Neuigkeiten
Was sich in GearHarbour ändert.
Neue Funktionen, Verbesserungen und behobene Fehler – geschrieben, während sie entstehen, und gruppiert nach Release. Auch als Atom-Feed.
Seit dem letzten Release
Bereits im Produkt, noch keinem Release zugeordnet.
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Abholstandort am Auftrag wählbar
Hat ein Betrieb mehrere Standorte, steht bei „Abholung durch den Kunden“ ein Feld „Abholort“ direkt unter der Auswahl. Ohne Angabe gilt weiterhin der Standardstandort. Der gewählte Standort wird am Auftrag gespeichert.
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Auftragsserie kennt jetzt ein Monatsmuster
Beim Duplizieren eines Auftrags gibt es ein drittes Serienmuster: „jeden ersten Samstag im Monat". Ordnungszahl und Wochentag lassen sich wählen, auch „der letzte im Monat", dazu die Zahl der Monate. Wie bei den anderen Mustern entsteht je Termin ein eigener Auftrag als Anfrage, und die Uhrzeit bleibt über die Zeitumstellung stehen.
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Neuer Einstellungspunkt „Mein Konto"
Die persönlichen Einstellungen stehen nicht mehr oben auf der Einstellungsübersicht, sondern unter „Mein Konto": Startseite nach dem Anmelden, Standort des Arbeitsplatzes, die Ziele der Kompaktnavigation und die Ankündigungsmails. Neu dazu kommt das eigene Passwort – ein Klick schickt den Rücksetzlink an die eigene Adresse.
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Auftrag aus der Geräteakte als Vorschau öffnen
In der Akte eines Einzelobjekts öffnet ein Klick auf die Auftragsnummer bei „Aktuelle Buchung“ und „Nächste Buchung“ jetzt eine Vorschau mit Status, Kunde, Zeitraum und Positionen statt sofort die Auftragsseite. Von dort geht es mit „Auftrag öffnen“ weiter oder mit „In neuem Tab öffnen“, ohne die Akte zu verlassen. Einträge der Gerätehistorie, die eine Ausgabe oder Rücknahme hinterlassen hat, tragen den Link „Auftrag ansehen“ mit derselben Vorschau.
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Beginn und Ende in einem Kalender wählen
Beim Anlegen eines Auftrags gibt es über den beiden Datumsfeldern einen Kalender für den ganzen Zeitraum: zwei Monate nebeneinander, der erste Klick setzt den Beginn, der zweite das Ende, darunter die Uhrzeiten. „Übernehmen“ schreibt beide Werte auf einmal in die Felder; Abholung und Rückgabe wandern wie bisher mit. Die Felder selbst bleiben zum direkten Tippen.
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Betriebe schalten Dokumenttypen pauschal ab
Unter Einstellungen → Dokumentvorlagen legst du fest, welche Dokumente dein Betrieb nutzt. Ein abgeschalteter Typ, etwa der Mietvertrag, erscheint an Aufträgen nicht mehr zum Erzeugen, wird nicht als Paket erzeugt, nicht per Angebotsmail angelegt und im Kiosk nicht als Protokoll angeboten. Bestehende Dokumente bleiben erhalten.
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Der Rundgang erklärt Produkt, Einzelobjekt, Mengenartikel und Paket
Beim ersten Anmelden beginnt der Rundgang jetzt mit einem animierten Schaubild in fünf Bildern: Aus dem Produkt fallen die Einzelobjekte mit ihren Nummern, der Mengenartikel füllt seinen Bestand, das Paket zeichnet sich und nimmt Scheinwerfer und Kabel auf, und im letzten Bild zeigt ein Auftrag, wie alles ineinandergreift. Wer Bewegung im System reduziert hat, sieht die Bilder ohne Animation. Der Rundgang lässt sich wie bisher über das Handbuch erneut öffnen.
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Die Angebotsmail hat eine eigene Vorlage
Unter Einstellungen → Kommunikationsvorlagen gibt es die Vorlagenart „Angebot per E-Mail“. Wer das Angebot als PDF an den Kunden schickt, bekommt Betreff und Text aus dieser Vorlage, mit Platzhaltern für Kunde, Auftragsnummer, Zeitraum und Positionen. Ohne Vorlage bleibt der bisherige Text.
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Handbuchseite zu Signaturen
Das Handbuch erklärt Signaturen jetzt von Anfang bis Ende: Pflicht je Dokumenttyp und Zustimmungstexte einrichten, eine Signatur am Dokument anfordern, was der Kunde im Portal sieht (Code per E-Mail, Zustimmungen, Unterschrift), welche Stände es gibt, wie der Nachweis mit Hashkette, Zeitstempel und signiertem PDF aussieht, wie Erinnerung und Widerruf gehen und was bei Aufbewahrung und Löschung passiert.
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Handbuchseite zu Transportkisten
Das Handbuch hat eine ausführliche Seite zu Transportkisten: was eine Kiste ist und was nicht, wie du sie anlegst und etikettierst, wie du Positionen beim Verladen in Kisten legst, wie die Packliste sie druckt und wie der Kistenscan bei Ausgabe und Rückgabe alle offenen Objekte auf einmal bucht. Die Einstellungsseite der Kisten verweist darauf.
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Liefer- und Rücknahmefenster auf der Auftragsseite ändern
Die Karte „Lieferung und Rückgabe“ auf der Auftragsseite hat den Knopf „Zeitfenster ändern“ (ohne Fenster „Zeitfenster setzen“). Er öffnet denselben Dialog wie die Tourenliste; oben wählst du, ob Lieferung oder Rücknahme gemeint ist. Damit lassen sich Fenster auch bei Aufträgen ändern, die in der Tourenliste nicht auftauchen, etwa ohne Termin oder in einem anderen Status.
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Nach der Sammelaktion „Angebot“ fragt die Liste nach dem Versandweg
Wer in der Auftragsliste mehrere Aufträge auf einmal auf „Angebot“ setzt, bekommt jetzt wie auf der Detailseite die Frage, wie die Kunden ihre Angebote bekommen sollen: alle als PDF herunterladen, alle per Mail als PDF oder alle per Mail mit Link ins Kundencenter. Das Ergebnis steht je Auftrag als Zeile, fehlgeschlagene mit Grund.
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Preise je Preisgruppe direkt im Browser pflegen
Unter Einstellungen → Preisformel hat jede Preisgruppe den Knopf „Preise pflegen“. Der Dialog zeigt die hinterlegten Preise als Tabelle; du legst neue Einträge an (Produkt per Suche oder Kategorie, Tag, Woche, Monat, Aktion mit Gültigkeit, aktiv), änderst einzelne Preise und löschst Einträge, ohne den Umweg über die CSV-Datei. Für die große Liste bleiben „Preisliste laden“ und „Preisliste einlesen“.
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Produktliste nach Spalten sortieren
Die Spaltenköpfe „Produkt“, „Kategorie“, „Hersteller“ und „Tagespreis“ sind klickbar: ein Klick sortiert aufsteigend, ein zweiter kehrt die Richtung um. Die aktive Spalte zeigt einen Pfeil nach oben oder unten, die anderen sortierbaren Spalten einen Doppelpfeil. „Verfügbarkeit“ wird gerechnet und bleibt deshalb ohne Sortierung. Die Sortierung steht in der Adresse, ein Link zeigt also dieselbe Reihenfolge. Der CSV-Export der Auswahl folgt der Reihenfolge der Liste.
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Der Rahmenvertrag einer Preisgruppe wirkt bei Kaution, Zahlungsziel und Mindestumsatz
Laufzeit, Mindestumsatz, vereinbarte Kaution und Zahlungsziel einer Preisgruppe standen bisher nur zum Nachschlagen im Dialog „Rahmenvertrag“. Jetzt greifen sie: Ein Kunde der Gruppe ohne eigene Kaution bekommt beim Anlegen eines Auftrags die vereinbarte Kaution des Vertrags, ohne eigenes Zahlungsziel das des Vertrags auf der Rechnung – jeweils nur, solange die Laufzeit läuft; eigene Vorgaben am Kunden gehen vor. Die Kundenakte zeigt die Herkunft („aus Rahmenvertrag …“) und den Vertrag mit Laufzeit, ein abgelaufener Vertrag wird dort und an der Auftragskaution benannt. Der Dialog „Rahmenvertrag“ setzt den Netto-Umsatz der Gruppe im Vertragszeitraum gegen den Mindestumsatz.
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Die Auftragsliste sortiert nach nächstem Termin und nach Kunde
Das Sortierfeld der Auftragsliste bietet jetzt „Nächster Termin“, „Abholung“, „Rückgabe“, „Angelegt“ und „Kunde“ zuerst an, die übrigen Felder dahinter; die Richtung steht als ↑ oder ↓ direkt im Feld. „Nächster Termin“ meint bei reservierten, angefragten und angebotenen Aufträgen die Abholung, bei ausgegebenen die Rückgabe – überfällige Rückgaben stehen aufsteigend damit ganz oben, Erledigtes am Ende. „Kunde“ sortiert nach Firma, sonst nach Nachname.
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Die Kompaktnavigation am Telefon lässt sich persönlich wählen
Die Leiste am unteren Rand kleiner Displays zeigt fünf Ziele, die die Rolle vorgibt. Jetzt kannst du sie im Bereich „Arbeitsplatz“ der Einstellungen selbst wählen – bis zu fünf Ziele in deiner Reihenfolge, wie schon Startseite und Standort. Ohne eigene Wahl gilt weiter die Vorgabe deiner Rolle; Ziele, die du nicht sehen darfst, überspringt die Leiste.
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Die Website kündigt die Apps für iPhone, iPad und Mac an
Startseite und Funktionsseite hatten bisher kein Wort über die nativen Apps, obwohl sie im Haus entwickelt werden. Jetzt steht dort ein eigener Abschnitt: iPhone und iPad für die Tagesarbeit unterwegs, der Mac als voller Arbeitsplatz mit Schnellsuche, USB-Scanner und Etikettendruck – mit dem klaren Hinweis, dass ein Termin noch nicht feststeht. Wer früh dabei sein möchte, kann sich über das Kontaktformular für die Testrunde vormerken lassen.
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Mengenartikel können Fotos führen
Auf der Seite eines Mengenartikels gibt es jetzt die Karte „Bilder“ – wie bei Produkten und Einzelobjekten. Ein Foto wird mit Alternativtext hochgeladen, das erste ist das Hauptbild, jedes lässt sich mit Rückfrage wieder löschen. So beantwortet am Tresen ein Blick, welche Rolle Gaffa oder welches Kabel gemeint ist.
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Mengenartikel lassen sich in der Packliste zurücknehmen
Im Rückgabemodus der Packliste blieb die Zeile eines Mengenartikels leer; zurücknehmen ging nur über den Rückgabedialog. Jetzt steht dort dieselbe Eingabe wie bei der Ausgabe: Die offene Menge ist vorgeschlagen, ein Klick bucht sie zurück, eine kleinere Zahl lässt den Rest sichtbar offen. Der Bestand des Mengenartikels wird dabei gutgeschrieben.
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Prüfungsarten hängen am Produkt
Bisher trugen Prüfpläne und Protokolle die Prüfungsart nur als Namen, und nichts sagte, welche Arten für ein Produkt gelten – der Prüfdialog bot alle an, auch für ein Gerät, das die Art nie braucht. Jetzt wählst du am Produkt (Anlegen und Bearbeiten) die zutreffenden Prüfungsarten. Die Objektakte schlägt im Prüfdialog nur diese vor, und ein neues Einzelobjekt bekommt je Art mit Intervall gleich seinen Prüfplan statt nur der „Standardprüfung“ aus dem Prüfintervall. Pläne und Protokolle verweisen auf die Art; alte Einträge bleiben über den Namen lesbar.
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Rechnungen mit Gutschrift bieten ein zweites PDF „Stand heute“ an
Der Gutschrifthinweis unter der Summe steht nur auf einem frisch erzeugten Rechnungs-PDF – das archivierte PDF ist der Beleg, wie er beim Kunden liegt, und ändert sich nicht rückwirkend. Rechnungen mit Gutschrift haben jetzt neben „PDF“ einen zweiten Knopf „PDF (Stand heute)“, der das PDF frisch mit Gutschriftzeile erzeugt und im Dateinamen als heutigen Stand kennzeichnet.
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Die Rücknahme beim Kunden hat ein eigenes Zeitfenster
Bisher kannte ein Auftrag nur ein Lieferfenster – für die Hinfahrt. Für die Abholung am Ende gab es keines: In der Tourenliste stand die Rücknahme ohne Zeitangabe, sortiert wurde sie nach dem Lieferfenster des Hintages, und ein Personalbedarf aus so einer Zeile begann zur Rückgabezeit und lief ohne Ende weiter. Jetzt trägt der Auftrag ein eigenes Rücknahmefenster. Setzen lässt es sich direkt in der Tourenliste – dort auch das Lieferfenster, das vorher nur beim Anlegen zu erfassen war – und im letzten Schritt des Anlage-Assistenten. Die Rücknahme-Spalte ordnet sich danach, der Personalbedarf endet mit dem Fenster, und auf dem PDF der Tagesliste steht es mit.
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Automatisierung und Benachrichtigungen sind jetzt im Handbuch erklärt
Beide Seiten fielen im Handbuch auf den allgemeinen Artikel zur Einrichtung zurück, in dem weder Automationsregel noch Eskalationsstufe vorkommen. Zwei neue Artikel schließen die Lücke: „Automationsregeln einrichten“ erklärt Ereignis- und Zeitregeln, die drei Aktionen und vor allem, dass eine Regel dem Kunden nie von selbst schreibt – sie legt nur einen Entwurf an. „Benachrichtigungen und Eskalationsstufen“ trennt die internen Meldungen von der Mahnkette und weist darauf hin, dass in einer Kette ohne E-Mail-Stufe niemand gemahnt wird.
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Das Arbeiten ohne Netz ist jetzt erklärt
Reißt in der Halle die Verbindung ab, nehmen die Scan-Ansicht eines Auftrags und die Zeiterfassung trotzdem weiter an – im Handbuch stand davon kein Wort. Der neue Artikel „Offline arbeiten und Warteschlangen klären“ erklärt die beiden getrennten Warteschlangen, dass das Gerät zwischendurch aus sein darf, dass ein zweimal gesendeter Scan nur einmal gebucht wird – und zwei Dinge, die Daten kosten: „Verwerfen“ ist endgültig, und die Warteschlange bleibt auf dem Gerät, auf dem sie entstanden ist. Ausgabe, Rücknahme, Etiketten und die Schichtseite verweisen darauf.
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Die Barkasse hat jetzt einen eigenen Handbuchartikel
Wer auf der Kassenseite auf „Mehr dazu“ tippte, landete im Artikel über Rechnungen – und der endet bei Entwurf, Ausstellen und PDF. Vom Tagesjournal, vom Kassensturz und davon, dass eine Differenz eine Begründung verlangt, stand dort nichts. Der neue Artikel „Barkasse und Tagesabschluss“ erklärt den Kassentag von der ersten Barzahlung bis zum Ausdruck, das Nachholen offener Tage und warum die Seite leer bleibt, solange der Schalter in den Betriebseinstellungen aus ist.
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Die Verfügbarkeitsplanung hat jetzt einen eigenen Handbuchartikel
Der Verfügbarkeitskalender ist ein Hauptziel unter Aufträge und war im Handbuch nicht zu finden – der Seitenkopf bot dort gar keinen Weg ins Handbuch an. Der neue Artikel „Verfügbarkeit planen“ erklärt die Farben der Tageszellen, den Unterschied zwischen bestätigter Buchung und geplantem Bedarf, die drei Datumsgrundlagen, das Umplanen per Buchungsbalken, den Auftrag aus einem freien Feld – und dass die Abo-Adresse des Kalender-Feeds wie ein Schlüssel zu behandeln ist.
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Produktfotos lassen sich jetzt ganz zeigen statt zuschneiden
Produktfotos sitzen im Katalog in einem quadratischen Rahmen und wurden bisher immer zugeschnitten – bei einem Foto im Querformat heißt das: der Ausschnitt zoomt in die Mitte, und die Ränder des Geräts fehlen. In den Betriebseinstellungen steht jetzt die Wahl: zuschneiden wie bisher, oder das ganze Bild zeigen und den Rest des Rahmens weiß lassen. Die Einstellung gilt überall, wo ein Produktfoto steht – Katalog, Produktseite, Einzelobjekt und Website-Anfragen. Ohne Änderung bleibt alles, wie es war.
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Wer eingeteilt wird, hat jetzt eine eigene Anleitung
Das Handbuch kannte nur die Sicht der Planung – und auch die nur bis zum Zuweisen im Kalender. Wer selbst eingeteilt wird, fand nichts: keine Anleitung zum Übernehmen freier Schichten, nichts zu Wunsch- und Sperrzeiten, nichts zur Zeiterfassung. Der neue Artikel „Meine Schichten und Zeiterfassung“ schließt das, samt dem Hinweis, dass Kommen, Gehen und Pause auch ohne Netz angenommen werden. Der Planungsartikel reicht jetzt vom Bedarf am Auftrag bis zu freigegebenen Ist-Zeiten und erklärt, warum ein offener Platz nichts blockiert und trotzdem eine Lücke ist.
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Angebote lassen sich direkt im Anlage-Assistenten erstellen
Der Assistent kannte bisher nur „Auftrag anlegen". Wer ein Angebot machen wollte, legte erst einen Auftrag an und schaltete ihn auf der Detailseite auf „Angebot" um. Jetzt steht daneben „Als Angebot anlegen": der Auftrag bekommt seine Angebotsnummer aus dem Angebotskreis, belegt noch kein Material – und auf der Detailseite fragt gleich der gewohnte Dialog, wie der Kunde das Angebot bekommen soll: als PDF, per Mail mit Anhang oder per Mail mit Kundencenter.
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Auftragsserien nach Wochentagen statt nur nach Abstand
Eine Serie kannte bisher nur „alle N Tage". „Montag und Freitag" ließ sich so nicht sagen: die beiden Termine liegen drei und vier Tage auseinander, und wer 7 wählte, bekam nur einen von beiden. Im Duplizieren-Dialog steht jetzt neben dem Abstand das Muster „Wochentage": Tage anklicken, Anzahl Wochen eintragen – daraus entsteht je Termin ein eigener Auftrag als Anfrage. Der erste Termin zählt mit, wenn sein Wochentag dabei ist, und die Uhrzeit bleibt auch über die Zeitumstellung stehen.
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Die Einrichtung bleibt zum Nachschlagen stehen
Ist die Einrichtung abgeschlossen, verschwindet der Kasten aus Tagesmodus und Startseite – richtig für den Tag, aber damit gab es keinen Ort mehr, an dem jemand nachsieht, was zur Einrichtung gehörte und was davon weggelegt statt erledigt wurde. Unter Einstellungen steht die Liste jetzt dauerhaft: offen, erledigt und weggelegt, jeweils mit Datum. Ein weggelegter Schritt lässt sich dort wieder aufnehmen.
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Fahrzeuge und Tourenplanung lassen sich abschalten
Nicht jeder Betrieb fährt selbst: Wer nur über den Tresen vermietet, hatte trotzdem die Tourenliste im Menü. Unter Einstellungen, Betrieb steht jetzt bei der Betriebsart ein Schalter dafür. Ausgeschaltet verschwindet die Tourenliste aus Menü, Suche und Einstellungsübersicht, und ein direkter Aufruf sagt, dass der Bereich abgewählt ist. Gespeicherte Touren und Fahrzeugangaben bleiben erhalten – der Schalter lässt sich jederzeit wieder umlegen.
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GearHarbour startet auf iPhone und iPad
GearHarbour hat jetzt eine gemeinsame native App-Grundlage für iPhone und iPad. Der erste Sicherheitspilot bringt Anmeldung mit zweitem Faktor und Betriebsauswahl, die heutige Arbeitsliste, Auftragssuche sowie Packlisten in eine für Handgerät und iPad angepasste Oberfläche. Geladene Tagesstände und Packlisten bleiben bei einer unterbrochenen Verbindung bis zu sieben Tage sichtbar und werden deutlich als veraltet markiert. Links auf einen Auftrag öffnen nach der Anmeldung direkt seine Packliste. Ausgabe und Rücknahme sind im Pilot noch bewusst in App und API gesperrt: Sie werden erst mobil freigeschaltet, wenn der Server eine Buchung nach Verbindungsabbrüchen nachweisbar nicht doppelt ausführen kann. Sitzungen bleiben dabei sauber zwischen Browser und nativer App getrennt. Parallele Token-Erneuerungen können nur einmal gewinnen, Abmelden kann keine Sitzung aus einer verspäteten Antwort wiederherstellen und Wiederherstellungscodes werden gemeinsam mit der erfolgreichen Sitzung verbraucht.
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Mengenartikel lassen sich mit einem Klick ausgeben
In der Packliste stand bei Kabelbindern, Gaffa und anderem Verbrauchsmaterial bisher nichts – ausgeben ließ sich die Position in der Oberfläche gar nicht. Jetzt steht die offene Stückzahl als Vorschlag im Feld: ein Klick bucht sie ganz, eine getippte Zahl bucht weniger, und was übrig bleibt, steht weiter sichtbar offen.
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Preisregeln zeigen beim Bearbeiten, wen sie treffen würden
Unter jeder Preisregel stand bisher, bei wie vielen Positionen sie zuletzt gegriffen hat. Wer eine Bedingung änderte, sah trotzdem weiter die Zahlen der alten Fassung – und eine frisch angelegte Regel zeigte gar nichts. Jetzt rechnet die Seite beim Tippen nach: „Würde seit dem 12.07.2026 12 Positionen in 5 Aufträgen treffen (von 40 geprüften)." Trifft die Regel nach einer Einschränkung niemanden mehr, steht das genauso da. Gespeichert wird dabei nichts; ohne Antwort bleibt der bisherige Satz stehen.
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Prüfungsarten mit Checkliste statt Freitext
Unter Einstellungen › Stammdaten › Prüfungsarten legst du fest, welche Prüfungen es in deinem Betrieb gibt – mit Vorgabeintervall und einer Checkliste der Prüfpunkte. Der Prüfplan am Einzelobjekt, der Prüfdialog in der Wartung und die Sammelprüfung bieten diese Arten als Auswahl an statt eines Freitextfelds; die Checkliste wird Punkt für Punkt abgehakt und steht im Prüfprotokoll. Bestehende Pläne und Protokolle behalten ihre Bezeichnung.
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Rückbau-Mails im Einsatzbetrieb
Unter den Kommunikationsvorlagen findest du im Einsatz- und im Mischbetrieb jetzt „Rückbauerinnerung“, „Rückbauverzug“ und „Rückbaubestätigung“. Hast du sie angelegt, bekommt ein Vor-Ort-Auftrag für den Rückweg diese Texte statt der Rückgabe-Mails der Vermietung – so wie beim Hinweg schon Crew-Aufgebot und Zutrittsinformationen.
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Abfahrt und Veranstaltungsbeginn am Auftrag
Einsatzaufträge haben jetzt zwei eigene Zeitpunkte neben den Auf- und Abbaufenstern: die Abfahrt (wann der Wagen losfährt - sie bindet andere Personen als der Aufbau) und der Veranstaltungsbeginn (wann alles stehen muss - fachlich nicht dasselbe wie der Mietbeginn). Beide erfassen Assistent und Zeitraum-Dialog, der Kalender zeichnet sie als Marken auf den Balken, und der Schichtvorschlag für die Personalplanung schlägt die Anfahrt als eigene Schicht vor.
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Schadensfoto am Partnerschaden
Der Schadensdialog für geliehene Partnerware konnte keine Fotos anhängen - der Schaden hängt an der Partneranfrage, nicht am eigenen Auftrag. Jetzt nimmt der Dialog ein Foto mit auf: Die Datei landet in der Ablage des meldenden Betriebs und ist damit für beide Seiten über den vorhandenen mandantenübergreifenden Leseweg sichtbar - der Eigentümer sieht sie in seiner Abrechnung, und jeder Abruf hinterlässt in beiden Betrieben eine Spur.
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Transportkisten in Verladung, Beleg und Kiosk
Transportkisten hatten bisher nur eine Schnittstelle - anlegen, Positionen zuordnen und den Kistenscan auflösen ging nur über die API. Jetzt gibt es die Kistenverwaltung in den Einstellungen (Name, Code, Etikett über den vorhandenen Label-Weg), die Verladeansicht ordnet Positionen direkt in eine Kiste ein, die Packliste druckt die Kiste als eigenen Abschnitt mit ihrem Code als Barcode, und im Scan-Kiosk trifft ein Kistenscan alle offenen Objekte der Kiste - gebucht einzeln über denselben Weg wie ein Gerätescan.
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Ausfallhonorar mit einem Klick in Rechnung stellen
Die Staffel fürs Ausfallhonorar lässt sich jetzt bei den Rechnungseinstellungen pflegen: ab wie vielen Tagen vor Beginn welcher Anteil des Auftragswerts angemessen ist. Wird ein Auftrag storniert, steht der passende Vorschlag wie bisher im Verlauf – neu ist der Knopf daneben, der daraus einen Rechnungsentwurf mit genau dieser Position macht. Festgeschrieben wird er wie jede Rechnung erst nach deiner Prüfung, und zweimal abgerechnet wird das Honorar nicht. Außerdem verschwindet eine gepflegte Staffel nicht mehr, wenn die Rechnungseinstellungen gespeichert werden.
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Import legt fehlende Produkte auf Wunsch mit an
Wer Einzelobjekte importiert, deren Produkt es noch nicht gibt, bekam bisher nur eine Fehlermeldung je Zeile. Jetzt fragt die Importseite nach: sie nennt die fehlenden Produkte und legt sie auf Wunsch beim Import mit an – einmal je Name und Modell, auch wenn viele Einzelobjekte darauf verweisen. Preise und Kategorie ergänzt du danach am Produkt. Mehrdeutige Produktnamen musst du weiterhin selbst klären, und beim Zurücknehmen des Imports bleiben die neuen Produkte bestehen.
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Importseite zeigt laufende und letzte Importe
Die Importseite listet jetzt die letzten Importe des gewählten Bereichs mit Stand und Fortschritt – auch nach dem Neuladen der Seite. Bricht eine Übernahme ab, etwa bei einem Neustart des Servers, ist das dort zu sehen: meldet sie eine Viertelstunde lang keinen Fortschritt mehr, lässt sie sich mit „Übernahme fortsetzen“ weiterführen. Bereits übernommene Zeilen bleiben dabei unangetastet, fortgesetzt werden nur die offenen.
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Nach dem Erstellen gleich entscheiden, wie das Angebot rausgeht
Wer ein Angebot erstellt, bekommt jetzt direkt die Frage, wie der Kunde es erhalten soll: als PDF zum Selbstverschicken, per Mail mit dem PDF im Anhang oder per Mail mit Link ins Kundencenter, wo der Kunde das Angebot annehmen kann. Der Versand per Mail mit Anhang ist neu. Wer nichts davon will, schließt den Dialog einfach – das Angebot ist trotzdem erstellt.
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Personalbedarf gleich beim Anlegen des Auftrags erfassen
Im letzten Schritt des Auftragsassistenten lässt sich jetzt sagen, welches Personal der Einsatz braucht: Rolle, Anzahl der Personen und die geforderten Qualifikationen – etwa zwei Elektrofachkräfte mit Bühnenschein. Die Bedarfe entstehen zusammen mit dem Auftrag als offene Einsätze von der Abholung bis zur Rückgabe; Personen weist du danach wie gewohnt in der Personalplanung zu. Beim Ausgeben warnt die Prüfung, wenn eine geforderte Qualifikation fehlt.
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Anliegen melden aus der Mac-App
Im Hilfemenü der Mac-App steht jetzt „Anliegen melden": Frage, Fehler oder Wunsch – bei einem Fehler mit den drei Angaben, die eine Meldung erst brauchbar machen. Fassung, System und Verbindung dieses Macs gehen automatisch mit, danach muss niemand fragen. Der Menüpunkt „Dokumentation" führt außerdem wieder ins Handbuch statt auf eine Seite, die es nie gab.
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Beim Partner anfragen, direkt aus dem Auftrag
Fehlt an der Theke ein Gerät, lässt es sich jetzt direkt aus der Mac-App beim Partner anfragen: Im Schritt „Abweichungen" steht die Suche über die geteilten Kataloge – mit Partner, Katalog und, wenn der Partner ihn zeigt, dem freien Bestand im Zeitraum des Auftrags. Die Anfrage wird zur Position dieses Auftrags, es entsteht kein zweiter Vorgang.
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Daten per Drag-and-drop einspielen
Im Bereich „Lager" der Mac-App lässt sich jetzt eine CSV- oder Excel-Datei einfach ins Fenster ziehen – für Produkte, Einzelobjekte, Mengenartikel oder Kunden. Zuerst zeigt die Vorschau, wie viele Zeilen in Ordnung sind, welche Fehler haben und wie die Datei kodiert ist; erst danach wird übernommen. Fehlerhafte Zeilen bleiben liegen, der Rest geht durch.
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Fahrzeuge sind jetzt eine eigene Produktart
Produkte lassen sich als Fahrzeug kennzeichnen. Die Fahrzeugauswahl am Auftrag zeigt dann nur noch echte Fahrzeuge, und ein doppelt verplanter Transporter fällt sofort auf: Wer ein Fahrzeug für einen Zeitraum eintragen will, in dem es schon an einem anderen Auftrag hängt, bekommt den belegenden Auftrag genannt.
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Gerätekonto und Ausmustern in der Mac-App
Am Einzelobjekt steht jetzt, was es eingebracht hat: Erlös, Miettage, Schadens- und Wartungskosten, Deckungsbeitrag, Restbuchwert und wie weit es sich amortisiert hat. Direkt darunter lässt sich das Gerät ausmustern – mit Abgangsart und Erlös, damit der Buchwertabgang dokumentiert ist – oder wieder in Betrieb nehmen. Der Umweg über den Browser entfällt.
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Inventur am Scan-Arbeitsplatz
Inventuren lassen sich jetzt direkt in der Mac-App zählen: Sitzung starten, Regal abgehen, Codes scannen – ein Schalter entscheidet, ob ein Scan zählt oder wie gewohnt das Objekt öffnet. Reißt das WLAN im Lager ab, werden die Scans lokal vorgemerkt und später nachgereicht; abschließen lässt sich die Inventur erst, wenn alles durch ist. Am Ende steht die Liste dessen, was fehlt, woanders liegt oder unerwartet auftauchte.
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Lagerplan und Lagerplatz in der Mac-App
Die Mac-App hat einen neuen Bereich „Lager": links der Lagerplan als Baum mit Beständen je Ort, rechts der gewählte Platz mit dem, was dort liegen soll, was dort liegt, was fehlt und was heute rausgeht. Objekte lassen sich direkt von dort an einen anderen Ort umlagern – am Lagerarbeitsplatz muss dafür niemand mehr in den Browser wechseln.
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Rückkehr in Etappen mit eigener Quittung
Kommt das Material in mehreren Fuhren zurück, lässt sich jede Etappe im Scan-Kiosk quittieren: wer hat zurückgebracht, welche Positionen, in welchem Zustand. Die zurückgekehrten Geräte sind sofort wieder verfügbar - nicht erst, wenn der ganze Auftrag abgeschlossen ist.
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Website-Anfragen in der Mac-App
Offene Anfragen aus dem Website-Widget stehen jetzt in der Mac-App unter „Hinweise": mit Name, Kontakt, Zeitraum und Nachricht. Von dort lassen sie sich direkt in einen Auftrag umwandeln oder ablehnen – der Umweg über den Browser entfällt für den Betrieb, dessen Anfragen überwiegend über die Website kommen.