand im Kopf des Kastens „Forderungen & Mahnstufen“ – und der erscheint nur, wenn es offene Forderungen gibt. Ohne Forderungen war der Hinweis weg, obwohl der Zins in den Mahneinstellungen unabhängig davon gepflegt werden will. Jetzt steht er als eigene schmale Zeile über der Rechnungsliste, solange der Satz seit dem letzten Stichtag ungeprüft ist.
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Der Kalender nennt den Auftragsstatus mit denselben Worten wie die Liste
In der Verfügbarkeit stand an einem Auftrag „Zurück“ oder „In Prüfung“, während die Auftragsliste und der Auftrag selbst „Zurückgegeben“ und „Prüfung“ sagten – derselbe Zustand mit zwei Namen, je nachdem, wo man hinsah. Der Kalender liest die Statusworte jetzt aus derselben Tabelle wie das Statusabzeichen, auch in der Wortwahl der Betriebsart: Ein Einsatzbetrieb sieht dort dieselben Begriffe wie überall sonst.
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Der laufende Erinnerungsabgleich erreicht alle offenen Aufträge
Der Abgleich der Kunden-Erinnerungen lief alle fünf Minuten über die ersten 50 offenen Aufträge – immer dieselben, nach Abholdatum sortiert. Bei mehr als 50 offenen Aufträgen erreichte eine später geänderte Eskalationskette oder ein neuer Vorlauf die hinteren nie. Jetzt läuft der Abgleich seitenweise über alle offenen Aufträge, merkt sich, wo er war, und beginnt am Ende wieder vorn.
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Der Personalbedarf einer Tourzeile zieht mit dem geänderten Fenster
Die Tourenliste legt beim Einplanen einen Personalbedarf mit den Zeiten der Fahrt an. Wurde danach das Liefer- oder Rücknahmefenster im Dialog geändert, blieb der Bedarf auf den alten Zeiten stehen: Die Zeile zeigte das neue Fenster, die Schicht das alte. Jetzt ziehen offene Bedarfe des Auftrags beim Speichern des Fensters mit – samt der bereits eingeplanten Personen. Bewegt wird nur, was noch genau auf den alten Zeiten der Fahrt liegt; ein von Hand auf andere Zeiten gesetzter Einsatz bleibt unberührt, ebenso erledigte oder abgesagte Einsätze.
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Der Text im Ankündigungsbanner ist kontrastreicher
Fließtext und Zeitfenster im Ankündigungsbanner standen in einer abgeschwächten Tonfarbe auf der farbigen Fläche und blieben damit unter dem Kontrast, den Barrierefreiheitsregeln verlangen. Beide Zeilen stehen jetzt in einem dunklen Grau, das auf allen vier Tonarten des Banners gut lesbar ist.
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Die Mahnung nennt den aufgelaufenen Verspätungsbetrag
Ab der zweiten Mailstufe verspricht der Text der Mahnung einen bezifferten Verspätungsbetrag – genannt wurde er nie. Der Mailentwurf rechnete ihn schlicht nicht aus, und so ging eine „Mahnung mit beziffertem Verspätungsbetrag“ ohne Zahl hinaus. Jetzt steht der Betrag in der Mail, mit derselben Rechnung wie im Rückgabe-Cockpit: offene Positionen mal Tagessatz mal überfällige Tage, abzüglich dessen, was schon gebucht ist. Die erste Mailstufe bleibt die freundliche Erinnerung ohne Zahl.
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Die Mitteilung zur Nutzungsgrenze nennt die Bereiche beim Namen
Lag ein Betrieb über einer Nutzungsgrenze, stand in der Mail an die Verantwortlichen der Schlüssel der Ressource: „INVENTORY_ITEMS: 120 genutzt, Grenze 50“. Wer das las, musste erst übersetzen, was gemeint ist. Jetzt nennt die Mail dieselben Worte wie die Karte „Nutzungsgrenzen“ in den Betriebseinstellungen – Einzelobjekte, Benutzer, Lagerorte – und für einen Einsatzbetrieb „Aktive Einsätze“ statt „Aktive Mietaufträge“.
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Die Registrierung nennt Tarife aus der laufenden Konfiguration
Wer über die Preisseite mit einem gewählten Tarif zur Registrierung kam, sah dort Name und Preis aus einem eigenen Abruf. Schaltete der Betreiber einen Tarif ab oder legte einen neuen an, stimmte das erst nach einem Neubau. Die Registrierung liest jetzt dieselbe Quelle wie Start-, Funktions- und Preisseite; einen Preis nennt sie weiterhin nur, wenn er vom Server bestätigt ist.
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Die Zielauswahl der Kompaktnavigation spricht die Betriebsart
Auf der Rollenseite wählst du die Ziele der Kompaktnavigation am Telefon. Die Liste zeigte die Menüworte der Vermietung – ein Einsatzbetrieb las dort „Mietaufträge“ und in der Leiste danach „Einsätze“. Jetzt nennt die Auswahl dieselben Worte wie das Menü.
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Eine Lieferung ohne Einsatzort gilt überall als Lieferung
Ein Auftrag mit Lieferadresse und Lieferfenster, aber ohne Einsatzort, Fahrzeug oder Auf-/Abbaufenster galt den Belegen und Terminmails bisher als Abholung – der Kunde bekam eine Abholerinnerung für etwas, das ihm gebracht wird. Jetzt zählen Lieferadresse, Lieferfenster, Rücknahmefenster und Zufahrtshinweis überall mit: in Übergabeprotokoll, Lieferschein und Terminmails, im Filter „Vor Ort / Abholung“ der Auftragsliste, im Verfügbarkeitskalender und im Umsatzanteil der Auswertung. Außerdem räumt „Adresse entfernen“ die Lieferadresse jetzt wirklich weg, und der Wechsel auf „Abholung durch den Kunden“ ebenfalls.
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Importprofile, Inventuren und Webhook-Zustellungen werden nicht mehr still abgeschnitten
Drei Listen zeigten nur die ersten Einträge, ohne es zu sagen: Importprofile (100), Inventuren im Scan-Center (50) und Webhook-Zustellungen (100). Die Zuordnungsseite des Imports lädt jetzt alle Profile, das Scan-Center bietet „Weitere Inventuren laden“ mit der Gesamtzahl, und die Zustellungen lassen sich seitenweise abrufen.
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Suche, Status, Termine und weitere Filter der Auftragsliste wirken zusammen
Ein Terminfilter wie „Heute abholen“ oder eine Kennzahl über der Liste löschte bisher stillschweigend den gesetzten Status-Reiter und stellte die Sortierung um. Jetzt bleiben Suche, Status, Terminfilter und weitere Filter nebeneinander wirksam und ergeben zusammen die Liste; die Sortierung bleibt, wie du sie gewählt hast.
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Die Pfeile der Tourenliste ruhen, solange nach einer Spalte sortiert ist
In der Tourenliste lässt sich die Reihenfolge der Stopps mit Pfeilen setzen. Sortierte jemand die Tabelle zwischendurch nach einer Spalte – etwa nach dem Lieferfenster –, verschoben die Pfeile trotzdem in der gespeicherten Folge: Die Zeile sprang scheinbar an eine ganz andere Stelle. Jetzt ruhen die Pfeile, solange eine Spaltensortierung aktiv ist, und sagen auch warum. Ein Knopf „Tourfolge zeigen“ über der Tabelle bringt die eigene Reihenfolge mit einem Klick zurück.
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Die Tourfolge zieht nicht mehr auf einen fremden Tag mit
In der Tourenliste lässt sich die Reihenfolge der Stopps von Hand setzen. Zog danach jemand die Abholung oder Rückgabe auf einen anderen Tag, nahm der Auftrag seine alte Stelle mit: Am neuen Tag stand er vor allen Aufträgen ohne gesetzte Folge, obwohl ihn dort niemand eingeordnet hatte. Die Folge gilt jetzt nur noch für ihren Tag – zieht der Termin um oder fällt er weg, sortiert sich der Auftrag am neuen Tag wieder nach dem Lieferfenster ein. Eine andere Uhrzeit am selben Tag lässt die Reihenfolge unberührt.
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Auslastung und Berichte sind jetzt richtig erklärt
Im Handbuch stand, die Auslastung sei „eine Momentaufnahme, kein Durchschnitt über den Zeitraum“ – genau umgekehrt. Sie rechnet belegte durch verfügbare Gerätetage über den gewählten Zeitraum. Der Satz ist korrigiert, und ein eigener Artikel erklärt jetzt die Rechnung samt dem, was sie bewusst nicht mitzählt: gesperrte Tage senken die Quote nicht, und Mengenartikel werden genähert. Berichte und Report-Abos haben ebenfalls einen eigenen Artikel bekommen – mit dem Hinweis, dass ein Abo Zahlen auch an Menschen ohne Zugang schickt.
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Die Kachel für Ausgabe und Rückgabe passt jetzt auch im Dunkelmodus
Die Kopfkachel der Ausgabe- und Rückgabeseite trug einen hellblauen Farbton als festen Wert. Im Dunkelmodus blieb er hell und stach aus der dunklen Fläche heraus. Jetzt nimmt sie denselben Ton aus dem Farbsystem – hell sieht sie genau aus wie bisher, dunkel fügt sie sich ein.
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Die Verfügbarkeitsseite springt beim Nachladen nicht mehr an den Anfang
Bei jeder Änderung – ein Kollege ändert einen Auftrag, jemand tippt im Feld „Kunde“, eine Buchung wird umgeplant – ersetzte die Verfügbarkeitsseite ihre ganze Liste durch Platzhalter und baute sie neu auf. Wer weit unten stand, landete danach wieder oben. Jetzt bleibt die Liste stehen, solange schon etwas da ist; ein Hinweis sagt, dass nachgeladen wird. Platzhalter gibt es nur noch beim ersten Aufbau. Das Feld „Kunde“ wartet außerdem kurz ab, statt bei jedem Buchstaben neu zu laden.
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Formelpreise in den Bestand schreiben meldet jetzt, woran es liegt
„Formelpreise in den Bestand schreiben“ endete bei großen Beständen in einem Serverfehler ohne Text. Ursache ist die Frist der Schreibtransaktion: jede Preisstufe ist eine eigene Anweisung, und ab einigen hundert reichte die Vorgabe von fünf Sekunden nicht. Die Frist wächst jetzt mit der Menge, und wenn der Lauf trotzdem scheitert, sagt die Meldung, dass nichts geändert wurde und was zu tun ist – statt „Interner Serverfehler“.
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Im Verfügbarkeitskalender sind auch in schmalen Fenstern alle Tage erreichbar
In einem Monat mit 31 Tagen fehlten unter etwa 1366 Pixeln Fensterbreite schlicht die letzten Tage: das Tagesraster lief über seinen Rahmen hinaus und wurde abgeschnitten, und weil keine Zeile breiter war als der Bereich darunter, ließ sich auch nicht dorthin scrollen. Auch der Sprung auf „Heute“ blieb deshalb wirkungslos. Jetzt liegen Kopfzeile und Zeilen im selben Bereich, der bei Bedarf waagerecht scrollt; die Produktspalte bleibt dabei links stehen, die Kopfzeile oben. Der Bereich lässt sich außerdem mit der Tastatur ansteuern.
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Mails zu Vor-Ort-Aufträgen sprechen jetzt vom Einsatz
Hat ein Betrieb für seine Einsätze keine eigene Vorlage angelegt, nahm der Versand den eingebauten Text – und der sprach vom „Mietauftrag“, von der „Rückgabe“ und von „gemietetem Equipment“. Der Kunde einer Bühnenmontage las also, er möge sein Mietgerät zurückbringen. Jetzt heißt es dort Einsatz, Rückbau und Verladung, in Betreff, Überschrift und Text. Außerdem: Wer seine Rückgabe-Vorlagen gepflegt hat, verliert sie für Vor-Ort-Aufträge nicht mehr – fehlt die Einsatzvorlage, gilt die gepflegte Vorlage der Vermietung statt des eingebauten Textes. Und eine Erinnerung, die vor der Umstellung schon hinausging, wird nicht mehr ein zweites Mal verschickt.
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Sechs Ansichten sagen jetzt „konnte nicht geladen werden“ statt „nichts vorhanden“
Antwortete der Server nicht, zeigten die Nachweise am Kunden „Für diesen Kunden liegen keine Nachweise vor“, die Lagerorte „Noch keine Lagerorte“, die Nachweis-Einstellungen sogar „Buchungen werden ohne Prüfung bestätigt“ – alles falsch und im letzten Fall gefährlich. Die mobile Scan-Ansicht blieb stumm auf „lädt“ stehen, die Nachbearbeitung eines Auftrags ebenso. Jetzt steht in all diesen Fällen die Meldung samt Knopf zum erneuten Versuch. Betroffen sind außerdem Standorte, Öffnungszeiten und die Rabattcodes der Betreiberfläche.
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Startervorlagen der zweiten Betriebsart sind wieder erreichbar
Betriebe, die sowohl vermieten als auch Einsätze fahren und schon vor der Umstellung eingerichtet wurden, kamen an die Startervorlagen für Einsätze nicht heran: die Abdeckungstabelle bot Starter nur in Zellen ohne Vorlage an, und diese Zellen waren durch die Vorlage der anderen Betriebsart belegt. Jetzt zeigt jede Zelle die Starter, die ihr noch fehlen – erkennbar an der Quelle, mit der Beschriftung „Starter ergänzen“.
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„Label" steht in jeder Zeile der Einzelobjekte
Die Zeilenaktion „Label" erschien nur bei Einzelobjekten, die schon einen Barcode hatten. Ausgerechnet ein Objekt ohne Barcode hatte damit keinen Weg mehr zur Etikettenseite, die ihm einen anlegt. Jetzt steht „Label" in jeder Zeile.
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Auch große Importdateien fragen nach fehlenden Produkten
Die Rückfrage „Fehlende Produkte mit anlegen?" kam nur bei kleinen Dateien. Ab ein paar tausend Zeilen prüft der Server im Hintergrund und die Seite lädt keine Zeilenvorschau mehr – wer einen großen Bestand migrierte, sah nur die Zahl fehlerhafter Zeilen und erfuhr den Grund nicht. Jetzt zählt der Server die betroffenen Zeilen mit und nennt einige Produktnamen; die Rückfrage erscheint damit auch bei einer Migration. Bei sehr großen Dateien steht „Mindestens …" davor, weil nur ein Ausschnitt gezählt wird.
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Auswertungen folgen gebuchten Mengen und geänderten Steuerdaten
Der Umsatzwert eines Auftrags blieb in zwei Fällen auf dem alten Stand. Erstens beim Scannen, Ausgeben und Zurücknehmen: bei Verbrauchsartikeln rechnet der Auftrag mit der wirklich verbrauchten Menge, gespeichert war aber noch die geplante. Zweitens nach Änderungen an Stammdaten, von denen der Steuerfall abhängt – USt-IdNr. oder Rechnungsland eines Kunden, das Zusammenführen zweier Kunden, Steuersatz und Reverse Charge in den Rechnungseinstellungen. Beides zieht jetzt nach: die Menge sofort in derselben Buchung, die Stammdaten für die offenen Aufträge des betroffenen Kunden beziehungsweise des Betriebs. Festgeschriebene Rechnungen bleiben unangetastet.
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Belege und Terminmails sagen liefern statt abholen
Fährt der Betrieb zum Kunden, stand in Übergabeprotokoll, Lieferschein und Terminmail trotzdem „Abholung" – der Kunde bekam also eine Aufforderung, etwas abzuholen, das vor seiner Tür steht. Bei Aufträgen mit Einsatzort, Fahrzeug oder Auf- und Abbaufenster heißt der Hinweg jetzt Lieferung und der Rückweg Abholung. Die Vorlagen kennen dafür die neuen Platzhalter „handoverLabel" und „returnLabel", die je nach Auftrag das passende Wort einsetzen.
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Bildschirmaufnahmen im Support gehen nicht mehr still verloren
Das Formular für Support-Anliegen nahm Aufnahmen bis 20 MB an, der Dateispeicher brach aber schon bei 10 MB ab – alles dazwischen wurde weggeworfen, ohne dass es jemand erfuhr. Aufnahmen bis 20 MB werden jetzt wirklich abgelegt, und wenn eine Aufnahme doch nicht gespeichert werden kann, sagt das Anliegen es direkt: „Anliegen gespeichert, Aufnahme nicht."
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Das Zurücknehmen eines Imports räumt mit angelegte Produkte weg
Wer Einzelobjekte importiert und dabei fehlende Produkte mit anlegen lässt, konnte den Import zwar zurücknehmen – die neuen Produkte blieben aber stehen und mussten von Hand aufgeräumt werden. Jetzt merkt sich jede Importzeile, welches Produkt sie angelegt hat, und beim Zurücknehmen verschwindet es wieder. Produkte, an denen inzwischen etwas hängt – ein anderes Gerät, eine Auftragsposition, ein Paket oder ein Preislisteneintrag –, bleiben unangetastet; die Meldung nach dem Zurücknehmen sagt, wie viele Produkte gelöscht wurden.
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Der Auftragsassistent merkt sich nur noch echte Entwürfe
Wer den Anlage-Assistenten öffnete und ihn wieder verließ, ohne etwas einzutragen, bekam beim nächsten Mal „Entwurf automatisch gespeichert" samt „Entwurf verwerfen" zu sehen – der Assistent hielt seine eigenen Vorgaben (Abrechnungsart, Periode, Preisart) für Eingaben und wurde seinen Entwurf nie wieder los. Jetzt zählt nur, was von den Vorgaben abweicht: eine Position, ein ausgewählter Kunde, ein geändertes Feld. Angefangene Entwürfe bleiben weiter erhalten.
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Dialoge fragen nur noch bei echten Änderungen nach
Wer in einem Dialog ein Feld antippte und den Wert wieder zurücksetzte, bekam beim Schließen trotzdem die Rückfrage „Ungespeicherte Änderungen verwerfen?" – und wer eine Auswahl umstellte, die kein Eingabefeld ist, bekam sie nicht, obwohl Arbeit verloren ging. Dialoge vergleichen jetzt den Stand beim Schließen mit dem Stand beim Öffnen. Nachgeladene Werte zählen dabei nicht als Änderung, solange niemand den Dialog angefasst hat.
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Die Importseite quetscht das Dateifeld nicht mehr zusammen
Im Auswahlkasten oben auf der Importseite stand die Spalte „Datei" nur noch wenige Pixel breit: die Knopfleiste daneben nahm sich die ganze Breite, das Dateifeld war abgeschnitten, und der Hinweis „Welche Spaltennamen erkennt der Import?" brach Wort für Wort um. Die Knöpfe stehen jetzt in einer eigenen Zeile unter den Feldern, und die Felder verteilen sich auf schmalen Bildschirmen auf zwei Spalten statt auf vier.
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Die Schnellfilter der Auftragsliste sprechen eure Betriebssprache
Die Tageskacheln nennen im Einsatzbetrieb „Verladungen" und „Rückbauten", die Schnellfilter darunter sagten trotzdem „Rückgaben". Wer von einer Kachel in die Liste sprang, landete unter einer Überschrift, die nicht zur Kachel passte. Knöpfe und Überschrift der gefilterten Liste kommen jetzt aus derselben Begriffstabelle wie der Rest der Oberfläche: im Verleih „Heute zurückgegeben" und „Rückgaben heute", im Einsatzbetrieb „Heute zurückgebaut" und „Rückbauten heute".
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Eine stornierte Gutschrift macht die Rechnung wieder zur Forderung
Wurde eine Gutschrift storniert, blieb die zugehörige Rechnung als gutgeschrieben stehen: Der Betrag war wieder offen, aber Mahnkette und Zahlungsbuchung blieben abgeschaltet, und in der Liste tauchte sie nicht mehr auf. Deckt die verbliebene Gutschrift den Rechnungsbetrag nicht mehr, steht die Rechnung jetzt wieder als ausgestellt, überfällig oder teilweise bezahlt da – je nach Fälligkeit und bereits gezahltem Betrag. Der Wechsel steht im Protokoll der Rechnung.
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Produkt- und Objektauswahl finden auch den 201. Eintrag
Die Produktauswahl der Übergabelisten und die Objektauswahl beim Zusammenstellen eines Pakets luden bisher nur die ersten 200 Einträge und filterten im Browser – wer mehr hat, fand den Rest nicht, ohne dass es jemand sah. Beide suchen jetzt beim Tippen am Server, wie die Kundensuche im Mietassistenten.
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Seitlich scrollbare Bereiche erreicht auch die Tastatur
Tabellen und Leisten, die breiter sind als der Bildschirm, ließen sich nur mit der Maus zur Seite schieben – wer mit der Tastatur arbeitet, kam an den abgeschnittenen Teil nicht heran. Solche Bereiche melden sich jetzt überall als eigener Abschnitt mit Namen, lassen sich anspringen und mit den Pfeiltasten scrollen. Betroffen sind unter anderem Kunden- und Rechnungsliste, Auswertungen, Import, Lagerorte und der Schadenskatalog.
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Unterbrochene Importübernahmen laufen von selbst weiter
Bricht während einer großen Importübernahme der Serverprozess ab – Neustart, Wartungsfenster –, blieb der Lauf stehen: die bereits geschriebenen Zeilen waren da, der Rest wartete ewig, und nur ein Klick auf „Fortsetzen" half. Angekündigt war das anders. Jetzt nimmt der Hintergrundlauf solche Importe nach einer Viertelstunde ohne Fortschritt selbst wieder auf und macht dort weiter, wo sie stehengeblieben sind; schon übernommene Zeilen bleiben übersprungen.
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Der Dokumentreiter öffnet die Dokumentübersicht
Der Reiter „Dokumente“ öffnet jetzt die normale Auftragsansicht mit allen gespeicherten Dokumenten statt einer leeren oder fehlschlagenden PDF-Vollbildansicht. Dort kannst du Dokumente erzeugen, einzeln oder gesammelt herunterladen und an den Kunden senden. Das PDF-Vollbild bleibt dem bewussten Öffnen eines konkreten Dokuments vorbehalten.
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Die Preisaufstellung zeigt den Regelpreis-Unterschied genau
Greift eine Preisregel, nennt die Aufstellung am Auftrag jetzt den Betrag, um den sie die Position wirklich verändert. Bisher rechnete sie den Unterschied des Tagespreises mal Menge und Tage – bei einem Wochen- oder Monatspreis stand dort ein Nachlass, den es im Betrag gar nicht gab. Auch der Auftragsassistent zeigt die Positionssummen jetzt genau so, wie der Auftrag sie später rechnet.
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Akzent auf dem Abschlussband ist wieder blau
Vorzeile und Fristabzeichen auf dem invertierten Abschlussband trugen seit der Dunkelmodus-Umstellung die Bandfarbe statt eines Akzents - eine feste Blaufarbe kann nicht zugleich auf dem dunklen Band des Hellmodus und dem hellen Band des Dunkelmodus lesbar sein. Das neue Tokenpaar "Akzent auf invertierter Fläche" dreht mit dem Thema: blau auf dem dunklen Band im Hellmodus, dunkelblau auf dem hellen Band im Dunkelmodus.
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Dienstplan-Balken folgen der Statusfarbe
Die Balken des Dienstplan-Kalenders trugen ihre Farben als zweite, handgeschriebene Tabelle neben der Statusdomäene. Wer eine Statusfarbe änderte, musste die Balken von Hand nachziehen - oder der Kalender zeigte eine andere Tonart als das Badge. Die Balkenklassen kommen jetzt aus der Statusdomäene: gleiche Farbe, gleiche Beschreibung, gleicher Folgeschritt.
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Einsatzfahrzeuge sind in der Verfügbarkeit gebunden
Ein als Einsatzfahrzeug zugeordnetes Fahrzeug war nur beim Auswählen geschützt - legte man es später als Mietposition in einen anderen Auftrag, lief die Verfügbarkeitsrechnung leer. Die Fahrzeugspalte am Auftrag zählt jetzt in der Verfügbarkeitsrechnung als Bindung: Wer das Fahrzeug doppelt verplant, sieht es im Assistenten als belegt statt es erst nach dem Absenden abzulehnen.
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Auftragsserien behalten ihre Uhrzeit über die Zeitumstellung
Wer eine Serie anlegt – etwa jeden Freitag 10 Uhr bis Sonntag 18 Uhr –, bekam nach der Zeitumstellung Termine eine Stunde früher oder später. Die Termine werden jetzt in Kalendertagen deines Betriebs gerechnet: 10 Uhr bleibt 10 Uhr, auch Ende Oktober und Ende März.
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Kanban-Board auf dem Laptop wieder seitlich scrollbar
Auf schmaleren Laptop-Bildschirmen schnitt das Kanban-Board die hinteren Spalten ab, statt sich seitlich scrollen zu lassen. Jetzt scrollt das Board wieder vollständig – auch mit der Tastatur. Dasselbe gilt für die Zeitleiste, die Wochen- und die Monatsansicht im Personalkalender.
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Offene Beträge stimmen nach Paketen, Rückgabefristen und Schadensstreit sofort
Fügst du einem Auftrag ein Paket hinzu, verlängerst du eine Rückgabefrist oder wird ein Schadensstreit im Netzwerk mit einem neuen Betrag geklärt, rechnet der Auftrag seine Forderung jetzt sofort neu – Zahlungsstatus und offene Beträge stimmen danach, statt beim alten Stand zu bleiben. Dasselbe gilt für Aufträge aus Website-Anfragen, für Duplikate und für abgerechnetes Personal. Und wird ein Auftrag storniert, rechnen Export und Ausfallhonorar-Vorschlag nicht mehr mit einem gelöschten Rechnungsentwurf.
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Aufbaufenster und Rüstzeit zählen nicht mehr doppelt
Wer ein Aufbau- oder Abbaufenster am Auftrag setzt, ersetzt damit die Rüstzeit auf dieser Seite - vorher wurden beide addiert, und ein Gerät war länger gebunden, als irgendjemand angeordnet hatte. Die Verfügbarkeitsanzeige stimmt jetzt wieder mit dem überein, was geplant ist.